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Twentysomething

Jamie Cullum



Twentysomething Großansicht
Interpret(en) Jamie Cullum
Label Verve / Universal Classics & Jazz
Vertrieb Universal Music
Format 1 CD (Longplay)
Genre Jazz & Blues
Produktionsland Großbritannien
Auslieferung KW 2004/14
Bestellnummer 986 615-3
EAN-Code
0602498661536
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Top-100 Longplay Deutschland


Woche KW 2004/29KW 2004/24KW 2004/23KW 2004/22KW 2004/21
Rang 8698827677
Höchste Position: Rang 57 in KW 2004/16
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Label Verve / Universal Classics & Jazz
Vertrieb Universal Music
Produktionsland Großbritannien Großbritannien
Bestellnummer 986 615-3
EAN-Code
0602498661536
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Genre Jazz & Blues
Format 1 CD (Longplay)
Auslieferung KW 2004/14
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Interpret(en) Jamie Cullum
nach oben MusikWoche-Kritik

Nach der Frischzellenkur, die Norah Jones dem Jazz verpasst hatte, wartete alle Welt auf eine Mann, der ebenfalls durch seine eigene Note neue Power ins manchmal etwas angestaubte Genre bringt.

Und das Warten hatte 2003 ein Ende: Jamie Cullum gelang mit seinem Major-Debüt "Twentysomething" der große Wurf. In den Jahren zuvor hatte der Mittzwanziger schon durch zwei Veröffentlichungen bei einem unabhängigen Label und vor allem durch seine umjubelten Konzerte in seiner Heimat Großbritannien für Aufsehen gesorgt. Irgendwie schafft es der kleine Mann mit der großen Stimme, dass man sich sofort für seine Musik begeistert. Obwohl er sich, wie er selbst betont, ganz und gar dem Jazz verschrieben hat, haben seine Songs eine ganz besondere Frische, die sie auch für Popfans hörenswert machen. Und dabei glaubt man Jamie, dass er die Songs nicht nach Rezept mit Fragmenten aus anderen Genres versetzt - nein, er geht mit einer bewundernswerten Unbekümmertheit ans Werk. Und da er zwar ein überzeugter Jazzer ist, aber auch die populäre Musik liebt, schafft er es sogar, tausendmal gehörten Songs wie "What A Difference A Day Made" oder "Singin' In The Rain" ein zeitgemäßes Outfit zu geben. 14 Songs befinden sich auf dem Album, und jeder ist ein Highlight für sich. Besonders hervorzuheben sind aber seine Adaption des Jimi Hendrix-Klassikers "Wind Cries Mary" und seine Eigenkomposition "All At Sea". Der Hendrix-Song klingt so erdig, als ob Cullum Jimi um ein neues Piano-Arrangement seines Songs gebeten hätte, und seinen Sea-Song (übrigens einer von drei selbst geschriebenen Liedern auf der Platte) präsentiert er so voller Gefühl und Lust am Spielen, dass man beim Zuhören ins Schwelgen geraten könnte. Jamie Cullum ist eine starke Stütze des modernen Mainstream Jazz.

Quelle: musikwoche.de

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