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Die Eiskönigin - Völlig unverfroren

Disneys 53. Animationsfilm, lose nach Hans Christian Andersens Märchen "Die Schneekönigin", verbindet Tradition mit moderner CGI-Technik und flotten Songs.

Die Eiskönigin - Völlig unverfroren Großansicht
(Bild: Walt Disney)
Verleih Walt Disney
Kategorie/Land/Jahr Spielfilm, USA 2013
Regie Chris Buck,
Jennifer Lee
Kinostart 28.11.2013
Einspielergebnis D € 35.326.882
Bes. (EDI) 4.670.484
Bes. (FFA) 4.767.507
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Boxoffice USA $ 400.654.227
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Filmtrailer Video

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Titel Land/Jahr Auftraggeber/Sender Produktionsfirma
Die Eiskönigin - Völlig unverfroren: Version zum Mitsingen USA 2013 Walt Disney Animation Studios/Walt Disney Pictures
nach oben Inhalt & Info

Die mutige, etwas tollpatschige Königstochter Anna, begibt sich - begleitet von dem kantigen Naturburschen Kristoff und dessen treuem Rentier Sven - auf eine abenteuerliche Reise, um ihre Schwester Elsa zu finden, die mit ihren Zauberkräften das Königreich Arendelle im ewigen Winter gefangen hält. Auf ihrer gefährlichen Mission setzen den beiden nicht nur die Naturelemente zu, sie begegnen auch mystischen Trollen, müssen sich einem Schneemonster stellen und finden im urkomischen Schneemann Olaf einen ebenso treuen wie unverzichtbaren Begleiter.

Inspiriert von Hans Christian Andersens Märchen "Die Schneekönigin" haben Chris Buck und Jennifer Lee das 53. Disney-Animationsabenteuer inszeniert. Die handwerklich ansprechende, in Tempo und Tonalität etwas uneinheitliche 3D-Produktion ist ein Mythen-plündernder Hybrid, gleichermaßen Klassikern wie "Schneewittchen und die sieben Zwerge" als auch Gebrüder-Grimm-Varianten wie "Rapunzel - Neu verföhnt" verpflichtet. Aufwändige CGI-Effekte sorgen für den nötigen optischen Reiz, als Motor dienen zahlreiche von Tony-Gewinner Robert Lopez und Kristen Anderson-Lopez komponierte Ohrwürmer.

Quelle: Blickpunkt:Film

nach oben Ausführliche Besprechung

Disneys 53. Animationsfilm, lose nach Hans Christian Andersens Märchen "Die Schneekönigin", verbindet Tradition mit moderner CGI-Technik und flotten Songs.

Da schmilzt Ihr Herz! Mit dieser Zeile bewirbt Disney seinen 53. Animationsfilm "Die Eiskönigin - Völlig unverfroren", der lose von Hans Christian Andersens Märchen "Die Schneekönigin" inspiriert ist. Mag diese Tagline für die meisten Zuschauer zutreffen, passt sie unbedingt auf den ulkigen Schneemann Olaf, souverän synchronisiert vom unverwüstlichen Stimmkünstler Hape Kerkeling, der als heimlicher Held dieses frostige Abenteuers definitiv die meisten Lacher auf seiner Seite hat - schon allein deshalb weil er gerne mal wissen würde wie Sommer sich anfühlt.

Rund zehn Jahre lang hat man im Maus-Imperium an diesem Film gearbeitet, für Drehbuch und Regie zeichnen Chris Buck, ein Zeichentrick-Veteran, der schon bei "Cap und Capper - Zwei Freunde auf acht Pfoten" (1981) mit von der Partie war, und Jennifer Lee, Koautorin von "Ralph reichts", verantwortlich. Ihre Arbeit ist ein Mythen-plündernder Hybrid, gleichermaßen unsterblichen Disney-Klassikern wie "Schneewittchen und die sieben Zwerge" als auch modernen Gebrüder-Grimm-Varianten wie "Rapunzel - Neu verföhnt" verpflichtet. 3D ist die Pflicht der Stunde, aufwändige CGI-Effekte sorgen für den nötigen optischen Reiz und als Motor dienen zahlreiche von Tony-Gewinner Robert Lopez ("The Book of Mormon") und Kristen Anderson-Lopez ("In Transit") komponierte und Oscar-würdige Ohrwürmer.

Die Story kreist um die mutige Königstochter Anna, die sich, begleitet vom Naturburschen Kristoff - kräftiger Körper, kleiner Kopf, kantiges Kinn - und dessen treuem Rentier Sven auf turbulente Mission begibt. Es gilt ihre Schwester Elsa zu finden, die mit ihren Zauberkräften das Königreich Arendelle im ewigen Winter - man stelle sich Supermans "Festung der Einsamkeit" mit weiblichem Touch vor - gefangen hält. Die Naturelemente setzen ihnen zu, sie werden in einer für kleine Kinder furchterregenden Szene von Wölfen gejagt, begegnen Steinen, die sich als Trolle entpuppen, und müssen sich einem Schneemonster stellen, das aussieht wie eine Kreuzung aus dem Steinbeißer aus der "unendlichen Geschichte" und Brad Birds "Gigant aus dem All".

Im Kindchenschema sind die weiblichen Figuren gehalten, schlank die Taillen, groß und rund die Augen. Recht langsam kommt die Handlung in Gang, es braucht eine Weile bis der Film zu sich selbst, sein Tempo und seine Tonalität findet. Ein Liebesduett wird gesungen, eine Fred-Astaire-Tanznummer eingeschoben, die Schneemann-Nasenkarotte als Sperrhaken missbraucht und ein Eiszapfen zum Fernrohr umfunktioniert. Vielfältig sind die visuellen Einfälle, pointiert gesetzt die Gags, recht überraschend kommt die finale (Liebes-)Volte. Gut gefallen die Breitwandbilder, die ein klassisches CinemaScope-Gefühl vermitteln. Ein gewisse Uneinheitlichkeit kann man der Produktion vorwerfen, ihren Erfolg wird dies nicht mindern. Disney hat "den" Weihnachtsfilm! geh.

Quelle: Blickpunkt:Film

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Verleih Walt Disney
O-Titel Frozen
Land / Jahr USA 2013
Kategorie Spielfilm
Genre Trickfilm / Fantasy
Produktionsfirmen Walt Disney Animation Studios/Walt Disney Pictures
Kinostart 28.11.2013
Laufzeit 103
FSK o.A. (ohne Altersbeschränkung)
FBW-Prädikat Besonders wertvoll
Bildformat Digital 3D
Einspielergebnis D € 35.326.882
Bes. (EDI) 4.670.484
Bes. (FFA) 4.767.507
Charthistory
USA-Start 20.11.2013, bei Walt Disney
Boxoffice USA $ 400.654.227
Filmtrailer Video
Web-Link http://www.disney.de/filme/eiskoenigin
nach oben Cast & Crew
Produzenten Peter Del Vecho
Ausf. Produzent John Lasseter
Regie Chris Buck, Jennifer Lee
Drehbuch Jennifer Lee
Idee Chris Buck, Jennifer Lee, Shane Morris
Buchvorlage Hans Christian Andersen
Sprecher Kristen Bell (Anna), Alan Tudyk (Duke of Weselton), Idina Menzel (Elsa, Schneekönigin), Josh Gad (Olaf), Jonathan Groff (Kristoff), Livvy Stubenrauch (Anna, jung), Eva Bella (Elsa, jung), Santino Fontana (Hans)
Sprecher D Hape Kerkeling (Olaf), Willemijn Verkaik (Elsa, die Schneekönigin), Leonhard Mahlich (Kristoff), Robert Palfrader (Herzog von Pitzbühl)
Schnitt Jeff Draheim
Musik Christophe Beck, Kristen Anderson-Lopez, Robert Lopez
Produktionsdesign David Womersley
Casting Jamie Sparer Roberts
nach oben Filmpreise
Preis / Veranstaltung Jahr, Ort, am - von/bis Kategorie Person
15. Video Champion
Video Champion Großansicht
2014, München, 19.11.2014 Family Entertainment International  
Video Download Award
Video Download Award Großansicht
2014, München, 13.08.2014 Gold - 250.000 bezahlte Downloads in 100 Tagen  
86. Oscar-Verleihung - Academy Awards
Oscar-Verleihung - Academy Awards Großansicht
2013, Los Angeles, 02.03.2014 Bester Animationsfilm  
Bogey - Box Office Germany Award
Bogey - Box Office Germany Award Großansicht
2013, München, 30.12.2013 Gold - 3 Mio. Besucher in 30 Tagen  
Bogey - Box Office Germany Award
Bogey - Box Office Germany Award Großansicht
2013, München, 19.12.2013 Silber - 2 Mio. Besucher in 20 Tagen  
Bogey - Box Office Germany Award
Bogey - Box Office Germany Award Großansicht
2013, München, 03.12.2013 1000 Besucher pro Kopie am Startwochenende  
nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
Titel Vertrieb System Handelsform
Die Eiskönigin - Völlig unverfroren (Disney Classics) The Walt Disney Company (Germany) DVD, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 99 Min. Kauf
Die Eiskönigin - Völlig unverfroren (Disney Classics) The Walt Disney Company (Germany) Blu-ray Disc, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 103 Min. Kauf
Die Eiskönigin - Völlig unverfroren (Collector's DVD Edition) The Walt Disney Company (Germany) DVD, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 99 Min. Kauf
Die Eiskönigin - Völlig unverfroren (Blu-ray 3D, + Blu-ray 2D, Collector's 3D Blu-ray Edition) The Walt Disney Company (Germany) Blu-ray Disc, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 103 Min. Kauf
Die Eiskönigin - Völlig unverfroren (Sing Along) The Walt Disney Company (Germany) DVD, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 99 Min. Kauf
Die Eiskönigin - Völlig unverfroren The Walt Disney Company (Germany) DVD, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 99 Min. Kauf
Die Eiskönigin - Völlig unverfroren The Walt Disney Company (Germany) Blu-ray Disc, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 103 Min. Kauf
Die Eiskönigin - Völlig unverfroren (Blu-ray 3D, + Blu-ray 2D) The Walt Disney Company (Germany) Blu-ray Disc, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 103 Min. Kauf
Die Eiskönigin - Völlig unverfroren The Walt Disney Company (Germany) DVD, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 99 Min. Leih
Die Eiskönigin - Völlig unverfroren The Walt Disney Company (Germany) Blu-ray Disc, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 103 Min. Leih
Die Eiskönigin - Völlig unverfroren (Blu-ray 3D) The Walt Disney Company (Germany) Blu-ray Disc, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 103 Min. Leih
Enthalten in:
Die Eiskönigin - Völlig unverfroren / Die Eiskönigin 2 (2 Discs)Die Eiskönigin - Völlig unverfroren / Die Eiskönigin 2 (2 Discs)
Walt Disney Company (Germany), The!
Walt Disney Company (Germany), The!
DVD, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 197 Min.
Blu-ray Disc, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 205 Min.
Kauf
Kauf
nach oben Soundtrack
Art Interpret Komponist Titel
Soundtrack/Songtrack Diverse Die Eiskönigin - Völlig unverfroren
Soundtrack/Songtrack Diverse Die Eiskönigin - Völlig unverfroren (Special Edition)
Soundtrack/Songtrack Diverse Die Eiskönigin - Völlig unverfroren
Soundtrack/Songtrack Diverse Frozen (Deluxe Edition)
Soundtrack/Songtrack Diverse Songs From Frozen (180g)
Soundtrack/Songtrack Diverse Songs From Frozen (Coloured Vinyl)
Soundtrack/Songtrack Diverse Frozen - The Songs
Soundtrack/Original Score Diverse Die Eiskönigin - Frozen (Limited X-Mas Edition)
Soundtrack/Songtrack Diverse Die Eiskönigin - Frozen - Die Lieder
nach oben Games zum Film
Title Art System Vertrieb
Die Eiskönigin: Olafs Abenteuer Game Nintendo 3DS Avanquest
nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik

Königstochter Anna, begibt sich - begleitet von dem kantigen Naturburschen Kristoff und dessen treuem Rentier Sven - auf eine abenteuerliche Reise, um ihre Schwester Elsa zu finden, die mit ihren Zauberkräften das Königreich Arendelle im ewigen Winter gefangen hält. Auf ihrer gefährlichen Mission setzen den beiden nicht nur die Naturelemente zu, sie begegnen auch mystischen Trollen, müssen sich einem Schneemonster stellen und finden im urkomischen Schneemann Olaf einen ebenso treuen wie unverzichtbaren Begleiter.

Inspiriert von Hans Christian Andersens Märchen "Die Schneekönigin" haben Chris Buck und Jennifer Lee das 53. Disney-Animationsabenteuer inszeniert. Die handwerklich ansprechende 3D-Produktion ist ein Mythen plündernder Hybrid, gleichermaßen Klassikern wie "Schneewittchen und die sieben Zwerge" als auch Gebrüder-Grimm-Varianten wie "Rapunzel" verpflichtet. Aufwändige CGI-Effekte sorgen für optischen Reiz, als Motor dienen zahlreiche von Tony-Gewinner Robert Lopez und Kristen Anderson-Lopez komponierte Ohrwürmer.

Quelle: mediabiz.de

nach oben Zusammenfassung

Mit einer Gruppe von Mitstreitern will Königstochter Anna ihre Heimat vor dem ewigen Winter retten. Disneys 53. Animationsfilm verbindet Tradition mit moderner CGI-Technik und flotten Songs.

nach oben FBW-Gutachten

Prädikat: Besonders wertvollKurztext:

Es sollte der schönste Tag im Königreich werden: Die Krönung der Prinzessin Elsa zur neuen Königin. Doch die Freude dauert nicht lange an. Denn Elsa besitzt eine besondere Gabe. Alles, was sie berührt, wird zu Eis. Als sie merkt, dass sie diese Gabe nicht mehr kontrollieren kann und das ganze Königreich in Eis und Schnee versinkt, flüchtet Elsa und zieht sich auf einem Schloss aus Eis zurück. Doch ihre Schwester Anna will Elsa zurückholen und macht sich, gemeinsam dem Naturburschen Kristoff, seinem treuen Rentier Sven, und dem putzigen sprechenden Schneemann Olaf auf, um Elsa zurückzuholen. Koste es, was es wolle. Der neue Disney-Weihnachtsfilm lädt ein in eine zauberhafte Welt voller Eis und Schnee, in der Trolle wie Steine aussehen und riesige Schneemonster mit Schneebällen um sich werfen. Die Winterlandschaften sind dabei so lebensecht und bis ins Detail genau gestaltet, dass hier die Grenzen zwischen Real- und Animationsfilm zu verschwimmen scheinen. Und doch wirkt alles märchenhaft verspielt und fantastisch. Allein das Eisschloss der Königin lässt die Zuschauer, dank einer stimmigen 3D-Technik, überwältigt eintauchen in eine Welt voller Kälte, die zwei junge starke Heldinnen durch ihre Geschwisterliebe zum Schmelzen bringen, auch dank ihrer mitreißenden Songs, die sich wunderbar in die Handlung einfügen. Natürlich kommt auch der Humor nicht zu kurz. Der Schneemann Olaf, wunderbar gesprochen von Hape Kerkeling, gehört wohl zu den witzigsten Nebenfiguren der jüngeren Disney-Geschichte. Das neue Disney-Weihnachtsmärchen - ein eisiges, originelles und bezauberndes Vergnügen für die ganze Familie!

Gutachten:

Im Königreich Arendelle beginnt der Film mit kontemplativer Musik, einem Choral, der die abweisende Schönheit des ewigen Eises wirkungsvoll unterstreicht. Dort wachsen die beiden Prinzessinnen Elsa und Anna heran. Anna, die jüngere, fordert ihre Schwester zum Spielen auf, die die Gabe hat, mit ihren Händen alles zu Eis zu verwandeln. Anna verletzt sich beim Spielen durch Elsas Ungeschick schwer und Elsa zieht sich verzweifelt ganz und gar in sich zurück. Ihre Gabe nutzt Elsa später auch als Waffe, als sie völlig unerwartet, nach dem plötzlichen Tod der Eltern, die Regentschaft über das Königreich übernehmen muss, und ihre besondere Begabung vom Volk als Bedrohung aufgefasst wird. Als Anna dann noch einen Streit mit Elsa beginnt, weil sie einen jungen Prinzen, in den sie sich gerade verliebt hat, sofort heiraten will, eskaliert die Lage und Elsa verwandelt das gesamte Königreich in eine Schnee- und Eislandschaft. Sie flieht in die Berge. Doch Anna ist entschlossen, ihre Schwester zurückzuholen.

Es werden weitere Figuren eingeführt, die den Fortgang bestimmen. Der Eis(block)-Verkäufer Kristoff und sein Rentier Sven mit dem schiefen Geweih und der Schneemann Olaf, der besonders vielfältig animiert wurde und eine eigene Geschichte erhält, die reichlich Komik entwickelt. Sie alle sind die Begleiter Annas, als sie aufbricht, um ihre Schwester Elsa, die Eiskönigin, um Gnade zu bitten. Sie hofft darauf, das Königreich aus ihrer eisigen Umklammerung zu befreien, denn der Winter will nicht mehr aufhören und alle Untertanen sind verzweifelt.
Bei aller Ernsthaftigkeit, die der Film vermittelt, kommen Spaß und Komik nicht zu kurz. Die Figuren werden so gut geführt, dass jeder Charakter zur Wirkung kommt und seine eigenen, starken Momente erhält.
Die künstlerischen Ausdrucksformen zum Thema Eis erscheinen schier unerschöpflich und bieten immer wieder neue Schauwerte. Auch der Spannungsbogen wird gut gehalten, die schwierigen Momente, die Anna durchleben muss, bis sie ihre Schwester erreicht, sind immer glaubwürdig und überzeugend. Als sich beide Schwestern dann endlich versöhnt in den Armen liegen, ist diese Versöhnung wichtiger als die Erfüllung romantischer Liebe, die anfangs vorhersehbar schien. Die beiden Schwestern wirken als positive Identifikationsfiguren auf besonders liebenswerte Art.

Insgesamt ist DIE EISKÖNIGIN ein wunderbar komponierter Familienfilm, mit perfekter Animation, herrlichen Gags und einer spannenden Geschichte.

Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)


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