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Satansbraten

Grelles Künstlerporträt von Rainer Werner Fassbinder.

Satansbraten Großansicht
(Bild: Filmverl. d. Autoren)
Verleih Filmverl. d. Autoren
Kategorie/Land/Jahr Spielfilm, BRD 1976
Regie Rainer Werner Fassbinder
Darsteller Kurt Raab, Margit Carstensen, Helen Vita
Filmtrailer Video

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Szene

 
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Verleih Filmverl. d. Autoren
O-Titel Satansbraten
Land / Jahr BRD 1976
Kategorie Spielfilm
Genre Drama
Produktionsfirmen Albatros/Trio
Laufzeit 112
FSK ab 18 Jahre
Filmtrailer Video
nach oben Cast & Crew
Produzenten Michael Fengler
Regie Rainer Werner Fassbinder
Drehbuch Rainer Werner Fassbinder
Darsteller Kurt Raab (Walter Kranz), Margit Carstensen (Andrée), Helen Vita (Luise Kranz), Volker Spengler (Ernst), Ingrid Caven (Lisa), Marquard Bohm (Rolf), Ulli Lommel (Lauf)
Kamera Jürgen Jürges, Michael Ballhaus
Schnitt Thea Eymèsz
Musik Peer Raben
nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
Titel Vertrieb System Handelsform
Satansbraten
Nicht lieferbar
STUDIOCANAL Home Entertainment Sales DVD, ab 16, 106 Min. Kauf
Satansbraten
Nicht lieferbar
e-m-s sales VHS, ab 16, 106 Min. Kauf
Satansbraten
Nicht lieferbar
e-m-s sales DVD, ab 16, 106 Min. Kauf
nach oben Inhalt & Kritik

Der einst gefeierte Dichter der Revolution Walter Kranz vegetiert mit Schulden, zänkischer Gattin und debilem Bruder als Kleinbürger. Er bringt seine reiche Geliebte um, identifiziert sich zeitweise mit Dichter Stefan George und schart mit dem Geld seiner älteren Verehrerin Andrée einen aus Strichjungen bestehenden Dichterkreis um sich, der sich auflöst, als das Geld alle ist. Kranz stiehlt Geld von den Eltern und einer Prostituierten, wird von deren Beschützern zusammen geschlagen und vom Bruder mit Theaterblut erschossen. Alles geht von vorn los.

Radikales grelles Künstlerporträt, mit dem Rainer Werner Fassbinder den bürgerlichen Kulturbetrieb satirisch angeht und gleichzeitig seine eigene Krise als Künstler reflektiert. Kurt Raab spielt den verzweifelten Dichter am Rande des Nervenzusammenbruchs als Mischung aus Genialität und Kasperletheater, Kraftmeiertum und Boshaftigkeit. RWFs Dauerthemen der Abhängigkeiten in Beziehungen findet Ausdruck in selbstzerstörerischen Szenen des Poeten Kranz, der sich pathologisch überschätzt.

Quelle: mediabiz.de

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