Berlin, 14.02.2002, 16:16  Blickpunkt:Film

Erstmals Lost High Tapes Award 2002

Die erstmals vergebenen Lost High Tapes Awards gingen an die Kurzfilme "Björn - oder die Hürden der Behörden" von Andi Niessner und Ivar Leon Mengers "Geteiltes Leid".

Preisträger Andi Niessner (l.) und Ivar Leon Menger (M.) mit Paten im Hintergrund
Preisträger Andi Niessner (l.) und Ivar Leon Menger (M.) mit Paten im Hintergrund  
Als Prämie gibt es kein Geld oder Statuetten, sondern elf Paten aus allen Bereichen der Filmindustrie, die die Gewinner bei der Realisierung ihres ersten Langfilms unterstützen. Die Paten, darunter Thomas Nickel (Arri Kopierwerk), Andrea Klüver (RTL Television), Marcus Ammon (Universal Studios Networks), Christoph Ott (Ottfilm), Michael Weber (Bavaria Film International) sowie Ehrenpate Alfred Holighaus, fungierten zugleich als Jury und wählten die Preisträger aus den zwölf zuvor vom Publikum gekürten Monatssiegern.

Ivar Leon Menger, Tanja Krainhöfer sowie Moderatorin Claudia Lehmann (v.l.)
Ivar Leon Menger, Tanja Krainhöfer sowie Moderatorin Claudia Lehmann (v.l.)  
LostHighTapes sieht sich nicht als Kurzfilmfestival, obwohl es im Monatsrhythmus Kurzfilme vorstellt, sondern als Nachwuchsfestival, wie Gründerin und Leiterin Tanja Krainhöfer betont. "Von hier aus soll es zum Langfilm weitergehen", sagte sie während der Preisverleihung. "Der Kurzfilm steht als Mittel, sich auszudrücken und zu präsentieren". Deshalb kann an Lost High Tapes jeder teilnehmen.


Quelle: Blickpunkt:Film

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