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Notorious B.I.G.

Biopic über den legendären Hiphop-Star Christopher Wallace, der als The Notorious B.I.G. weltberühmt und auf der höhe seines Ruhms erschossen wurde.

Notorious B.I.G. Großansicht
(Bild: Fox)
Verleih Fox
Kategorie/Land/Jahr Spielfilm, USA 2009
Regie George Tillman Jr.
Darsteller Jamal Woolard, Angela Bassett, Derek Luke
Kinostart 26.03.2009
Einspielergebnis D € 457.096
Bes. (EDI) 63.659
Bes. (FFA) 62.323
Charthistory
Boxoffice USA $ 36.652.959
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nach oben Inhalt & Info

Zu Beginn der Neunzigerjahre hat sich Christopher Wallace in seinem Viertel in Brooklyn bereits einen Namen gemacht als Drogendealer und Zuhälter. Nach einem Gefängnisaufenthalt tut er sich mit dem ambitionierten Produzenten Puff Daddy zusammen und nimmt für ihn unter dem Namen The Notorious B.I.G. sein erstes Album auf, das sich als Sensationserfolg erweist. Wallace schließt Freundschaft mit dem bereits berühmten Westküsten-Rapper Tupac Shakur. Als Shakur in seinem Aufnahmestudio angeschossen wird, gibt er B.I.G. die Schuld. Ein wilder Krieg beginnt.

Die Lebensgeschichte des berühmten Rapstars Christopher Wallace aka The Notorious B.I.G. aka Biggie Smalls wurde von George Tillman Jr. in seiner ersten Regiearbeit seit "Men of Honor" im Jahr 2000 als konventionelles, aber um Authentizität bemühtes Biopic erzählt. Erstmals gibt sich ein Film die Mühe, den tragisch eskalierenden Krieg zwischen Rappern an der Ost- und Westküste zu dramatisieren. Und kann dabei natürlich auf einen vorzüglichen Soundtrack bauen sowie die Darstellung des erstaunlich souveränen Debütanten Jamal Woolard.

Quelle: Blickpunkt:Film

nach oben Ausführliche Besprechung

Relativ konventionelles Biopic um den Werdegang des legendären East-Coast-Rappers Notorious B.I.G., dessen Mord bis heute ungelöst bleibt.



Basierend auf dem Buch "Unbelievable: The Life, Death and Afterlife of the Notorious B.I.G." von Chill Hodari Coker verfasste Reggie Rock Bythewood ("Biker Boyz") das Drehbuch für diese klassische amerikanische Aufstiegsgeschichte. Ausgangspunkt ist die Ermordung des in jeder Hinsicht wuchtigen Rapsängers anno 1997 nach einer Party in Los Angeles. Anschließend wird sein kurzes Leben in Flashbacks beginnend mit seiner Kindheit ausgerollt. 1972 als Christopher Wallace geboren, lebt er mit seiner alleinstehenden Mutter Voletta (Angela Bassett) in Brooklyn. Als Teenager mausert er sich vom Musterschüler zum skrupellosen Crackdealer, der selbst an schwangere Frauen verkauft. Gleichzeitig profiliert er sich als talentierter Rapper, der so vielversprechend ist, dass einer seiner Freunde eine mehrjährige Gefängnisstrafe für ihn auf sich nimmt. Tatsächlich gelingt Biggie Smalls (wie er sich inzwischen nennt) mit Hilfe des von Rap-Impressarios Sean "Puffy" Combs (Derek Luke) ein kometenhafter Aufstieg. Combs fungierte beim Film als ausführender Produzent. Dabei wird die Lebensgeschichte der HipHop-Größe nicht nur von seiner Karriere, sondern auch entscheidend von den Frauen in seinem Leben definiert. Seine erste Freundin schwägert er, sie lässt er für Rapperin Lil' Kim sitzen, die er wiederum für seine zukünftige Frau, Sängerin Faith Evans verlässt. Sein gemeinsamer Sohn mit letzterer, Christopher Jordan Wallace, übernimmt die Rolle des jungen Biggie. Da er seinem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten ist, bekommt das Biopic von Anfang an eine ergreifende Authentizität, die sich mit der umwerfenden Performance von Newcomer Jamal Woolard (zudem als Rapper Gravy bekannt) als dem erwachsenen Biggie fortsetzt.

Unter der Regie von George Tillman ("Men of Honor", "Soulfood") wird insgesamt ein interessanter, wenn auch episodenhafter Einblick in das Leben der enigmatischen Ikone gegeben. Dabei wurde vermieden sich in hysterische Spekulationen über die Ermordung zu ergehen, wobei der Konflikt zwischen Biggie und Tupac Shakur, der den Krieg zwischen der Ost- und Westküste der HipHop -Szene entfachte, fast zu nebensächlich abgehandelt wird. Das mag damit zusammenhängen, dass sich der Film bemüht nicht lediglich den Mythos des überlebensgroßen Künstlers aufrecht zu erhalten, sondern auch ein intimes Charakterporträt des Menschen zu entwerfen. Der Einsatz von Biggies Originalsongs tut sein übriges, um das Publikum in die Welt der charismatischen HipHop-Ikone eintauchen zu lassen. ara.

Quelle: Blickpunkt:Film

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nach oben Film-/Kino-Daten
Verleih Fox
O-Titel Notorious
Land / Jahr USA 2009
Kategorie Spielfilm
Genre Drama / Biographie
Produktionsfirmen Bad Boy Worldwide Entertainment Group/Fox Searchlight Pictures
Kinostart 26.03.2009
Laufzeit 123
FSK ab 12 Jahre
Einspielergebnis D € 457.096
Bes. (EDI) 63.659
Bes. (FFA) 62.323
Charthistory
USA-Start 16.01.2009, bei Fox Searchlight
Boxoffice USA $ 36.652.959
nach oben Cast & Crew
Produzenten Voletta Wallace, Wayne Barrow, Trish Hofmann, Mark Pitts, Robert Teitel
Koproduzenten George Paaswell
Ausf. Produzent Sean "P. Diddy" Combs
Regie George Tillman Jr.
Drehbuch Reggie Rock Bythewood, Cheo Hodari Coker
Darsteller Jamal Woolard (Christopher "Biggie" Wallace), Angela Bassett (Voletta Wallace), Derek Luke (Sean "Puffy" Combs), Anthony Mackie (Tupac Shakur), Antonique Smith (Faith Evans), Tristan Wilds (Lil' Cease), Naturi Naughton (Lil Kim), Ginger Kroll (Debbie), Edwin Freeman (Mister Cee), Dennis L.A. White (Damien 'D-Rock' Butler), Julia Pace Mitchell (Jan), Elisangela
Kamera Michael Grady
Schnitt Dirk Westervelt
Musik Danny Elfman
Produktionsdesign Jane Musky
Ton Mathew Price
Kostüme Paul Simmons
Casting Twinkie Byrd
nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
Titel Vertrieb System Handelsform
Notorious B.I.G. - No Dream Is Too B.I.G.
Nicht lieferbar
Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany DVD, ab 16, 118 Min. Kauf
Notorious B.I.G. - No Dream Is Too B.I.G. Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany Blu-ray Disc, ab 16, 123 Min. Kauf
Notorious B.I.G.
Nicht lieferbar
AL!VE AG DVD, ab 16, 118 Min. Kauf
Notorious B.I.G. - No Dream Is Too B.I.G.
Nicht lieferbar
Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany DVD, ab 16, 118 Min. Kauf
Notorious B.I.G. - No Dream Is Too B.I.G.
Nicht lieferbar
Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany Blu-ray Disc, ab 16, 123 Min. Kauf
Notorious B.I.G. - No Dream Is Too B.I.G. Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany Blu-ray Disc, ab 16, 123 Min. Leih
Notorious B.I.G. - No Dream Is Too B.I.G. Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany DVD, ab 16, 118 Min. Leih
nach oben Soundtrack
Art Interpret Komponist Titel
Soundtrack/Original Score Diverse Notorious - Music Inspired By... Nicht lieferbar
Soundtrack/Songtrack Diverse Notorious Nicht lieferbar
nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik

Zu Beginn der Neunzigerjahre hat sich Christopher Wallace in seinem Viertel in Brooklyn bereits einen Namen gemacht als Drogendealer und Zuhälter. Nach einem Gefängnisaufenthalt tut er sich mit dem ambitionierten Produzenten Puff Daddy zusammen und nimmt für ihn als The Notorious B.I.G. sein erstes Album auf, das sich als Sensationserfolg erweist. Wallace schließt Freundschaft mit dem Westküsten-Rapper Tupac Shakur. Als Shakur in seinem Aufnahmestudio angeschossen wird, gibt er B.I.G. die Schuld. Ein wilder Krieg beginnt.

Die Lebensgeschichte des berühmten Rapstars Christopher Wallace aka The Notorious B.I.G. aka Biggie Smalls wurde von George Tillman Jr. in seiner ersten Regiearbeit seit "Men of Honor" aus dem Jahr 2000 als konventionelles, aber um Authentizität bemühtes Biopic erzählt. Erstmals gibt sich ein Film die Mühe, den tragisch eskalierenden Krieg zwischen Rappern an der amerikanischen Ost- und Westküste zu dramatisieren. Und kann dabei auf einen vorzüglichen Soundtrack bauen sowie die Darstellung des souveränen Debütanten Jamal Woolard.

Quelle: mediabiz.de

nach oben Pressestimmen

Die unglaubliche Lebensgeschichte des berühmten Rapstars Christopher Wallace aka The Notorious B.I.G. aka Biggie Smalls bietet reichlich Stoff für einen packenden, authentischen Film. George Tillman Jr. ("Men of Honor") zeigt die HipHop-Welt Brooklyns und den unvergleichlichen Aufstieg von Notorious B.I.G. in grandiosen Bildern und mit einem Soundtrack, der noch heute Millionen von Fans weltweit begeistert.

Blickpunkt:Film

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Datum Stadt Festivalname
05.02.2009 - 15.02.2009 Berlin 59. Internationale Filmfestspiele Berlin - Berlinale

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