Ultraviolence

Lana Del Rey

Ultraviolence Großansicht
Interpret(en) Lana Del Rey
Label Vertigo / VEC
Vertrieb Universal Music
Format 1 CD (Longplay)
Genre Rock & Pop
Produktionsland USA
Auslieferung KW 2014/24
Bestellnummer 378 661-5
EAN-Code
0602537866151
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Top-100 Longplay Deutschland


Woche KW 2014/45KW 2014/44KW 2014/43KW 2014/42KW 2014/41
Rang 7975704958
Höchste Position: Rang 3 in KW 2014/27
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Edelmetall 1-fach Gold
Label Vertigo / VEC
Vertrieb Universal Music
Produktionsland USA USA
Bestellnummer 378 661-5
EAN-Code
0602537866151
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Genre Rock & Pop
Format 1 CD (Longplay)
Auslieferung KW 2014/24
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Interpret(en) Lana Del Rey
nach oben MusikWoche-Kritik

"Born To Die" war ihr zweites Album. Es brachte der Sängerin aus New York vor zwei Jahren weltweit den Durchbruch und verkaufte mehr als sechs Millionen Exemplare, davon allein in Deutschland mehr als 650.000 Einheiten. Ob Lana Del Rey mit den elf zerbrechlichen Songs auf "Ultraviolence" an diesen Erfolg anknüpfen kann?

Eine Zeitlang mochte sich Lana Del Rey gar nicht mit dem Gedanken anfreunden, nach "Born To Die" noch ein weiteres Album zu veröffentlichen. Denn sie fand, sie habe schon alles gesagt, was es zu sagen gab. Zwar weiß man nicht, welcher Umstand letztlich dazu führte, dass sie ihre Meinung wieder änderte, aber so kommt die Welt wenigstens in den Genuss von elf neuen Songs, die allerdings so gar nicht zu den sommerlichen Temperaturen der Saison passen wollen. Denn Lana Del Rey ist mit sich und der Welt da draußen erkennbar noch immer nicht im Reinen, und das lässt sie ihre Hörer von Anfang an spüren.

Unterstützt vom Produzenten Dan Auerbach (The Black Keys) und von Songwritern wie Blake Stranathan, Daniel Heath, Rick Nowels und Barrie O'Neill gewährt sie auf "Ultraviolence" erneut mit düster und introvertiert klingenden Nummern wie "Shades Of Cool", "Sad Girl" oder "Cruel World" tiefe Einblicke in die Abgründe ihrer Seele. Nur selten verirren sich ein paar zarte Sonnenstrahlen in ihren mit Grautönen unterschiedlichster Schattierungen angereicherten Klangkosmos. "Meine Songs sind wie Super-8-Filme", sagt die Sängerin. Und manchmal klingen sie auch so - als wären sie aus der Zeit gefallen. Und das kann man durchaus positiv sehen: Sie bilden willkommene Ruhezonen in einer von Hektik geprägten Gegenwart.

Norbert Schiegl

Quelle: musikwoche.de

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    Ultraviolence

    Rock & Pop


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