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München, 26.09.2016, 06:57  Blickpunkt:Film | Kino

Kinocharts Deutschland: Böse Mütter, gutes Ergebnis

Deutschland will lachen: "Bad Moms" ist die Nummer eins (Bild: Tobis) Großansicht
Deutschland will lachen: "Bad Moms" ist die Nummer eins (Bild: Tobis)
DER SPITZENREITER

Wieder konnten sich drei Neulinge in den Top sechs der deutschen Kinocharts platzieren. Klare neue Nummer eins ist "Bad Moms" Clip. Die Blockbusterkomödie, die in den USA mehr als 100 Mio. Dollar einspielen konnte, setzte sich deutlich gegenüber "Die glorreichen Sieben Clip" durch und ging in 449 Kinos mit 190.000 Zuschauern und 1,6 Mio. Euro Boxoffice an den Start. Das ist der beste Start eines Films im Verleih von Tobis seit "Burn After Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger?" Clip im Herbst 2008.

Chris Pratt schaffte es mit den "Glorreichen Sieben" auf Platz zwei (Bild: Sony Pictures) Großansicht
Chris Pratt schaffte es mit den "Glorreichen Sieben" auf Platz zwei (Bild: Sony Pictures)
DIE WEITEREN TITEL DER TOP FÜNF

Dahinter lauert "Die glorreichen Sieben". Für das Western-Remake von Antoine Fuqua waren in 508 Kinos 125.000 Kinogänger und 1,1 Mio. Euro Umsatz fällig - angesichts der Starpower mit Denzel Washington und Chris Pratt ein eher verhaltener Start. Vorwochenspitzenreiter "The Purge: Election Year" schaffte es an seinem zweiten Wochenende auf knapp 110.000 Besucher und 950.000 Euro Einspiel und hatte damit die Nase vorn vor "SMS für Dich" Clip von Karoline Herfurth, der an seinem zweiten Wochenende gut war für 105.000 verkaufte Tickets und einen Umsatz von 890.000 Euro. Beschlossen werden die Top fünf von dem Überraschungshit "Nerve" Clip, der am dritten Wochenende weitere 90.000 Kinogänger anlockte und 750.000 Euro einspielen konnte.

Brisantes auf Platz sechs: "Snowden" (Bild: Universum Film (Walt Disney)) Großansicht
Brisantes auf Platz sechs: "Snowden" (Bild: Universum Film (Walt Disney))
DIE WEITEREN NEULINGE DER TOP 20

Knapp an den Top fünf gescheitert ist der Sechstplatzierte, "Snowden" Clip von Oliver Stone. Der heiß diskutierte Thriller über den NSA-Whistleblower mit Joseph Gordon-Levitt in der Hauptrolle landete bei 70.000 Zuschauern und 660.000 Euro Einspiel. Auf Platz 19 startete der Berlinale-Wettbewerbsbeitrag "24 Wochen" Clip von Anne Zohra Berrached, der in 99 Kinos mit 9500 Besuchern und 70.000 Euro Einspiel anlief.

"Tschick" holte sich Platz sieben (Bild: Studiocanal) Großansicht
"Tschick" holte sich Platz sieben (Bild: Studiocanal)
DIE WEITEREN DEUTSCHEN PRODUKTIONEN IN DER TOP 20

An seinem zweiten Wochenende belegte "Tschick" Clip von Fatih Akin Platz sieben mit 70.000 Besuchern und 540.000 Euro Kasse. Auf Platz elf findet sich "Conni & Co" Clip, der am sechsten Wochenende auf 22.500 Zuschauer kam und 140.000 Euro umsetzen konnte. Gesamt hat der Kinderfilm mit Emma Schweiger nunmehr die 400.000-Besucher-Marke überschritten. "Toni Erdmann" Clip war an seinem elften Wochenende auf Platz zwölf gut für 13.000 Zuschauer und 115.000 Euro Boxoffice. Gesamt hat der Langläufer von Maren Ade damit die 600.000-Besucher-Marke passiert. Und "Schweinskopf al dente" Clip rückte am siebten Wochenende mit 14.000 Zuschauern und 115.000 Euro Umsatz auf Platz 14. Hier rückt die 500.000-Besucher-Marke in greifbare Nähe.

An einem doch eher enttäuschenden Kinowochenende konnten in den deutschen Kinos 1,1 Mio. Besucher gezählt werden, die 9,5 Mio. Euro Kasse machten.


Quelle: Blickpunkt:Film

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