New Oboe Sonatas

Ramón Ortega Quero

New Oboe Sonatas Großansicht
Interpret(en) Ramón Ortega Quero
Label Berlin Classics / Edel:Classics / Edel:Kultur
Vertrieb Edel
Format 1 CD (Longplay)
Genre Klassik
Auslieferung KW 2015/09
Bestellnummer 0300648BC
EAN-Code
0885470006482
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Label Berlin Classics / Edel:Classics / Edel:Kultur
Vertrieb Edel
Bestellnummer 0300648BC
EAN-Code
0885470006482
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Genre Klassik
Format 1 CD (Longplay)
Auslieferung KW 2015/09
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Interpret(en) Ramón Ortega Quero
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Natürlich entdeckte der Oboist Ramón Ortega in den Archiven keine neuen Oboen-Sonaten, wie der Titel dieses Albums vermuten lässt: Denn Johann Sebastian Bach hat für dieses Instrument nie Sonaten verfasst. Wohl aber schrieb der Komponist Werke für die Traversflöte, deren Stimmlage sich gut auf die Oboe übertragen lässt.

Entsprechend zählt sie Ortega zu seinem Repertoire und sagt, sie begleiten ihn schon sein Leben lang als Musiker: Alle Sonaten auf diesem Album seien Lieblingsstücke, die er für sein fünftes Album und sein Debüt auf Berlin Classics mit Luise Buchberger am Barockcello, Peter Kofler am Cembalo und seiner Frau, der Oboistin Tamar Inbar einspielte.

Dazu zählen die Flötensonaten in e-Moll BWV 1034 sowie die Triosonate für zwei Flöten und Basso Continuo in G-Dur BWV 1039, außerdem die Suite in c-Moll im Original für Laute BWV 997 und die Sonate für Viola da Gamba und Cembao in g-Moll BWV 1029.

Dass es Lieblingsstücke sind, mit denen sich der Musiker, der 2007 den ARD-Wettbewerb gewann, seit 2008 Solo-Oboist des Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks ist und bereits zwei Echo-Klassik-Auszeichnungen erhielt, die Gunst seiner Zuhörer sichert, erkennt man sofort. Kraftvoll im Ton, dabei wendig und sanft in den Verzierungen, meistert es der Weltklasseoboist tatsächlich, Neues in diesen Sonaten zu entdecken, indem er dem Klang seiner Oboe freien Lauf lässt.

Er zwängt ihr nichts auf, sondern lässt ihr den Raum, ihren Charakter zu entfalten. Dadurch ergibt sich nicht zuletzt dank der fantastischen Mitmusiker, die technisch perfekt auf alle Nuancen und Tempovariationen des Solisten eingehen, wie von selbst eine homogene Natürlichkeit, die selbst Bach gefallen hätte.

Birgit Schlinger

Quelle: musikwoche.de

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