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Grand Budapest Hotel

Herrlich skurrile und charmante Komödie um das abenteuerliche Schicksal des Grand Budapest Hotels und seines Personals.

Grand Budapest Hotel Großansicht
(Bild: Fox)
Verleih Fox
Kategorie/Land/Jahr Spielfilm, USA, Deutschland 2013
Regie Wes Anderson
Darsteller Ralph Fiennes, F. Murray Abraham, Mathieu Amalric
Kinostart 06.03.2014
Einspielergebnis D € 7.501.096
Bes. (EDI) 1.006.188
Bes. (FFA) 1.038.936
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Boxoffice USA $ 59.204.103
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Filmtrailer Video
Erstausstrahlung 13.09.2016 (ARD)

nach oben Inhalt & Info

Ein Schriftsteller kommt im Grand Budapest Hotel, das schon bessere Zeiten erlebt hat, mit einem älteren Stammgast ins Gespräch. Er erfährt, dass ihm das Hotel einstmals gehörte und er dort als Lobbyboy angefangen hatte. Zu einer Zeit, als der penible und galante Monsieur Gustave noch für makellosen Service sorgte - insbesondere gegenüber der älteren, weiblichen Klientel. Er erzählt von einem wahrlich erstaunlichen Abenteuer, als Gustave im Testament einer millionenschweren Witwe berücksichtigt und bald als deren Mörder gejagt wird.

Wunderbar schräge, originelle und auch warmherzige Komödie vom Regisseur von "Die Royal Tenenbaums", die wilde Haken schlägt zwischen Weltkriegsdrama und Agententhriller. Ein bestens aufgelegtes Ensemble - bestehend aus Wes-Anderson-Regulars, Promis und Neu-Entdeckung Tony Revolori - bewegt sich mit schlafwandlerischer Sicherheit in perfekt und verspielt kadrierten Kulissen - von real bis gemalt - durch Slapstick-Action, ein wenig Romantik und Flüchtlingsproblematik.

Quelle: Blickpunkt:Film

nach oben Ausführliche Besprechung

Herrlich skurrile und charmante Komödie um das abenteuerliche Schicksal des Grand Budapest Hotels und seines Personals.



Der Aufwind, der Wes Anderson zuletzt schon bei "Moonrise Kingdom" so wunderbar beflügelt hatte, trägt den nach Paris übergesiedelten Texaner in seiner achten Regiearbeit in noch höhere, seit "Die Royal Tenenbaums" nicht mehr erreichte Sphären: Im Grunde ist zunächst alles wie stets im längst unverkennbaren Filmuniversum Andersons mit seinen wie mit dem Geodreieck gezogenen Kamerafahrten, der etwas surrealen Puppenhausanmutung der bis in die hinterletzte Ecke obsessiv durchdesignten Kulissen und dieser leicht stocksteifen literarischen Erzählweise, als wären mit den wie immer makellos geschmackvollen Kostümen auch die Seiten des Drehbuchs mit Stärke getränkt worden.



Hauptfigur Gustave H, Concierge des legendären titelgebenden Hotels, das in den Dreißigerjahren in seiner Blüte steht und erst in den Jahrzehnten danach mehr und mehr herunterkommt, bis es nur noch ein Abbild seines einstigen Glanzes ist, steht unverkennbar in der Tradition anderer verantwortungsloser Anderson-Helden wie Steve Zissou, Royal Tenenbaum, Mr. Fox oder Herman Blume, aber Ralph Fiennes, ein Neuling in Andersonland neben vielen Regulars wie Bill Murray, Jason Schwartzman, Edward Norton, Adrien Brody, Willem Dafoe oder Jeff Goldblum, verleiht dieser souveränen und unberechenbaren Figur eine Tiefe, ein Gewicht, aber auch eine Eleganz, die eine völlig neue Note einbringt in dieses hermetisch kontrollierte Universum. Wie der ganze Film bei aller Leichtigkeit und Verspieltheit eine ungewohnte, ganz neue Gravitas hat. Obwohl die als wilde Hatz angelegte Geschichte in einem ganz klar erfundenen Europa der Dreißigerjahre spielt, befasst sich Anderson doch mit dem Damoklesschwert des Faschismus, das zwischen den Weltkriegen bedrohlich über den Köpfen der bunten Gesellschaft, die sich durch die Aufsehen erregenden Tableaus bewegt, schwebt.



Angelegt als Rückblende in einer Rückblende in einer Rückblende, die je nach zeitlicher Einordnung der Erzählebene ihr Bildformat ändert, ist der in Deutschland entstandene "Grand Budapest Hotel" eben nicht nur eine vor Fabulierlust und irrwitzigen Einfällen überbordende Räuberpistole über einen charismatischen Hallodri, der einem unerfahrenen Aufzugjungen während eines prächtigen Abenteuers ein paar wichtige Lebenslektionen erteilt, sondern auch eine Liebeserklärung an das Erzählen selbst, an literarische und filmische Kniffe, die der Filmemacher mit verspielter Selbstverständlichkeit einsetzt: Um den Zahn der Zeit geht es, um Vergänglichkeit, um Verlust und Trauer, aber eben auch die Kraft, die man aus der Erkenntnis ziehen kann, dass nichts für die Ewigkeit ist. Auf das Auskosten jeden Moments kommt es an in "Grand Budapest Hotel". Einen schöneren Berlinale-Eröffnungsfilm kann man sich eigentlich nicht vorstellen. ts.

Quelle: Blickpunkt:Film

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  • Szene aus Grand Budapest Hotel (VoD-/BluRay-/DVD-Trailer)Szene aus Grand Budapest Hotel (VoD-/BluRay-/DVD-Trailer)
  • Szene aus Grand Budapest HotelSzene aus Grand Budapest Hotel
  • Szene aus I'm Not LeavingSzene aus I'm Not Leaving
  • Szene aus Good Morning PinkySzene aus Good Morning Pinky
 
nach oben Film-/Kino-Daten
Verleih Fox
O-Titel The Grand Budapest Hotel
Alternativ-/Arbeitstitel Das Grand Hotel Budapest
Land / Jahr USA/Deutschland 2013
Kategorie Spielfilm
Genre Komödie
Produktionsfirmen Scott Rudin Productions/Indian Paintbrush/American Empirical Pictures
Koproduktionsfirmen Studio Babelsberg Motion Pictures
Förderung DFFF - Deutscher Filmförderfonds (EUR 3.239.564)
Produktionsförderung Mitteldeutsche Medienförderung (EUR 900.000),
Medienboard Berlin-Brandenburg (EUR 450.000),
MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg (EUR 450.000)
Drehort Görlitz und Umgebung
Drehzeit Ende Januar bis März 2013
Kinostart 06.03.2014
Laufzeit 101
FSK ab 12 Jahre
FBW-Prädikat Besonders wertvoll
Einspielergebnis D € 7.501.096
Bes. (EDI) 1.006.188
Bes. (FFA) 1.038.936
Charthistory
USA-Start 07.03.2014, bei Fox Searchlight
Boxoffice USA $ 59.204.103
Filmtrailer Video
Web-Link http://www.fox.de/cinema/grand_budapest_hotel/13779
nach oben Cast & Crew
Produzenten Wes Anderson, Scott Rudin, Steven M. Rales, Jeremy Dawson
Koproduzenten Jane Frazer
Ausf. Produzenten Molly Cooper, Henning Molfenter, Dr. Carl Woebcken, Christoph Fisser
Regie Wes Anderson
Drehbuch Wes Anderson
Idee Wes Anderson, Hugo Guinness
Darsteller Ralph Fiennes (M. Gustave), F. Murray Abraham (Mr. Moustafa), Mathieu Amalric (Serge X.), Adrien Brody (Dmitri), Willem Dafoe (Jopling), Jeff Goldblum (Deputy Kovacs), Harvey Keitel (Ludwig), Jude Law (Schriftsteller), Bill Murray (M. Ivan), Edward Norton (Henckels), Saoirse Ronan (Agatha), Jason Schwartzman (M. Jean), Léa Seydoux (Clotilde), Tilda Swinton (Madame D.), Tom Wilkinson (Autor), Owen Wilson (M. Chuck), Tony Revolori (Zero), Bob Balaban, Florian Lukas (Pinky), Karl Markovics (Wolf), Milton Welsh (Korporal Franz Müller), Heike Hanold-Lynch (Carolina), Matthias Matschke (verschlagener Wächter), Paul Schlase (Igor), Rainer Reiners (Mendl), Daniel Steiner (Anatole), Hendrik von Bültzingslöwen (Ernst), Sabine Urig (Laetizia)
Kamera Robert Yeoman
Schnitt Barney Pilling
Musik Alexandre Desplat
Produktionsdesign Adam Stockhausen, Anna Pinnock
Ton Pawel Wdowczak
Kostüme Milena Canonero
Maske Mark Coulier, Frances Hannon
Casting Jina Jay, Douglas Aibel
nach oben Filmpreise
Preis / Veranstaltung Jahr, Ort, am - von/bis Kategorie Person
64. Internationale Filmfestspiele in Berlin
Internationale Filmfestspiele in Berlin
2014, Berlin, 06.02.2014 - 16.02.2014 Silberner Bär, Großer Preis der Jury  
87. Oscar-Verleihung - Academy Awards
Oscar-Verleihung - Academy Awards Großansicht
2014, Los Angeles, 22.02.2015 Beste Ausstattung Adam Stockhausen, Anna Pinnock
87. Oscar-Verleihung - Academy Awards
Oscar-Verleihung - Academy Awards Großansicht
2014, Los Angeles, 22.02.2015 Beste Filmmusik Alexandre Desplat
87. Oscar-Verleihung - Academy Awards
Oscar-Verleihung - Academy Awards Großansicht
2014, Los Angeles, 22.02.2015 Beste Kostüme Milena Canonero
87. Oscar-Verleihung - Academy Awards
Oscar-Verleihung - Academy Awards Großansicht
2014, Los Angeles, 22.02.2015 Bestes Make-up und Hair-Styling Mark Coulier, Frances Hannon
68. British Academy Film Award   2015, London, 08.02.2015 Beste Ausstattung Adam Stockhausen, Anna Pinnock
68. British Academy Film Award   2015, London, 08.02.2015 Beste Kostüme Milena Canonero
68. British Academy Film Award   2015, London, 08.02.2015 Beste Musik Alexandre Desplat
68. British Academy Film Award   2015, London, 08.02.2015 Bestes Make-up Mark Coulier, Frances Hannon
68. British Academy Film Award   2015, London, 08.02.2015 Bestes Originaldrehbuch Wes Anderson
72. Golden Globe
Golden Globe Großansicht
2015, Los Angeles, 11.01.2015 Bester Film (Komödie oder Musical)  
Gilde-Filmpreis   2014, Leipzig, 17.09.2014 Internationaler Film  
nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
Titel Vertrieb System Handelsform
Grand Budapest Hotel Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany DVD, ab 12, 97 Min. Kauf
Grand Budapest Hotel Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany Blu-ray Disc, ab 12, 101 Min. Kauf
Grand Budapest Hotel Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany DVD, ab 12, 97 Min. Leih
Grand Budapest Hotel Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany Blu-ray Disc, ab 12, 101 Min. Leih
Enthalten in:
Fox Searchlight Pictures - 20 Jahre Jubiläums-Collection (21 Discs)
Nicht lieferbar
Fox Searchlight Pictures - 20 Jahre Jubiläums-Collection (21 Discs)
Twentieth Century Fox Home Enterta
Twentieth Century Fox Home Enterta
Blu-ray Disc, ab 16
DVD, ab 16
Kauf
Kauf
nach oben Soundtrack
Art Interpret Komponist Titel
Soundtrack/Songtrack Diverse The Grand Budapest Hotel
nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik

Ein Schriftsteller kommt im Grand Budapest Hotel, das schon bessere Zeiten erlebt hat, mit einem älteren Stammgast ins Gespräch. Er erfährt, dass ihm das Hotel einstmals gehörte und er dort als Lobbyboy angefangen hatte. Zu einer Zeit, als der galante Monsieur Gustave noch für makellosen Service sorgte - insbesondere gegenüber der älteren, weiblichen Klientel. Er erzählt von einem wahrlich erstaunlichen Abenteuer, als Gustave im Testament einer millionenschweren Witwe berücksichtigt und bald als deren Mörder gejagt wird.

Wunderbar schräge, originelle und auch warmherzige Komödie vom Regisseur von "Die Royal Tenenbaums", die wilde Haken schlägt zwischen Weltkriegsdrama und Agententhriller. Ein bestens aufgelegtes Ensemble - bestehend aus Wes-Anderson-Regulars, Promis und Neuentdeckung Tony Revolori - bewegt sich mit schlafwandlerischer Sicherheit in perfekt und verspielt kadrierten Kulissen - von real bis gemalt - durch Slapstick-Action, ein wenig Romantik und Flüchtlingsproblematik. Ein durch und durch großartiger Film.

Quelle: mediabiz.de

nach oben Zusammenfassung

Monsieur Gustave ist der perfekte Concierge des Grand Budapest Hotel und muss fliehen, als er eines Mordes verdächtigt wird. Herrlich skurrile und charmante Komödie von Wes Anderson ("Die Royal Tenenbaums").

nach oben FBW-Gutachten

Prädikat: Besonders wertvollKurztext:

Mr. Moustafa ist alt, reich und Besitzer des einstmals legendären "Grand Budapest Hotel". In einem Gespräch mit einem Gast erinnert sich Moustafa an die Zeit, als das nun heruntergekommene Hotel in voller Blüte stand und er als Lobby-Boy das Hotelgewerbe von der Pike auf lernte, immer unter den strengen und väterlichen Augen des Chef-Conciergen Monsieur Gustave. Als die reiche Madame D., um die sich Gustave mit intimer Liebenswürdigkeit gekümmert hat, stirbt, hinterlässt sie Gustave ein wertvolles Gemälde. Doch die Erben der Madame D. haben etwas gegen die Großzügigkeit der Verstorbenen und wollen das Gemälde mit aller Gewalt behalten. Bald schon wird Gustave des Mordes an Madame D. verdächtigt. Eine wilde Flucht beginnt. Das neue Werk von Wes Anderson sprüht wie gewohnt vor Witz und schrägen Einfällen. Eingebettet in eine farbenfrohe und verspielte Kunstwelt entspannt sich eine abenteuerlustige und höchst unterhaltsame Geschichte, die von einem spielfreudigen Ensemble getragen wird. Ralph Fiennes gibt seinen Monsieur Gustave als distinguierten Gentleman, der nichtsdestotrotz schlitzohrig immer noch einen Trick auf Lager hat. Sein Lebensmotto, gegenüber jedermann stets höflich und zuvorkommend zu sein, lässt ihn so manche ausweglose Situation unbeschadet überleben, wobei ihm sein getreuer Lobby-Boy, gespielt vom Newcomer Tony Revolori, immer zur Seite steht. Der gesamte Cast ist bis zur kleinsten Nebenrolle prominent besetzt, darunter auch so bekannte Anderson-Darsteller wie Bill Murray, Edward Norton und Tilda Swinton. Quer durch alle Genres bewegt sich der Film und es gelingt die perfekte Balance zwischen skurrilem Humor und herzerwärmender Tiefe. Ein rasantes Vergnügen mit Raffinesse und Witz - nicht nur für Wes Anderson-Fans ein Hochgenuss!

Gutachten:

Eine Frau besucht das Denkmal eines toten Schriftstellers, der in einer Rückblende 1985 erzählt, wie er 1968 die Geschichte des Zero Moustafa hörte, der 1932 Freund und später Erbe des Besitzers des Grand Budapest Hotels wurde. Der mehrfache Rahmen in Wes Andersons aktuellster Regiearbeit, nach einem Drehbuch von ihm selbst in Zusammenarbeit mit Hugo Guinness, fügt einem hervorragend besetzten Stammensemble noch weitere exzellent besetzte Rollen hinzu.

Die Kombination von unverwechselbarer filmischer Handschrift mit ungebrochenem Gespür für skurrile Charaktere und eine wunderbar absurde, anrührende, bisweilen konditorsüße Geschichte hebt den Film deutlich ab von "gängigen" Erzählweisen. Die einzelnen Gewerke wie Bildgestaltung, Ausstattung, Kostüm, Maske bis hin zur Kadrierung sind perfekt aufeinander abgestimmt. Dazu eine akribisch agierende Kamera, die versucht, jedes noch so kleine liebenswerte Detail einzufangen. Die historischen wie räumlichen Referenzen sind verfälscht aber dennoch verständlich. Die Verfremdung ist dabei kein Selbstzweck oder Umschiffen einer Sorgfalt im Umgang mit bestimmten historischen Kontexten. Es ist viel mehr ein klares Bekenntnis für eine Fiktion, die ihre eigene Wichtigkeit hat. Ein Concierge erklärt dem Lobby Boy die Bedeutung seiner Aufgabe und die Regeln, die er zu befolgen hat. Im Kern bedeuten diese Regeln, seinen Job, sich selbst und alle Anderen zu respektieren und mit Anstand zu behandeln. Im Laufe des Filmes hat man Gelegenheit, den Erfolg dieser Lebensphilosophie in den absurdesten und scheinbar ausweglosen Situationen erleben zu dürfen. Die Figuren werden dabei nie dogmatisch oder verlieren ihre menschlichen Schwächen. Es sind die politischen Systeme, die behaupten, diese Schwächen überwunden zu haben, und die so dem Grand Budapest Hotel über die Jahrzehnte hinweg versuchen, den Charme zu rauben.

Die FBW Jury ist in allen Aspekten restlos vom neuen Film von Wes Anderson überzeugt gewesen und vergibt einstimmig das höchste Prädikat "besonders wertvoll".

Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)


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Datum Stadt Festivalname
06.02.2014 - 16.02.2014 Berlin 64. Internationale Filmfestspiele Berlin - Berlinale
13.02.2014 - 23.02.2014 Dublin 12. Jameson Dublin International Film Festival
28.02.2014 - 09.03.2014 Belgrad 42. Belgrade International Film Festival - FEST
06.03.2014 - 16.03.2014 Sofia 18. Sofia International Film Festival
07.03.2014 - 15.03.2014 Austin/Texas (USA), Austin Convention Center 21. South by Southwest (SXSW) Film Festival
05.04.2014 - 20.04.2014 Istanbul 33. International Istanbul Film Festival
28.08.2014 - 07.09.2014 Cambridge 34. Cambridge Film Festival

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