Sky_left Advertisement
Advertisement Superbanner
 

Buena Vista International (Germany)

Programm

Firma erloschen

Himmel und Huhn

Disneys erste CGI-Produktion ohne Pixar-Unterstützung um ein kleines Hühnchen mit Weltretter-Ambitionen.

Himmel und Huhn Großansicht
(Bild: Buena Vista)
Verleih Buena Vista
Kategorie/Land/Jahr Spielfilm, USA 2005
Regie Mark Dindal
Kinostart 26.01.2006
Einspielergebnis D € 9.868.612
Bes. (EDI) 1.966.845
Bes. (FFA) 1.983.914
Charthistory
Boxoffice USA $ 135.289.768
Charthistory
Filmtrailer Video

nach oben Inhalt & Info

Das aufgeschreckte Hühnchen Chicken Little verursacht in seinem verschlafenen Heimatstädtchen eine Massenpanik, als er verkündet, der Himmel würde auf sie stürzen. Da ihm allerdings lediglich eine Eichel auf die Rübe gefallen ist, wird Chicken Little fortan überall als Lügenbold verlacht. Dabei wünscht er sich nichts mehr, als anerkannt zu werden und seinen Vater stolz zu machen. Dies versucht er beim Baseball-Team seiner Schule.

Das actiongeladene Animationsabenteuer aus der Feder der "Bärenbrüder"-Drehbuchautoren Steve Bencich und Ron Friedman wurde von "Ein Königreich für ein Lama"-Regisseur Mark Dindal temporeich inszeniert. In farbenprächtiger Bonbonpalette reiht sich eine Situation an die nächste und dies mit reichlich überdrehtem Slapstick, lustigen visuellen Gags, obligatorischen Popkulturreferenzen, harmlosem Badezimmerhumor, aber auch herzerwärmenden Gefühlsmomenten.

Quelle: Blickpunkt:Film

nach oben Ausführliche Besprechung

Für seine erste CGI-Produktion ohne Pixar-Unterstützung schickte das Disney Studio ein beherztes kleines Hühnchen mit Weltretter-Ambitionen ins Boxoffice-Rennen, das am US-Startwochenende ähnlich königlich wie ein gewisser Löwe absahnen konnte.

In europäischen Gefilden sind "Asterix und Obelix" für ihre sprichwörtliche Furcht, der Himmel könnte ihnen auf den Kopf fallen, bekannt. Ihr amerikanisches Pendant ist Chicken Little - das aufgeschreckte Hühnchen, das behauptet, der Weltuntergang wäre nah. Dabei handelt es sich ursprünglich um eine traditionelle Moralfabel, die Kinder vom Flunkern abbringen soll. Das actiongeladene Animationsabenteuer aus der Feder der "Bärenbrüder"-Drehbuchautoren Steve Bencich und Ron Friedman (mit zusätzlichen Credits an das "Monster AG"-Team Robert L. Baird und Dan Gerson) beginnt ebenfalls mit dem klassischen Ausgangspunkt: Chicken Little verursacht in seinem verschlafenen Heimatstädtchen eine kostspielige Massenpanik, als er hysterisch aufgeregt verkündet, der Himmel würde auf die Erde fallen. Da ihm allerdings lediglich eine Eichel (mit ähnlich katastrophalen Slapstick-Dominoeffekt wie in "Ice Age") auf die Rübe gefallen ist, wird Chicken Little fortan überall als Lügenbold verlacht. Dabei wünscht er sich nichts mehr, als anerkannt zu werden und seinen verwitweten Vater Buck Cluck stolz zu machen. Dies versucht er angestrengt (und zunächst erfolglos) beim Baseball-Team seiner Schule. Als sich das Blatt schließlich zum Positiven wendet, fällt Chicken Little tatsächlich ein Stück Himmel auf den Kopf. Außer seinen drei Freunden, einer Clique von Außenseitern, bestehend aus einem kugelrunden Schweinchen, einem hässlichen Entlein und einem Fisch-aus-dem-Wasser, will ihm natürlich keiner glauben, dass tatsächlich eine lebensgefährliche Invasion von Außerirdischen bevorsteht. Nun hat das kleine Huhn Gelegenheit sich ganz groß zu beweisen.

Bei seiner temporeichen Inszenierung lässt "Ein Königreich für ein Lama"-Regisseur Mark Dindal kaum eine ruhige Minute aufkommen. In farbenprächtiger Bonbonpalette reiht sich hyperaktiv eine Situation an die nächste und dies mit reichlich überdrehtem Slapstick, lustigen visuellen Gags, obligatorischen Popkulturreferenzen, harmlosem Badezimmerhumor, aber auch herzerwärmenden Gefühlsmomenten versehen. Letztere sind vor allem auf die rührende Vater-Sohn-Dynamik zurückzuführen, die recht deutlich an "Findet Nemo" angelehnt ist. Die Attacke der Aliens wiederum ist eine kindgerechte Zeichentrickversion von "Krieg der Welten". Selbst der flachsende Ton und die weit gestreuten Referenzen (von "Indiana Jones" zu "Zauberer von Oz") wirkt "Shrek"-orientiert. Ein breites Spektrum wird auch bei der Soundtrack-Auswahl abgedeckt, die situationsgerecht Songs wie von R.E.M, ("It's the end of the world..") und Queen ("We are the champions") einsetzt. Man hat insgesamt den Eindruck, nicht nur Himmel sondern auch Hölle wurden in Bewegung gesetzt, um einen Hit aus der Eierschale zu zaubern, auch wenn dabei Einbußen hinsichtlich von Originalität in Kauf genommen werden mussten. Die Kids wird dies jedoch kaum tangieren. Die frenetische Federviehkomödie sollte sich weltweit als himmlischer Überflieger erweisen. ara.

Quelle: Blickpunkt:Film

nach oben Mediathek
Großansicht
Bild 1 von 7

...(7 Bilder)

Text.
Bild: ...Filmdetails

Szene

 
nach oben Film-/Kino-Daten
Verleih Buena Vista
O-Titel Chicken Little
Land / Jahr USA 2005
Kategorie Spielfilm
Genre Trickfilm / Abenteuer
Produktionsfirmen Walt Disney Pictures
Drehort Los Angeles
Drehzeit 26.07.2001
Kinostart 26.01.2006
Laufzeit 81
FSK o.A. (ohne Altersbeschränkung)
Einspielergebnis D € 9.868.612
Bes. (EDI) 1.966.845
Bes. (FFA) 1.983.914
Charthistory
USA-Start 04.11.2005, bei Buena Vista
Boxoffice USA $ 135.289.768
Filmtrailer Video
Web-Link http://www.himmel-und-huhn.de
nach oben Cast & Crew
Produzenten Randy Fullmer
Regie Mark Dindal
Drehbuch Steve Bencich, Ron J. Friedman, Ron Anderson
Sprecher Zach Braff (Chicken Little), Garry Marshall (Vater), Steve Zahn (Runt), Joan Cusack (Hässliches Entlein), Amy Sedaris (Foxy Loxy), Don Knotts (Major Truthan), Fred Willard, Catherine O'Hara, Sir Patrick Stewart, Harry Shearer, Katie Finneran (Goosey Lucy)
Sprecher D Kim Frank (Hühnchen Junior), Markus Maria Profitlich (Bruno Hühnchen), Verona Pooth (Susi Schnatter), Manuel Straube (Ed von Speck), Boris Becker (Baseball Trainer), Christian Ude (Bürgermeister Fritz von Vogelwitz), Leander Haußmann (Herr Wollgemuth)
Schnitt Dan Molina
Produktionsdesign David Womersley, Ian Gooding, Dan Cooper
Casting Jen Rudin
nach oben Filmpreise
Preis / Veranstaltung Jahr, Ort, am - von/bis Kategorie Person
Bogey - Box Office Germany Award
Bogey - Box Office Germany Award Großansicht
2006, München 1 Mio. Besucher in 10 Tagen  
nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
Titel Vertrieb System Handelsform
Himmel und Huhn (Disney Classics) The Walt Disney Company (Germany) DVD, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 78 Min. Kauf
Himmel und Huhn (Disney Classics) The Walt Disney Company (Germany) Blu-ray Disc, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 81 Min. Kauf
Himmel und Huhn The Walt Disney Company (Germany) Blu-ray Disc, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 81 Min. Kauf
Himmel und Huhn The Walt Disney Company (Germany) Blu-ray Disc, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 81 Min. Leih
Himmel und Huhn The Walt Disney Company (Germany) DVD, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 78 Min. Kauf
Himmel und Huhn The Walt Disney Company (Germany) DVD, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 78 Min. Leih
nach oben Soundtrack
Art Interpret Komponist Titel
Soundtrack/Songtrack Diverse Himmel und Huhn Nicht lieferbar
Soundtrack/Songtrack Diverse Chicken Little Nicht lieferbar
nach oben Games zum Film
Title Art System Vertrieb
Himmel und HuhnVideo Game PC Buena Vista Games
Himmel und Huhn Game PlayStation 2 Disney Interactive Studios
Himmel und Huhn Game Xbox Disney Interactive Studios
Himmel und Huhn Game GameCube Disney Interactive Studios
Himmel und Huhn Game Game Boy Advance Disney Interactive Studios
Himmel und Huhn Game PC ak tronic
Himmel und HuhnVideo Game PC ak tronic
nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik

In seinem verschlafenen Heimatstädtchen gilt Hühnchen Chicken Little als Außenseiter. Seitdem er eine Massenpanik ausgelöst hat, als er verkündete, der Himmel würde auf die Erde stürzen, wird der kleine Feigling überall als Lügenbold verlacht. Selbst sein Vater Bruno, eine örtliche Baseball-Legende, hält seinen Sohn für ein Weichei. Chicken Little lässt jedoch nichts unversucht, um endlich respektiert zu werden. Da plötzlich fällt wirklich etwas vom Himmel. Jetzt liegt es an dem kleinen Küken, die Stadt vor einer Katastrophe zu bewahren.

Disneys erstes CGI-Animationsabenteuer ohne Pixar-Unterstützung funktioniert nach dem altbekannten Trickfilm-Rezept. Das bedeutet: Jede Menge überdrehter Slapstick, dazu die üblichen Popkulturreferenzen sowie ein paar knuffig-kindgerechte Charaktere. Deutlich zu spüren dabei die Handschrift der "Bärenbrüder"-Autoren Benich & Friedman sowie von "Ein Königreich für ein Lama"-Macher Mark Dindal. Mit vielen visuellen Gags ausgestattet, wird der liebevoll-harmlose Spaß nicht nur die ganz kleinen Animationsfans unterhalten.

Quelle: mediabiz.de

nach oben Newsarchiv

Mediabiz Datenbank

News

mehr News

Programmplaner

  • Film

    Vorschau bis: KW 2028/51

    Alle deutschen Kinostarts und TV-Movie-Sendetermine plus geplante, laufende und fertiggestellte deutsche und internationale Produktionen.

    Heute neu:

    Gemeldete Starts:
    0
    Aufgenommene Filme:
    0
    Filmkritiken:
    0
 
Sky_right Advertisement