WALL·E - Der Letzte räumt die Erde auf

Weitgehend dialogfreies Science-Fiction-Abenteuer von Pixar über einen kleinen Haushaltsroboter, der nach der Apokalypse 700 Jahre auf der Erde aufgeräumt hat, um sich in eine süße Androidin zu verlieben und ihr ins Weltall zu folgen.

WALL·E - Der Letzte räumt die Erde auf Großansicht
(Bild: Walt Disney)
Verleih Walt Disney
Kategorie/Land/Jahr Spielfilm, USA 2008
Regie Andrew Stanton
Kinostart 25.09.2008
Einspielergebnis D € 17.961.740
Bes. (EDI) 3.197.676
Bes. (FFA) 3.230.130
Charthistory
Boxoffice USA $ 223.749.872
Charthistory
Filmtrailer Video
Erstausstrahlung 20.11.2011 (Pro7)

nach oben Inhalt & Info

700 Jahre sind vergangen, seitdem die Erde in der Apokalypse versunken ist. Seither hat der kleine Haushaltsroboter Wall-E brav die ihm verordneten Arbeiten verrichtet und Wolkenkratzer-hohe Türme von Schutt errichtet. Seine Routine gerät aus den Fugen, als ein Raumschiff landet und den modernen weiblichen Androiden Eva auslädt, die nach Leben suchen soll. Wall-E ist sofort verknallt und schenkt Eva einen Sprössling, den er gefunden hat. Als sie wieder abgeholt wird, folgt er Eva ins Weltall.

Der neunte Film der erfolgsverwöhnten Animationsfirma Pixar, die erste Regiearbeit von Andrew Stanton seit "Findet Nemo", ist nicht nur der bislang technisch perfekteste und am beeindruckendsten anzusehende, er stellt auch das größte Wagnis dar: Weitgehend dialogfrei entfaltet sich die hochemotionale Geschichte von dem kleinen Haushaltsroboter, der sich für die Liebe auf das größte Abenteuer seines Lebens einlässt. Und doch ist es auch ein Film zum Hören - dank der Geräusche von dem Mann, der bereits R2D2 eine Stimme und Seele verlieh.

Quelle: Blickpunkt:Film

nach oben Ausführliche Besprechung

Perfekte Pixar-Familienunterhaltung, die mit großem Herzen die postapokalyptische Geschichte eines einsamen kleinen Müll-Roboters erzählt, der zur Schlüsselfigur der menschlichen Zukunft avanciert.

Regisseur und Drehbuchautor Andrew Stanton meldet sich nach seinem Oscar-prämierten Blockbuster "Findet Nemo" (2003) mit einem weiteren Instant Classic zurück. Ähnlich wie bei seiner ersten Eigenregie setzt Stanton auf liebenswerte Figuren und eine pfiffige Story, die optimistische sowie tragische Elemente verbindet. Die technische Realisation mit verblüffend realistischen Backgrounds entspricht dem gewohnt richtungweisenden Pixar-Standard. So werden mit dem nunmehr neunten Projekt des Animationshauses neue Höhenflüge bewältigt, die auch (oder gerade) Erwachsene begeistern wird. Dabei wird zunächst nicht in charakteristischer Farbenpracht geschwelgt, sondern das sepia-getränkte Szenario einer deprimierenden Dystopie entworfen. 700 Jahre in der Zukunft ist der Planet mit riesigen Müllschichten überhäuft, selbst die Erdumlaufbahn ist mit alten Satelliten und Schrott aller Art verschandelt. Als einzige Zeichen von Leben entpuppen sich der Müllkompaktierer WALL-E (Waste Allocation Load Lifter Earth-class) und seine Pinocchios Grille Jiminy Cricket nachempfundene Kakerlake. WALL-E ist der letzte funktionierende Roboter der Welt (Endzeit-Klassiker wie "Omega Man" werden recycelt) und er vergnügt sich neben seiner Arbeit (dem Aufstapeln von gepressten Müllwürfeln zu Wolkenkratzern) mit dem Auflesen von coolen Sammelgegenständen und Ersatzteilen für sich selbst. Unerwartete Gesellschaft erscheint aus verrauchtem Himmel mit dem grazilen weißen Flugroboter EVE (Extraterrestial Vegetation Evaluator) an Bord eines Raumschiffs. Obwohl sie zuerst versucht ihn abzuknallen, ist WALL-E von ihr hingerissen und versucht sie schüchtern zu umgarnen. Als er ihr eine kleine (und weltweit einzige!) Pflanze zeigt, ist EVEs Mission erfüllt und ihr Raumschiff holt sie ab. WALL-E klammert sich an dessen Außenwand und reist als blinder Passagier zu EVEs Heimatstation. Dorthin ist die Menschheit vor Jahrhunderten ausgewandert, wo sie inzwischen zu allesamt übergewichtigen, wurmartigen Konsumkreaturen mutiert sind. Sie laufen nicht mehr, sondern lümmeln in schwebenden Fernsehsesseln, starren auf virtuelle Monitore direkt vor ihren Augen und nehmen ununterbrochen Flüssignahrung wie "Pizza-Drinks" zu sich. Diese unverhohlene Satire auf die krass um sich greifende amerikanische Walmart-Wegwerf-Kultur hätte ohne weiteres bösartig ausfallen können, doch Stanton entschärft diese Spitzen, indem er die Menschen als sympathische Kindwesen porträtiert. So auch den Kapitän des Raumkreuzer, der aufgrund des pflanzlichen Lebensbeweises zurück zur Erde navigieren will. Doch diverse Komplikationen könnten einen Strich durch die Rückkehr-Rechnung machen. Letztlich ist es der kleine WALL-E, der dabei eine ausschlaggebende Rolle spielt.

Sobald die Story auf die Weltraumstation verlegt wird, macht sich beispielsweise mit Randale machenden Rabauken-Robotern fröhlich überschwängliche Verspieltheit breit, die an "Die Monster AG" oder eben "Findet Nemo" erinnert. Ab diesen Zeitpunkt setzen mehr Dialoge ein, zuvor sind nur vereinzelt die mechanischen Stimmlaute von WALL-E und EVE zu vernehmen. Diese wurden von Soundspezialist Ben Burtt kreiert, der bereits die Stimme von R2-D2 aus "Krieg der Sterne" schuf. Ohnehin finden sich Referenzen zu allen Weltraum-Klassikern, die gut und heilig sind, vor allem aber zu Kubricks "2001". Weitläufige Panorama-All-Aufnahmen sind von bestechender Schönheit, doch mit am erstaunlichsten ist die anrührende Emotionalität dieses ergreifenden Abenteuers um Zerstörung, Einsamkeit, Liebe, Ausdauer und dem Triumph des Überlebenswillens. ara.

Quelle: Blickpunkt:Film

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Verleih Walt Disney
O-Titel Wall·E
Alternativ-/Arbeitstitel Wall-E
Land / Jahr USA 2008
Kategorie Spielfilm
Genre Trickfilm / Komödie
Produktionsfirmen Pixar/Walt Disney
Kinostart 25.09.2008
Laufzeit 98
FSK o.A. (ohne Altersbeschränkung)
FBW-Prädikat Besonders wertvoll
Einspielergebnis D € 17.961.740
Bes. (EDI) 3.197.676
Bes. (FFA) 3.230.130
Charthistory
USA-Start 27.06.2008, bei Walt Disney
Boxoffice USA $ 223.749.872
Filmtrailer Video
nach oben Cast & Crew
Produzenten Jim Morris
Koproduzenten Lindsey Collins
Ausf. Produzent Thomas Porter
Regie Andrew Stanton
Drehbuch Andrew Stanton, Jim Reardon
Sprecher Ben Burtt (Wall-E/ M-O), Jeff Garlin (Captain), Elissa Knight (Eve), Fred Willard (Shelby Forthright), John Ratzenberger (John), Sigourney Weaver (Bordcomputer), Kathy Najimy (Mary)
Sprecher D Timmo Niesner (Wall-E), Markus Maria Profitlich (Kommandant), Luise Helm (Eve), Joachim Kerzel (Otto), Hans-Jürgen Dittberner (Shelby Forthright), Bernhard Völger (M-O), Marco Kröger (John), Almut Zydra (Mary), Ulrike Stürzbecher (Bordcomputer)
Kamera Jeremy Lasky
Schnitt Stephen R. Schaffer
Musik Thomas Newman, Peter Gabriel
Produktionsdesign Ralph Eggleston
nach oben Filmpreise
Preis / Veranstaltung Jahr, Ort, am - von/bis Kategorie Person
81. Oscar-Verleihung - Academy Awards
Oscar-Verleihung - Academy Awards Großansicht
2008, Los Angeles, 22.02.2009 Bester Animationsfilm  
62. British Academy Film Award   2009, London, 08.02.2009 Bester animierter Spielfilm  
66. Golden Globe
Golden Globe Großansicht
2009, Los Angeles, 11.01.2009 Bester Animationsfilm  
Bogey - Box Office Germany Award
Bogey - Box Office Germany Award Großansicht
2008, München Silber - 2 Mio. Besucher in 20 Tagen  
nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
Titel Vertrieb System Handelsform
WALL·E - Der Letzte räumt die Erde auf The Walt Disney Company (Germany) Blu-ray Disc, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 98 Min. Kauf
WALL·E - Der Letzte räumt die Erde auf (Pixar Lieblingsfilme) The Walt Disney Company (Germany) DVD, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 94 Min. Kauf
WALL·E - Der Letzte räumt die Erde auf (Pixar Lieblingsfilme) The Walt Disney Company (Germany) Blu-ray Disc, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 98 Min. Kauf
WALL·E - Der Letzte räumt die Erde auf The Walt Disney Company (Germany) DVD, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 94 Min. Kauf
WALL·E - Der Letzte räumt die Erde auf (Limited Steelbook Collection, 2 Discs) The Walt Disney Company (Germany) Blu-ray Disc, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 98 Min. Kauf
WALL·E - Der Letzte räumt die Erde auf (Limited Edition, Steelbook)
Nicht lieferbar
The Walt Disney Company (Germany) DVD, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 94 Min. Kauf
WALL·E - Der Letzte räumt die Erde auf (2 Discs) The Walt Disney Company (Germany) Blu-ray Disc, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 98 Min. Kauf
WALL·E - Der Letzte räumt die Erde auf (Einzel-DVD) The Walt Disney Company (Germany) DVD, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 94 Min. Kauf
WALL·E - Der Letzte räumt die Erde auf (Special Edition, 2 DVDs)
Nicht lieferbar
The Walt Disney Company (Germany) DVD, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 94 Min. Kauf
WALL·E - Der Letzte räumt die Erde auf (2 Discs) The Walt Disney Company (Germany) Blu-ray Disc, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 98 Min. Leih
WALL·E - Der Letzte räumt die Erde auf (2 Discs) The Walt Disney Company (Germany) DVD, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 94 Min. Leih
Enthalten in:
Die unglaubliche Space Collection (4 DVDs)
Nicht lieferbar
Walt Disney Company (Germany), The!
DVD, ab 6
Kauf
nach oben Soundtrack
Art Interpret Komponist Titel
Soundtrack/Original Score Diverse Wall.E Nicht lieferbar
nach oben Games zum Film
Title Art System Vertrieb
Wall·E - Der Letzte räumt die Erde aufVideo Game PC THQ
Wall·E - Der Letzte räumt die Erde aufVideo Game PlayStation 2 THQ
Wall·E - Der Letzte räumt die Erde aufVideo Game PlayStation 3 THQ
Wall·E - Der Letzte räumt die Erde aufVideo Game Xbox 360 THQ
Wall·E - Der Letzte räumt die Erde aufVideo Game Nintendo Wii THQ
Wall·E - Der Letzte räumt die Erde aufVideo Game PSP THQ
Wall·E - Der Letzte räumt die Erde auf Game Nintendo DS THQ
Wall·E - Der Letzte räumt die Erde auf Game Nintendo DS ak tronic
Wall·E - Der Letzte räumt die Erde aufVideo Game Xbox 360 THQ
Wall·E - Der Letzte räumt die Erde aufVideo Game PSP THQ
nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik

700 Jahre sind vergangen, seitdem die Erde in der Apokalypse versunken ist. Seither hat der kleine Haushaltsroboter Wall-E brav die ihm verordneten Arbeiten verrichtet und Türme von Schutt errichtet, während um ihn herum alles vor die Hunde gegangen ist. Seine Routine gerät aus den Fugen, als ein Raumschiff landet und den modernen Androiden Eva auslädt, die nach Leben suchen soll. Wall-E ist sofort verknallt und schenkt Eva einen Sprössling, den er gefunden hat. Als sie wieder abgeholt wird, folgt er Eva ins Weltall.

Der neunte Film der erfolgsverwöhnten Animationsfirma Pixar, die erste Regiearbeit von Andrew Stanton seit "Findet Nemo", ist nicht nur der bislang technisch perfekteste und am beeindruckendsten anzusehende, er stellt auch das größte Wagnis dar: Weitgehend dialogfrei entfaltet sich die hochemotionale Geschichte von dem kleinen Haushaltsroboter, der sich für die Liebe auf das größte Abenteuer seines Lebens einlässt. Großartiges und über jeden Zweifel erhabenes Family Entertainment, das man nicht genug empfehlen kann.

Quelle: mediabiz.de

nach oben FBW-Gutachten

Prädikat: Besonders wertvollKurztext:

Ein mitreißender und anspruchsvoller Science-Fiction-Film für die ganze Familie. Der kleine Putzroboter WALL*E ist von den Menschen zurückgelassen worden, nachdem die Erde komplett zugemüllt war. Seine Welt gerät durch den Besuch des weiblichen Androiden Eva durcheinander. Dieser zunächst nicht nach Familienfilm klingende Plot entwickelt sich zu einem spannenden Kinoereignis. Eroberte Pixar mit Intelligenz, Kreativität und geistreichem Humor bislang nur die Erde, so greifen sie mit dieser Weltraumgeschichte nach den Sternen. Kenner können sich an Anleihen aus "2001: Odyssee im Weltraum" und anderen Filmklassikern erfreuen. Technisch in gewohnter Perfektion zeichnet Regisseur Andrew Stanton seine Charaktere äußerst liebevoll und facettenreich, was ihm trotz des weitreichenden Verzichts auf Dialoge ausgezeichnet gelingt. WALL*E ist das Nonplusultra, das bisher emotionalste und zugleich kritischste Werk der Maßstäbe setzenden Animationsschmiede.

Gutachten:

Es geht also doch: Nach Robots und Cars galt es als ungeschriebenes Animationsgesetz, dass Maschinen nicht genügend Identifikationsmöglichkeiten bieten, um eine breites Kinopublikum ansprechen zu können. Mit WALL*E tritt Pixar den grandios gelungenen Gegenbeweis an.

Eigentlich ist die Ausgangslage alles andere als familientauglich: Der Mensch hat die Erde durch Vermüllung ruiniert, ein paar Putzroboter zurück gelassen und sich selbst aus dem Staub gemacht. Wenn man jedoch sieht, mit welcher Hingabe sich der kleine WALL*E seiner Aufgabe annimmt, wie er den gefundenen Müll nach ganz eigenen Kriterien in wertvoll und -los einteilt, der weiß, dass er sich auf ein ganz besonderes Kinoabenteuer freuen darf.

Die technische Perfektion dieser CGI-Produktion muss gar eigentlich nicht erst erwähnt werden, denn Perfektion ist Standard in diesem Animationsstudio. Herausragend ist jedoch, dass dieser Film fast ohne Dialoge der Hauptdarsteller auskommt: Das nuancenreiche gegenseitige Wiederholen der Namen genügt vollkommen zur facettenreichen Kommunikation.

Zitate aus 2001: Odyssee im Weltraum und anderen Filmklassikern sind wieder einmal gekonnt eingestreut, und ein Zitat des scheinbar hilflos von seinen Maschinen geleiteten Kapitäns bringt die Botschaft auf den Punkt: "Ich will leben, nicht überleben.". Dass die Menschheit dieses Überleben letztlich dem kitschigen Filmgeschmack des Helden zu verdanken ist, ist einer dieser vielen schönen Momente in diesem rundum empfehlenswerten Kinoabenteuer.

Der Abspann in Form eines erneuten, mit maschineller Hilfe beschleunigten par-force-Rittes durch die menschliche Kulturgeschichte ist der krönende Abschluss.

Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)


nach oben Pressestimmen

"Wall·E" ist nicht nur eine intelligente, vor Einfällen sprühende Komödie, sondern vor allem die Lovestory des Jahres.

Treffpunkt Kino

Perfekte Pixar-Familienunterhaltung, die mit großem Herzen die postapokalyptische Geschichte eines einsamen kleinen Müll-Roboters erzählt, der zur Schlüsselfigur der menschlichen Zukunft avanciert.

Blickpunkt:Film

Sensationell! Der beste Pixar-Film aller Zeiten! Romantik-Roboter Wall·E erobert die Zuschauerherzen im Sturm.

Bild Zeitung, 25. September 2008

In der ersten halben Stunde gibt es keine Erklärungen, keine Dialoge, keine Witzchen, nur diesen Roboter und seine Alltagsverrichtungen. Und trotzdem ist man gefesselt. "Wall·E" knüpft an den Urstoff des Kinos an, an Charlie Chaplin und die Erfindung der Situationskomik. Wall-E ist ein Charakter, dessen Einsamkeit seine Persönlichkeit erst hervortreten lässt.

Welt kompakt, 25. September 2008

Obwohl es ein Film wie kein anderer ist, ähnelt er erst einmal vielen. Auf dem Wüstenplanet hätte gut das Öko-Raumschiff des Klassikers "Lautlos im Weltraum" andocken können. Etwas mehr Staub, und man könnte wie im "Planet der Affen" die Freiheitsstatue darunter finden. Die wahre Freiheit aber findet man sofort: Es ist ein Film wie von Jacques Tati, gemacht mit derselben pedantischen Besessenheit für Design in Bild und Ton.

Frankfurter Rundschau, 25. September 2008

40 Minuten ist "Wall·E" ein Meilenstein der Computeranimation - ein Stummfilm mit einer radikal reduzierten Roboterpantomime. Dann aber treten Menschen auf den Plan - und hier versagt die Dramaturgie des Films.

Die Tageszeitung, 25. September 2008

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