Piano Trios KV 548, 542, 502

Anne-Sophie Mutter



Piano Trios KV 548, 542, 502 Großansicht
Interpret(en) Anne-Sophie Mutter
Label Deutsche Grammophon / Universal Classics & Jazz
Vertrieb Universal Music
Format 1 CD (Longplay)
Genre Klassik
Produktionsland Deutschland
Auslieferung KW 2006/02
Bestellnummer 477 579-6
EAN-Code
0028947757962
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Woche KW 2006/10KW 2006/09KW 2006/08KW 2006/07KW 2006/06
Rang 7959402475
Höchste Position: Rang 24 in KW 2006/07
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Label Deutsche Grammophon / Universal Classics & Jazz
Vertrieb Universal Music
Produktionsland Deutschland Deutschland
Bestellnummer 477 579-6
EAN-Code
0028947757962
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Genre Klassik
Format 1 CD (Longplay)
Auslieferung KW 2006/02
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Interpret(en) Anne-Sophie Mutter
nach oben MusikWoche-Kritik

Der zweite Teil von Anne-Sophies Mozart-Triptychon enthält drei der insgesamt sechs Klaviertrios, die er in den Jahren 1786 bis 1788 veröffentlichte.

Mutter wählte dabei nach eigenen Worten diejenigen Werke aus, in denen die Geige am meisten zu sagen hat. "Aber es sind herrliche Stücke, deren Form auf Haydn zurückgeht, mit der traditionellen Verdopplungsstruktur in den frühen Trios. Geigen- und Cellopart spiegeln sich in der rechten bzw. linken Hand des Pianisten und entwickeln sich zu gleichberechtigten Partnern. Hier komponierte Mozart im besten Sinne des Wortes zum reinen, auch eigenen Vergnügen." Als Partner wählte Anne-Sophie Mutter ihren Mann André Previn am Klavier und Daniel Müller-Schott am Cello, dessen Karriere sie persönlich vorantrieb. Auch wenn Mutters Spiellust scheinbar keine Grenzen kennt, so hat sie doch in ihren Ensemblemitgliedern ebenbürtige Partner gefunden. Und während Previn sie gekonnt mit seinem Spiel einfängt und umgarnt, so ergänzt Müller-Schott mit dem warmen Klang seines über 300 Jahre alten Cellos von Matteo Goffrilla die hohe Geige zwar unaufdringlich, aber sehr nachdrücklich. "Mozarts Musik jagt mir Schauer über den Rücken und rührt mich zu Tränen. Das Projekt soll Mozart feiern", sagt Mutter. Mit dieser geglückten Einspielung machen ihn Mutter, Previn und Müller-Schott unsterblich.

Quelle: musikwoche.de

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"Im vergangenen Jahr war Anne-Sophie Mutter eine der ersten Künstlerinnen von internationalem Rang, die mit Blick auf das bevorstehende Jubiläum sich anhand von neuen Interpretationen mit dem Werk von Wolfgang Amadeus Mozart beschäftigte. Die Aufnahmen der Violinkonzerte stellen einen der drei Pfeiler dar, auf denen ihre zeitgemäße Auseinandersetzung mit den kammermusikalischen und konzertanten Werken des Salzburger Meisters aufbaut. Den zweiten präsentiert sie nun mit den drei Trios für Klavier, Geige und Cello K.502, K.542 und K.548, die sie gemeinsam mit ihrem Mann André Previn am Klavier und Daniel Müller-Schott am Cello im Mai 2005 in Baden Baden aufgenommen hat. Und mit denen sie weiterhin Maßstäbe setzt ...

Mozart sei der Komponist, meint Anne-Sophie Mutter, mit dem sie aufgewachsen und groß geworden sei und der an jeder wichtigen Stelle ihrer Karriere auf sie gewartet habe. Schon deshalb ist es ihr ein besonderes Anliegen, die ihrer Meinung nach wichtigsten Werke aus seiner Feder in der bestmöglichen Form zu präsentieren. Im Fall der Trios für Klavier, Geige und Cello ging sie dabei durchaus pragmatisch vor, indem sie aus der guten Handvoll, die Mozart hinterlassen hat, die drei späten Exemplare auswählte. "Um ehrlich zu sein habe ich die drei heraus gesucht, in denen die Violine am meisten zu sagen hat", kommentiert sie ihre Wahl, eine Entscheidung, die durch das künstlerische Resultat mehr als bestätigt wird. Denn Mutter, Previn und Müller-Schott gelingt es, sich gegenseitig mit faszinierender Raffinesse die Bälle der Melodieführungen zuzuspielen, energetische und fragile, eruptive und lyrische Passagen zu gestalten, so dass zum Schluss eine Interpretation festgehalten wurde, die ihresgleichen sucht." Quelle: KlassikAkzente

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