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Independence Day: Wiederkehr

Fortsetzung des Welterfolgs von 1996, in dem die Außerirdischen mit größeren Raumschiffen anreisen, um kaputt zu machen, was beim ersten Mal ganz geblieben war.

Independence Day: Wiederkehr Großansicht
(Bild: Fox)
Verleih Fox
Kategorie/Land/Jahr Spielfilm, USA 2016
Regie Roland Emmerich
Darsteller Liam Hemsworth, Jeff Goldblum, Charlotte Gainsbourg
Kinostart 14.07.2016
Einspielergebnis D € 15.452.663
Bes. (EDI) 1.457.942
Bes. (FFA) 1.453.268
Charthistory
Boxoffice USA $ 103.086.495
Charthistory
Filmtrailer Video

nach oben Inhalt & Info

20 Jahre sind vergangen, seitdem Außerirdische die Erde beinahe in die Knie gezwungen hätten. Seither, so kann US-Präsidentin Lanford verkünden, ist der Planet von kriegerischen Auseinandersetzungen verschont geblieben. Nun naht neues Ungemach: Noch größere Raumschiffe steuern die Erde an und nehmen sie nach bedrohlicher Belagerung unter Feuer. Nun sind wieder die Mutigsten und Besten gefragt, um sich der Vernichtung entgegenzustellen, darunter der Haudegen Jake und Ingenieur Levinson, der schon einmal gegen die Aliens antrat.

Mit "Independence Day" läutete Roland Emmerich 1996 eine neue Ära des Popcorn-Kinos ein - und landete einen phänomenalen Blockbuster. Nun hat der unangefochtene Master of Desaster wieder die alte Truppe (minus Will Smith) zusammengetrommelt und ein paar neue Mitstreiter (Liam Hemsworth) eingeladen, um sich die Teile des Planeten vorzunehmen, die er beim ersten Mal ganz gelassen hatte. Es gibt ein Drehbuch, aber es stellt sich dem schieren Spaß an der Zerstörung nicht in den Weg: Hier wird kaputt gemacht, was Spaß macht.

Quelle: Blickpunkt:Film

nach oben Ausführliche Besprechung

Back to the roots: Roland Emmerich zeigt den Aliens erneut, wo der VFX-Hammer hängt.

20 Jahre ist es her, dass ein Deutscher Hollywood buchstäblich im Feuersturm eroberte: "Independence Day" katapultierte Regisseur Roland Emmerich mit einem Schlag in die A-Riege der internationalen Filmemacher - und darf auch heute noch als Blaupause für rundum gelungenes Blockbusterkino gelten. Überzeugend waren damals nicht zuletzt die Schauwerte: Mit einem Mix aus Computertechnik und teils bestechend simplen Tricks zauberte das von Volker Engel angeführte VFX-Team Szenen der Zerstörung auf die Leinwand, wie man sie so noch nie gesehen hatte.

Mit einem solchen "Innovationsbonus" kann das Sequel naturgemäß nicht aufwarten. In Zeiten, in denen nur noch Budget, Zeit und Rechenkapazität Grenzen setzen, zählt die detaillierte Grundsanierung ganzer Metropolen beinahe schon zum Leinwandalltag. Nicht dass "Independence Day: Wiederkehr" an dieser Stelle enttäuschen würde, im Gegenteil. Was die Trailer versprechen, löst der Film ein: technisch perfekte und (dies keine Selbstverständlichkeit) nachvollziehbar choreografierte Actionsequenzen, die vor allem in 3D eine Intensität entfalten, die dem Zielpublikum locker über die eine oder andere erzählerische Schwäche hinweghelfen sollte. Womit auch schon der größte Kritikpunkt angesprochen wäre: Die spielerische Leichtigkeit, mit der Emmerich 1996 Katastrophe, Pathos und Humor zu einem stimmigen Ganzen verband, lässt das Sequel bisweilen vermissen. Emotionale Szenen wirken mitunter eher aufgesetzt und stehen in starkem Kontrast zu dem förmlichen Schulterzucken, mit denen die sekundenschnelle Zerstörung von Großteilen des Planeten quittiert wird. Als Problem erweist sich dabei die wahre Flut an Protagonisten, die es insbesondere den "Newcomern" um Liam Hemsworth, Maika Monroe, Jessie Usher, Grace Huang und Charlotte Gainsbourg schwer macht, Profil zu entwickeln. Allerdings ist das Klagen auf hohem (Eventfilm-)Niveau: Denn auf der Habenseite beschert der Film den Fans ein Wiedersehen mit einem Großteil der alten Haudegen, allen voran Jeff Goldblum, Bill Pullman und Brent Spiner - die ihren jungen Kollegen tatsächlich über weite Strecken die Schau stehlen. Dass das Ende klar auf eine Fortsetzung ausgelegt ist, zeugt dabei von einer gewissen Zuversicht, dass der Film in den Kinos ähnlichen Eindruck hinterlassen wird wie sein Vorgänger, der es einst auf sagenhafte 817 Mio. Dollar globales Boxoffice brachte und in Deutschland über neun Mio. Besucher in die Kinos zog. Eine (auch in Anbetracht des chinesischen Marktes) nicht ganz unberechtigte Hoffnung: "Independence Day: Wiederkehr" ist temporeiches, actiongeladenes Popcornkino, dass der Lust an der großen Leinwandunterhaltung frönt, technisch keine Wünsche offenlässt - und hierzulande direkt nach der EM optimal positioniert sein sollte. mm.

Quelle: Blickpunkt:Film

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nach oben Film-/Kino-Daten
Verleih Fox
O-Titel Independence Day: Resurgence
Land / Jahr USA 2016
Kategorie Spielfilm
Genre Science Fiction / Action
Produktionsfirmen Twentieth Century Fox Film Corporation
Kinostart 14.07.2016
Laufzeit 121
FSK ab 12 Jahre
Bildformat Digital 3D
Einspielergebnis D € 15.452.663
Bes. (EDI) 1.457.942
Bes. (FFA) 1.453.268
Charthistory
USA-Start 24.06.2016, bei 20th Century Fox
Boxoffice USA $ 103.086.495
Filmtrailer Video
Web-Link http://www.independencedaywiederkehr.de
nach oben Cast & Crew
Produzenten Roland Emmerich, Dean Devlin, Harald Kloser
Koproduzenten Volker Engel, Marco Shepherd
Ausf. Produzenten Larry Franco, Ute Emmerich, Carsten H. W. Lorenz
Regie Roland Emmerich
Drehbuch Roland Emmerich, Dean Devlin, Nicolas Wright, James A. Woods, James Vanderbilt
Darsteller Liam Hemsworth (Jake Morrison), Jeff Goldblum (David Levinson), Charlotte Gainsbourg (Dr. Catherine Marceaux), Jessie T. Usher (Dylan Hiller), Bill Pullman (President Whitmore), Sela Ward (President Lanford), Maika Monroe (Patricia Whitmore), Travis Tope (Charlie), William Fichtner (General Adams), Vivica A. Fox (Jasmine Dubrow-Hiller), Deobia Oparei (Dikembe Umbutu), Judd Hirsch (Julius Levinson), Angelababy (Rain), Brent Spiner (Dr. Brackish Okun), Nicolas Wright (Floyd Rosenberg), Han Chin (Commander Jiang), Gbenga Akinnagbe (Agent Travis), Robert Loggia (General Grey)
Kamera Markus Förderer
Schnitt Adam Wolfe
Musik Harald Kloser, Thomas Wander
Produktionsdesign Barry Chusid
Kostüme Lisy Christl
Effekte Volker Engel
Herstellungsleitung Harald Kloser, Larry Franco
Casting John Papsidera
nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
Titel Vertrieb System Handelsform
Independence Day: Wiederkehr Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany DVD, ab 12, 116 Min. Kauf
Independence Day: Wiederkehr Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany Blu-ray Disc, ab 12, 121 Min. Kauf
Independence Day: Wiederkehr (Blu-ray 3D + Blu-ray) Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany Blu-ray Disc, ab 12, 121 Min. Kauf
Independence Day: Wiederkehr (4K Ultra HD + Blu-ray) Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany Blu-ray Disc, ab 12, 121 Min. Kauf
Independence Day: Wiederkehr Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany DVD, ab 12, 116 Min. Leih
Independence Day: Wiederkehr Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany Blu-ray Disc, ab 12, 121 Min. Leih
Independence Day: Wiederkehr (Blu-ray 3D) Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany Blu-ray Disc, ab 12, 121 Min. Leih
Enthalten in:
Independence Day Collection (4K Ultra HD, 2 Discs + 2 Blu-rays)Independence Day Collection (2 Discs)Independence Day Collection (2 Discs)Independence Day Collection (3 Discs)
Twentieth Century Fox Home Enterta
Twentieth Century Fox Home Enterta
Twentieth Century Fox Home Enterta
Twentieth Century Fox Home Enterta
Blu-ray Disc, ab 12, 268 Min.
Blu-ray Disc, ab 12, 238 Min.
DVD, ab 12, 228 Min.
Blu-ray Disc, ab 12, 238 Min.
Kauf
Kauf
Kauf
Kauf
nach oben Soundtrack
Art Interpret Komponist Titel
Soundtrack/Original Score Thomas Wander/Harald Kloser Independence Day - Resurgence
nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik

20 Jahre sind vergangen, seitdem Außerirdische die Erde beinahe in die Knie gezwungen hätten. Seither, so kann US-Präsidentin Lanford verkünden, ist der Planet von kriegerischen Auseinandersetzungen verschont geblieben. Nun naht neues Ungemach: Noch größere Raumschiffe steuern die Erde an und nehmen sie nach Belagerung unter Feuer. Nun sind wieder die Mutigsten und Besten gefragt, um sich der Vernichtung entgegenzustellen, darunter der Haudegen Jake und Ingenieur Levinson, der schon einmal gegen die Aliens antrat.

Mit "Independence Day" läutete Roland Emmerich 1996 eine neue Ära des Popcorn-Kinos ein - und landete einen phänomenalen Blockbuster. Nun hat der unangefochtene Master of Disaster wieder die alte Truppe (minus Will Smith) zusammengetrommelt und ein paar neue Mitstreiter (Liam Hemsworth) eingeladen, um sich die Teile des Planeten vorzunehmen, die er beim ersten Mal ganz gelassen hatte. Es gibt ein Drehbuch, aber es stellt sich dem schieren Spaß an der Zerstörung nicht in den Weg: Hier wird kaputt gemacht, was zuvor ganz geblieben war.

Quelle: mediabiz.de

nach oben Zusammenfassung

20 Jahre nach ihrem ersten Angriff auf die Menschheit kehren die Aliens zurück, um mit unserem Planeten abzurechnen. Fortsetzung des Welterfolgs von 1996, in dem Roland Emmerich kaputt macht, was beim ersten Mal ganz geblieben war.

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