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Love & Other Drugs - Nebenwirkung inklusive

Witziger und berührender Beziehungsfilm über einen Viagra-Vertreter und eine Parkinson-Patientin, die sich verlieben.

Love & Other Drugs - Nebenwirkung inklusive Großansicht
(Bild: Fox)
Verleih Fox
Kategorie/Land/Jahr Spielfilm, USA 2010
Regie Edward Zwick
Darsteller Jake Gyllenhaal, Anne Hathaway, Oliver Platt
Kinostart 13.01.2011
Einspielergebnis D € 4.054.494
Bes. (EDI) 572.088
Bes. (FFA) 569.812
Charthistory
Boxoffice USA $ 32.329.934
Charthistory
Filmtrailer Video
Erstausstrahlung 20.05.2013 (Pro7)

nach oben Inhalt & Info

Jamie Randall hat Erfolg - bei Frauen allerdings deutlich mehr als beruflich. In seinem neuen Job als Vertreter eines großen Pharmakonzerns muss er Klinken putzen, um Ärzte zu überzeugen und Konkurrenten auszuschalten. Viel leichter erobert er Maggie, eine attraktive Parkinson-Patientin, der, wie auch ihm, schneller Spaß über langfristige Bindung geht. Doch die Liebe sucht sich ihren Weg, lässt sich trotz gravierender Hindernisse nicht aufhalten - wie auch der neue Pharmahit Viagra, dessen Erfolg auch Randall mitreißt.

Edward Zwick, sonst auf episches Kino ("Blood Diamond") spezialisiert, inszeniert eine berührende Romanze, die auch eine leichte Komödie über die witzigen Erlebnisse eines Viagra-Vertreters ist. Der Genremix gelingt dank guter Dialoge und Darstellerleistungen, zeigt in diesen Qualitäten und seiner bittersüßen Liebesgeschichte Parallelen zu "Up in the Air". Wie ein Fremdkörper wirkt allerdings Jake Gyllenhaals Filmbruder, der aus einem anderen Genre, den derberen Komödien Judd Apatows, zugewandert scheint und nicht integrierbar ist.

Quelle: Blickpunkt:Film

nach oben Ausführliche Besprechung

Edward Zwicks neuer Film über Probleme mit Potenz, Parkinson und Bindungen ist leichte Komödie und bittersüße Romanze in einem.

Es erfordert große Fantasie, in einem autobiografischen Bestseller über die pharmazeutische Steigerung von Potenz das Potenzial für eine fiktive Romanze zu sehen, bei der überdies eine schwere Krankheit eine tragende Rolle spielt. Das kreative Kunststück, Jamie Reidys witziges Sachbuch über seine Jahre als Viagra-Vertreter als Basis für einen verwegenen Genremix zu adaptieren, gelang Autor-Regisseur Edward Zwick und seinen Koautoren. Zwar nicht ohne Nebenwirkungen, aber doch sehr unterhaltsam. In einer seiner besten Rollen verkörpert Jake Gyllenhaal den charmanten Verführer Jamie Randall, der seine bisher vorwiegend bei Frauen demonstrierten Qualitäten nun bei spröden Medizinern einzusetzen lernt. Als neuer Vertreter für einen großen amerikanischen Pharmakonzern muss er nun Ärzte erobern. Wichtigster Baustein in seinem Erfolgspuzzle ist Dr. Knight, über den er nicht nur an andere Ärzte, sondern auch an Parkinson-Patientin Maggie Murdock (Anne Hathaway) herankommt. Murdock und Randall sind sexuelle Piranhas, die sich selbstbewusst nehmen, was sie wollen und schnell übereinander herfallen, ohne einen Gedanken an Bindung zu verschwenden. Als Randall mehr investieren möchte, beginnt ein romantischer Kraftakt, bei dem eine Barriere überwunden werden muss, die dieser Beziehung jede Perspektive zu nehmen scheint. Parkinson ist im zehnten Spielfilm des sonst auf episches Kino spezialisierten Edward Zwick vor allem ein Schatten in der Zukunft - eine Krankheit, die im ersten von fünf Stadien gezeigt wird, deren fatale Entwicklung im Dialog aber angedeutet wird. Wer mehr über Parkinson mit allen Konsequenzen erfahren will, geht besser in die Ambulanzen von Krankenhäusern, denn Zwicks Film hat sich richtigerweise der Unterhaltung und damit seinem Titel verschrieben. Und als solcher funktioniert er - als witziges Porträt eines Pharmavertreters, der von der Erfolgswelle des neu auf den Markt gekommenen Globalhits Viagra mitgerissen wird, wie auch als Lovestory, bei der elementare Hindernisse aus dem Weg geräumt werden müssen. Parallelen zu "Up in the Air" sind unübersehbar, thematisch und auch in der Qualität der Darsteller und Dialoge. Nicht nur in den freizügigen Sexszenen ist "Love and Other Drugs" ein Erwachsenenfilm, in den sich allerdings ein Kind verirrt hat. Gyllenhaals Filmbruder scheint mit all seinen Handlungen aus einem anderen, derberen Genre eingewandert und wirkt mit seinem Migrationshintergrund, den Kömödien Judd Apatows, nie integrationsfähig. kob.

Quelle: Blickpunkt:Film

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nach oben Film-/Kino-Daten
Verleih Fox
O-Titel Love and Other Drugs
Land / Jahr USA 2010
Kategorie Spielfilm
Genre Komödie / Drama
Produktionsfirmen Bedford Falls Productions/Fox 2000 Pictures/New Regency Pictures/Stuber Products
Kinostart 13.01.2011
Laufzeit 112
FSK ab 12 Jahre
Einspielergebnis D € 4.054.494
Bes. (EDI) 572.088
Bes. (FFA) 569.812
Charthistory
USA-Start 24.11.2010, bei Fox Searchlight
Boxoffice USA $ 32.329.934
Filmtrailer Video
Web-Link http://www.love-and-other-drugs.de
nach oben Cast & Crew
Produzenten Edward Zwick, Charles Randolph, Marshall Herskovitz, Pieter Jan Brugge, Scott Stuber
Ausf. Produzenten Margaret Riley, Arnon Milchan
Regie Edward Zwick
Drehbuch Edward Zwick, Charles Randolph, Marshall Herskovitz
Buchvorlage Jamie Reidy
Darsteller Jake Gyllenhaal (Jamie Reidy), Anne Hathaway (Maggie Murdock), Oliver Platt (Bruce Jackson), Hank Azaria (Dr. Knight), Josh Gad (Josh Randall), Gabriel Macht (Trey Hannigan), Katheryn Winnick (Lisa), Jaimie Alexander (Carol)
Kamera Steven Fierberg
Schnitt Steven Rosenblum
Musik James Newton Howard
Produktionsdesign Patti Podesta
Kostüme Deborah Lynn Scott
nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
Titel Vertrieb System Handelsform
Love & Other Drugs - Nebenwirkungen inklusive Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany Blu-ray Disc, ab 12, 112 Min. Kauf
Love & Other Drugs - Nebenwirkungen inklusive (inkl. Digital Copy) Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany DVD, ab 12, 108 Min. Kauf
Love & Other Drugs - Nebenwirkungen inklusive (+ DVD, inkl. Digital Copy)
Nicht lieferbar
Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany Blu-ray Disc, ab 12, 112 Min. Kauf
Love & Other Drugs - Nebenwirkungen inklusive Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany DVD, ab 12, 108 Min. Leih
Love & Other Drugs - Nebenwirkungen inklusive Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany Blu-ray Disc, ab 12, 112 Min. Leih
nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik

Jamie Randall hat Erfolg - bei Frauen allerdings deutlich mehr als beruflich. In seinem neuen Job als Vertreter eines großen Pharmakonzerns muss er Klinken putzen, um Ärzte zu überzeugen und Konkurrenten auszuschalten. Viel leichter erobert er Maggie, eine attraktive Parkinson-Patientin, der, wie auch ihm, schneller Spaß über langfristige Bindung geht. Doch die Liebe sucht sich ihren Weg, lässt sich trotz gravierender Hindernisse nicht aufhalten - wie auch der neue Pharmahit Viagra, dessen Erfolg auch Randall mitreißt.

Edward Zwick, sonst auf episches Kino ("Blood Diamond") spezialisiert, inszeniert eine berührende Romanze, die auch eine leichte Komödie über die witzigen Erlebnisse eines Viagra-Vertreters ist. Der Genremix gelingt dank guter Dialoge und Darstellerleistungen, zeigt in diesen Qualitäten und seiner bittersüßen Liebesgeschichte Parallelen zu "Up in the Air". Wie ein Fremdkörper wirkt allerdings Jake Gyllenhaals Filmbruder, der aus einem anderen Genre, den derberen Komödien Judd Apatows, zugewandert scheint und nicht integrierbar ist.

Quelle: mediabiz.de

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