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Hotel Transsilvanien

Humorvoller Animationsfilm über Graf Draculas Luxushotel, dessen Idylle jäh gestört wird, als ein menschliches Wesen sich in Draculas Tochter verliebt.

Hotel Transsilvanien Großansicht
(Bild: Sony Pictures)
Verleih Sony Pictures
Kategorie/Land/Jahr Spielfilm, USA 2012
Regie Genndy Tartakovsky
Kinostart 25.10.2012
Einspielergebnis D € 8.438.200
Bes. (EDI) 1.154.956
Bes. (FFA) 1.161.749
Charthistory
Boxoffice USA $ 148.313.048
Charthistory
Filmtrailer Video
Erstausstrahlung 07.02.2015 (Sat.1)

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Im "Hotel Transsilvanien", einem 5-Sterne-Ressort, in dem Monster ungestört und weit weg von den Menschen Urlaub machen können, steht die Party zum 118. Geburtstag von Mavis, der Tochter des Besitzers Graf Dracula, an. Da taucht plötzlich ein junger Mann namens Jonathan, ein naseweiser Rucksacktourist, in der Lobby das Hotels auf. Die Gäste schließen ihn wegen seines einnehmenden Wesens sofort ins Herz - und Mavis verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Sehr zum Ärger des überprotektiven Papas, der nicht wahr haben will, dass sein Töchterchen flügge wird...

Kurzweiliger, perfekt animierter 3D-Gruselspaß, in dem Spielfilmdebütant Genndy Tartakovsky die altbekannten Versatzstücke von Horrorfilm und Teencomedy geschickt miteinander paart. Tempo ist Trumpf, Gag folgt auf Gag und auch die Portion Slapstick wird nicht vergessen. Die Hintergründe sind detailreich gestaltet, die Farben kräftig, geschickt wird mit Licht und Schatten gearbeitet. Neben dem schwungvollen Soundtrack vom Mark Mothersbaugh besticht auch die deutsche Synchronisation - unter anderem gefällt Rick Kavanian als Graf Dracula.

Quelle: Blickpunkt:Film

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Liebevoll gestalteter, poppiger und temporeicher 3D-Animationsfilm, der die Versatzstücke von Horrorfilm und Teencomedy geschickt miteinander paart.

Als wahrer "crowd pleaser" erwies sich in der "tiff kids"-Sektion des Toronto International Film Festival "Hotel Transsilvanien", ein kurzweiliger, perfekt animierter 3D-Gruselspaß, der gekonnt mit den Genreversatzstücken spielt. Schauplatz ist die Titel gebende Nobelherberge, ein 5-Sterne-Ressort, das Graf Dracula errichtet hat, um seinen Gänsehautkollegen einen ungestörten Urlaub weit weg von den Menschen zu garantieren. Zu den illustren Gästen des Hauses zählen unter anderem Frankenstein und seine Braut, die Mumie, der Blob, der Unsichtbare und die Familie Werwolf mit ihren umtriebigen, um nicht zu sagen nervigen Kids. Sie haben sich versammelt, um den 118. Geburtstag von Draculas Tochter Mavis zu feiern, die hofft, endlich vom Papa in die Volljährigkeit entlassen zu werden.

Als die Geschichte eines alleinerziehenden Vaters und dessen Tochter beschreibt Regisseur Genndy Tartakovsky sein Spielfilmdebüt - mit dem kleinen Unterschied, dass der Erziehungsberechtigte bei dieser amüsanten Coming-of-Age-Story ein Vampir ist. Und was fürchtet ein überprotektiver, leicht psychotischer und stets wohlmeinender Vater am meisten? Richtig - dass die Tochter flügge wird und sich in einen anderen Mann verliebt. Da taucht doch tatsächlich ein hipper junger Bursche, ein naseweiser, rothaariger Rucksacktourist, in der Lobby seines Hotels auf. Der muss weg! Keine Frage. Blöd nur, dass die Gäste ihn wegen seines einnehmenden Wesens sofort ins Herz schließen - von Mavis ganz zu schweigen. Und dass er sich aufs Partymachen versteht, spielt dabei sicherlich keine untergeordnete Rolle.

Grusel und Teencomedy werden hier bestens miteinander gepaart. Tartakovsky variiert launig das Altbekannte, setzt sprechende Schrumpfköpfe als "Bitte nicht stören"-Schilder ein, macht sich liebevoll über die Charakteristika der einzelnen "Monster" lustig, lässt sie gemeinsam in der Sauna schwitzen und schreckt Skelette beim Duschen auf. Langsam drehen sich Windmühlenflügel vor dem kräftig leuchtenden Vollmond, flackernde Kerzen erleuchten die Geheimgänge im Keller des Schlosshotels. Tempo ist Trumpf, Gag jagt Gag und auch die Portion Slapstick wird nicht vergessen. Die Hintergründe sind detailreich gestaltet, die Farben kräftig, geschickt wird mit Licht und Schatten gearbeitet. Gelungen ist die deutsche Synchronisation mit Rick Kavanian als Dracula, Nora von Waldstetten als Werwolfmama Wanda sowie Josefine Preuß und Elyas M'Barek als Liebespaar in spe, die sich schon in "Türkisch für Anfänger" liebevoll gekabbelt haben. Abgerundet wird das monstermäßige Vergnügen durch den schwungvollen Soundtrack von Mark Mothersbaugh ("21 Jump Street") sowie zahlreiche "Live"-Einlagen, etwa der "Call Me Maybe"-Coverversion, die Traci L. unter dem Titel "Call Me Mavy" zum Besten gibt. geh.

Quelle: Blickpunkt:Film

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Verleih Sony Pictures
O-Titel Hotel Transylvania
Land / Jahr USA 2012
Kategorie Spielfilm
Genre Trickfilm / Komödie
Produktionsfirmen Sony Pictures Animation
Kinostart 25.10.2012
Laufzeit 92
FSK ab 6 Jahre
Bildformat Digital 3D
Einspielergebnis D € 8.438.200
Bes. (EDI) 1.154.956
Bes. (FFA) 1.161.749
Charthistory
USA-Start 28.09.2012, bei Sony Pictures Releasing
Boxoffice USA $ 148.313.048
Filmtrailer Video
Web-Link http://www.hotel-transsilvanien.de
nach oben Cast & Crew
Produzenten Michelle Murdocca, Allen Covert
Ausf. Produzenten Adam Sandler, Robert Smigel
Regie Genndy Tartakovsky
Drehbuch Peter Baynham, Robert Smigel
Idee Dan Hageman, Todd Durham, Kevin Hageman
Sprecher Adam Sandler (Dracula), Selena Gomez (Mavis), Andy Samberg (Jonathan), Kevin James (Frank/Frankenstein), Fran Drescher (Eunice), Steve Buscemi (Wayne), Molly Shannon (Wanda), David Spade (Griffin - der Unsichtbare), CeeLo Green (Murray), Jon Lovitz (Quasimodo)
Sprecher D Rick Kavanian (Graf Dracula), Josefine Preuß (Mavis), Elyas M'Barek (Jonathan), Hans-Eckart Eckhardt (Frank), Kerstin Sanders-Dornseif (Eunice), Tobias Lelle (Wayne), Nora Waldstätten (Wanda), Tobias Kluckert (Griffin), Daniel Zillmann (Murray), Jeff Davidson (Quasimodo)
Schnitt Catherine Apple
Musik Ramin Djawadi, Mark Mothersbaugh
Produktionsdesign Marcelo Vignali
nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
Titel Vertrieb System Handelsform
Hotel Transsilvanien
Nicht lieferbar
Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH DVD, ab 6, 88 Min. Kauf
Hotel Transsilvanien (Steelbook)
Nicht lieferbar
Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH Blu-ray Disc, ab 6, 92 Min. Kauf
Hotel Transsilvanien Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH DVD, ab 6, 88 Min. Kauf
Hotel Transsilvanien Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH Blu-ray Disc, ab 6, 92 Min. Kauf
Hotel Transsilvanien (Blu-ray 3D, + Blu-ray 2D, 2 Discs) Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH Blu-ray Disc, ab 6, 92 Min. Kauf
Hotel Transsilvanien Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH DVD, ab 6, 88 Min. Leih
Hotel Transsilvanien Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH Blu-ray Disc, ab 6, 92 Min. Leih
Enthalten in:
Best of Hollywood - 2 Movie Collector's Pack: Hotel Transsilvanien / Die Piraten - Ein ... (2 Discs)Best of Hollywood - 2 Movie Collector's Pack: Hotel Transsilvanien / Die Piraten - Ein ... (2 Discs)
Sony Pictures Entertainment Deutschland
Sony Pictures Entertainment Deutschland
DVD, ab 6, 172 Min.
Blu-ray Disc, ab 6, 179 Min.
Kauf
Kauf
nach oben Games zum Film
Title Art System Vertrieb
Hotel Transsilvanien Game Nintendo 3DS Avanquest
nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik

Im Hotel Transsilvanien, in dem Monster ungestört und weit weg von den Menschen Urlaub machen können, steht die Party zum 118. Geburtstag von Mavis, der Tochter des Besitzers Graf Dracula, an. Unvermittelt taucht ein junger Mann namens Jonathan in der Lobby das Hotels auf. Die Gäste schließen den naseweisen Rucksacktouristen wegen seines einnehmenden Wesens sofort ins Herz - und Mavis verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Sehr zum Ärger des überprotektiven Papas, der nicht wahr haben will, dass sein Töchterchen flügge wird.

Kurzweiliger, perfekt animierter 3D-Gruselspaß, in dem Spielfilmdebütant Genndy Tartakovsky die altbekannten Versatzstücke von Horrorfilm und Teencomedy geschickt miteinander paart. Tempo ist Trumpf, Gag folgt auf Gag, und auch eine Portion Slapstick wird nicht vergessen. Die Hintergründe sind detailreich gestaltet, die Farben kräftig, geschickt wird mit Licht und Schatten gearbeitet. Neben dem Soundtrack vom Mark Mothersbaugh besticht auch die deutsche Synchronisation - unter anderem gefällt Rick Kavanian als Graf Dracula.

Quelle: mediabiz.de

nach oben Zusammenfassung

Die Idylle in Graf Draculas Luxushotel wird jäh gestört, als ein menschliches Wesen sich in Draculas Tochter verliebt. Unkonventioneller CGI-Animationsspaß fernab des Disneystils, der gekonnt Motive aus Horrorfilm und Teenie-Komödie verquickt.

nach oben TV-Quoten
Sender Datum Zeit Quote Marktanteil
SAT.1 07.02.2015 20:14 2.38 Mio. 7,5%
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