Sky_left Advertisement
Advertisement Superbanner
 

Der Stern von Indien

Historisches Drama um die Unabhängigkeit und Teilung Indiens 1947.

Der Stern von Indien Großansicht
(Bild: Tobis)
Verleih Tobis
Kategorie/Land/Jahr Spielfilm, Großbritannien 2017
Regie Gurinder Chadha
Darsteller Hugh Bonneville, Gillian Anderson, Michael Gambon
Kinostart 10.08.2017
Einspielergebnis D € 1.181.524
Bes. (EDI) 145.125
Bes. (FFA) 142.073
Charthistory
Boxoffice USA $ 1.014.067
Charthistory
Filmtrailer Video

nach oben Inhalt & Info

Lord Mountbatten und seine Frau Edwina kommen nach Indien um einen möglichst reibungsfreien Übergang der Kolonie in die Unabhängigkeit zu ermöglichen. Doch sie sehen sich mit Problemen konfrontiert, die sie nicht lösen können. Jeet Kumar kommt neu als persönlicher Diener des Viizekönigs in den Palast. Unter den Angestellten findet er seine Jugendfreundin Aalia Noor wieder, doch sie ist Muslima, ist einem anderen versprochen und wehrt seine Avancen ab.

Historisches Drama um die Unabhängigkeit und Teilung Indiens 1947 von Gurinder Chadha ("Kick it like Beckham"), die anhand privater Schicksale die Zerrissenheit und Probleme von Indien und Pakistan im Mikrokosmos des Palastes schildert. Eine bewegende Geschichtslektion, die auch Archivmaterial mit einbaut und auf eine sympathische Besetzung mit u.a. den Serienstars Hugh Bonevile und Gillian Anderson bauen kann. Chadha stammt selbst aus einer Familie, die zu den damals 14 Mio. Flüchtlingen gehörte und Tote zu beklagen hatte.

Quelle: Blickpunkt:Film

nach oben Ausführliche Besprechung

Drama um die Unabhängigkeit und Teilung Indiens 1947, das Gurinder Chadha über den Mikrokosmos im Palast des englischen Vizekönigs anschaulich macht.

Gurinder Chadha ("Kick It Like Beckham") freute sich, ihren "sehr persönlichen Film" bei der Berlinale 2017 in nur wenigen Metern Entfernung der ehemaligen Grenze vorstellen zu dürfen, wie sie gerührt nach der Präsentation sagte. Denn sie stammt selbst aus einer Familie, deren Mitglieder zu den über 14 Mio. Flüchtlingen gehörten, die 1947 im Zuge der von der Kolonialmacht Großbritannien ausgearbeiteten Teilung in Pakistan und Indien ihre Heimatorte verließen. Ihr Film beschreibt, wie der sogenannte Mountbatten-Plan und seine Grenzziehung zustande kam, der eigentlich eine Idee von Churchill und nicht des letzten Vizekönigs von Indien war. Die Serienstars Hugh Bonneville und Gillian Anderson spielen das sympathische englische Paar Mountbatten, das eigentlich das Beste für die Menschen der ehemaligen Kolonie im Sinn hatte, deren Namen aber für eine der größten Flüchtlingswellen aller Zeiten steht. Anhand der zahlreichen Bediensteten, die alle religiösen Gruppen und Regionen repräsentieren, insbesondere der Geschichte zweier junger Liebender, ein Hindu und eine Muslima, schildert Chadha nach dem Drehbuch ihres Mannes und Mitproduzenten Paul Mayeda Berges eindrücklich die Zerrissenheit und Probleme des Landes im Mikrokosmos des Palastes. Die Absurdität der Teilung wird an den kleinsten Dingen deutlich, wenn etwa die Bibliothek nach Alphabet oder das Geschirr für die zwei Länder aussortiert wird. Chadha zeigt auch das vorangegangene, politische Ränkespiel, wie die Briten die verschiedenen, miteinander uneinigen Gruppen, u.a. Nehru und Ghandi, ausspielten, um zum gewünschten Ergebnis zu kommen. Trotz der zahlreichen Figuren verliert Chadha nicht den Überblick, zeichnet sie menschlich, sympathisch, sei es Gandhi oder den von Schauspiellegende Om Puri in einem seiner letzten Auftritte gespielten Vater des verliebten Mädchens. Ihre fürs große, internationale Publikum konzipierte, gefühlvolle Geschichtslektion in bunten, klaren Farben und von einem passenden Score vom für "Slumdog Millionär" Oscar-prämierten A. R. Rahman unterlegt, wird nie kitschig. Dafür sorgt auch das Archivmaterial von Aufständen und Unabhängigkeitsfeier, das sie mit einbaut. hai.

Quelle: Blickpunkt:Film

nach oben Mediathek
Großansicht
Bild 1 von 23

...(23 Bilder)

Text.
Bild: ...Filmdetails

Szene

  • Szene aus Der Stern von Indien - Trailer 2Szene aus Der Stern von Indien - Trailer 2
  • Szene aus Der Stern von Indien - Trailer 1Szene aus Der Stern von Indien - Trailer 1
  • Szene aus Wiedersehen von Jeet und AaliaSzene aus Wiedersehen von Jeet und Aalia
  • Szene aus Szene aus
 
nach oben Film-/Kino-Daten
Verleih Tobis
O-Titel Viceroy's House
Land / Jahr Großbritannien 2017
Kategorie Spielfilm
Genre Drama
Produktionsfirmen BBC
Kinostart 10.08.2017
Laufzeit 107
FSK ab 6 Jahre
FBW-Prädikat Besonders wertvoll
Einspielergebnis D € 1.181.524
Bes. (EDI) 145.125
Bes. (FFA) 142.073
Charthistory
USA-Start 01.09.2017, bei IFC Films
Boxoffice USA $ 1.014.067
Filmtrailer Video
Web-Link https://www.tobis.de/film/der-stern-von-indien
nach oben Cast & Crew
Produzenten Paul Mayeda Berges, Gurinder Chadha, Deepak Nayar
Koproduzenten Simon Perry, Paul Ritchie, Pravesh Sahni
Ausf. Produzenten Cameron McCracken, Tim O'Shea
Regie Gurinder Chadha
Drehbuch Paul Mayeda Berges, Moira Buffini, Gurinder Chadha
Darsteller Hugh Bonneville, Gillian Anderson, Michael Gambon, Manish Dayal, Sir Simon Callow, Om Puri, Lily Travers, Huma Qureshi, Marcus Jean Pirae, Simon Williams, Sarah-Jane Dias
Kamera Ben Smithard
Schnitt Valerio Bonelli, Victoria Boydell
Musik A. R. Rahman
Produktionsdesign Laurence Dorman
Kostüme Keith Madden
Casting Michelle Guish, Seher Latif
nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
Titel Vertrieb System Handelsform
Der Stern von Indien Universum Film DVD, ab 6, 103 Min. Kauf
Der Stern von Indien Universum Film Blu-ray Disc, ab 6, 107 Min. Kauf
Der Stern von Indien Universum Film DVD, ab 6, 103 Min. Leih
Der Stern von Indien Universum Film Blu-ray Disc, ab 6, 107 Min. Leih
nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik

Lord Mountbatten und seine Frau Edwina kommen nach Indien, um einen möglichst reibungsfreien Übergang der Kolonie in die Unabhängigkeit zu ermöglichen. Doch sie sehen sich mit Problemen konfrontiert, die sie nicht lösen können. Jeet Kumar kommt neu als persönlicher Diener des Vizekönigs in den Palast. Unter den Angestellten findet er seine Jugendfreundin Aalia Noor wieder, doch sie ist Muslima, einem anderen versprochen, und wehrt seine Avancen ab.

Zeitgeschichtsdrama um die Unabhängigkeit und Teilung Indiens 1947 von Gurinder Chadha ("Kick It Like Beckham"), die anhand privater Schicksale die Zerrissenheit und Probleme von Indien und Pakistan im Mikrokosmos des Palastes schildert. Eine bewegende Historienlektion, die auch auf eine sympathische Besetzung mit u.a. den Serienstars Hugh Bonnevile und Gillian Anderson bauen kann. Chadha stammt selbst aus einer Familie, die zu den damals 14 Millionen Flüchtlingen gehörte und Tote zu beklagen hatte.

Quelle: mediabiz.de

nach oben Zusammenfassung

Ein Diener des britischen Vizekönigs verliebt sich im Indien des Jahres 1947 in eine Muslima, die einem anderen versprochen ist. Historisches Drama um die Unabhängigkeit und Teilung Indiens 1947, von Gurinder Chadha mit Stil und Leidenschaft umgesetzt.

nach oben FBW-Gutachten

Prädikat: Besonders wertvollKurztext:

Indien 1947: Das Land soll in die Unabhängigkeit entlassen werden. Doch es ist unklar, wie die Zukunft aussehen soll: Einheitsstaat oder Teilung des Landes? Land wie Menschen stehen am Scheideweg, ein Konflikt bahnt sich an: Überzeugend gespieltes Historiendrama, welches über seine Erzählung einen emotionalen Zugang zur komplexen politischen Geschichte des Subkontinents eröffnet und dadurch nicht nur berührt, sondern auch zum Nachdenken anregt.

Gutachten:

Im März 1947 trifft Lord Louis Mountbatten mit Gattin Edwina und Tochter Pamela in seinem prachtvollen Amtssitz in Dehli ein, wo er von Hunderten von Bediensteten mit allem kolonialen Pomp empfangen wird. Als letzter Vizekönig von Indien soll er die Kronkolonie nach 300 Jahren britischer Herrschaft in die Unabhängigkeit entlassen. Voller Optimismus geht Mountbatten die schwierige Aufgabe an, zwischen den widerstrebenden Vorstellungen von Hindus, Sihks und Moslems und den langfristigen britischen Interessen einen Ausgleich zu schaffen. Während Volksheld Gandhi und die Indische Kongresspartei unter Nehru am Einheitsstaat festhalten, fordert die Muslim League unter Muhammad Ali Jinnah vehement die Gründung eines separaten muslimischen Staates Pakistan. Die wachsenden Spannungen zwischen den Volksgruppen machen auch vor den Bediensteten des Palasts nicht Halt. Betroffen davon sind der Hindu Jeet und die Muslima Aalia, die seit Jugendtagen einander innig zugetan sind und sich hier wieder begegnen. Aber eine Verbindung zwischen Angehörigen der unterschiedlichen Religionsgemeinschaften ist unvorstellbar. Als die Gewalt auf dem Subkontinent eskaliert, sieht sich Mountbatten zu raschem Handeln gezwungen und legt einen Teilungsplan vor. Nach Ende der britischen Herrschaft um Mitternacht des 15. August 1947 kommt es zwischen den beiden nun souveränen Staaten Indien und Pakistan zu einem massiven Bevölkerungsaustausch, in dessen Verlauf sich etwa 14 Millionen Menschen, begleitet von massiven Gewaltausbrüchen, auf die Flucht begeben, deportiert, vertrieben oder umgesiedelt werden. Dabei kommen bis zu eine Million Menschen ums Leben.
Die britische Regisseurin Gurinder Chadha, deren Vorfahren aus dem nordindischen Punjab stammen und von Flucht und Vertreibung betroffen waren, widmet sich dem , historischen Umbruch auf dem Subkontinent, der in Indien, Pakistan und dem jetzigen Bangladesch noch immer starke Emotionen und unterschiedliche Bewertungen hervorruft. Während der Teilungsbeschluss der britischen Regierung als "Mountbattenplan" in die Geschichtsschreibung eingegangen ist und viele Beteiligte und Nachkommen in Moutbatten den Hauptschuldigen dieser Entwicklung sehen, zeigt Gurinder Chadha ihn als fairen und engagierten Sachwalter, der aber letztlich zur Marionette eines größeren geopolitischen Coups wird. Sie bezieht sich dabei auf das 1975 erschienenen Buch "Um Mitternacht die Freiheit" von Larry Collins und Dominique Lapierre sowie auf die Erinnerungen von Lady Pamela Hicks, die ihr als Zeitzeugin zur Verfügung stand.
Der Regisseurin, die zusammen mit Paul Mayeda Berges und Moira Buffini auch das Drehbuch verfasst hat, gelingt es erstaunlich gut, die komplexen historischen Zusammenhänge nachzuzeichnen und zu einem stimmigen, packenden Plot zusammenzufügen. Dabei verbindet sie das Historiendrama mit Bollywood-Elementen zu einer hoch emotionalen Geschichte und knüpft mit einer eher klassischen Dramaturgie an gängigen Seherfahrungen an. So entwickelt der Film trotz des dialogbetonten Beginns, in dem die Hintergründe erläutert und die handelnden Personen eingeführt werden, eine besondere Dynamik, die den Zuschauer auch emotional schnell in den Bann zieht.
Das liegt auch daran, dass die dramatischen Geschehnisse immer wieder durch humorvolle Episoden oder ironische Brechungen aufgelockert werden. Das hochkarätige internationale Darstellerensemble agiert mit großer Spielfreude und Überzeugung: Allen voran Hugh Bonneville als zunächst souveräner und jovialer "Dickie" Mountbatten, der zunehmend gestresster und desillusionierter wirkt, neben ihm Gillian Andersson als seine tatkräftige Frau Edwina. Während Tanveer Ghani als Nehru und Denzil Smith als Jinnah die politischen Gegenpole des Landes verkörpern, überzeugen Manish Dayal und Huma Qureshi als junges Liebespaar, das sich über Religionsgrenzen hinwegsetzen will. Ihnen zur Seite steht der großartige Om Puri in seiner letzten Rolle als Aalinas Vater.
Neben den überzeugenden Einzelleistungen sind es vor allen die beeindruckenden Massenszenen mit unzähligen Darstellern und Statisten, die den besonderen Reiz des Films ausmachen. Die opulente, detailverliebte Ausstattung und die aufwendigen Kostüme bieten große Schauwerte und tragen zur Faszination bei. Die Kamera von Ben Smithard fängt dieses wunderbare Ambiente im klassischen 35mm-Cinemascope-Format ein und taucht es in ein Licht, das alle Farben Indiens zum Strahlen bringt und den Film zu einem großen Fest für die Augen macht.
Dabei ist DER STERN VON INDIEN ein Film über politisches Handeln zwischen Kalkül und Konsens, der dem Diskurs und den verschiedenen Standpunkten den angemessenen Raum gibt und sich durch pointierte Dialoge auszeichnet. In geschickt miteinander verwobenen Parallelhandlungen zeigt er sowohl den Druck und die Beschränkungen, denen die politischen Akteure unterliegen, als auch die unmittelbaren Auswirkungen, die ihre Entscheidungen auf das Leben der Menschen haben. Dabei wird der Palast selbst zum Epizentrum des dramatischen Geschehens und zum Mikrokosmos des Landes, in dem sich Intrigen, Klatsch und Konflikte spiegeln. Entfaltet sich zu Beginn noch die volle koloniale Pracht in dem riesigen Anwesen und herrscht sowohl bei den Mountbattens als auch bei den indischen Bediensteten Aufbruchsstimmung ob der nahenden Unabhängigkeit, so zeigen sich bald Irritationen, wenn beispielsweise die Köche, die es zur Meisterschaft in der englischen Küche gebracht haben, auf Geheiß Lady Mountbattens nun plötzlich indische Gerichte zubereiten sollen, weil fortan indische Politiker und Gäste zu Verhandlungen und Festen erwartet werden.
Schnell werden auch die unterschiedlichen Positionen und Charaktere erkennbar - sowohl unter den englischen Administratoren als auch unter den Politikern des Subkontinents. Während die Fronten zwischen Nehru und Jinnah sich verhärten und auch die Vorschläge Gandhis kein Gehör mehr finden, wird bald auch Mountbatten, umgeben von seinem verschlagenen Stabschef und Churchill-Vertrauten Lord Ismay und dem mit der Grenzziehung beauftragten, panisch agierenden Cyril Radcliffe, immer mehr zum Getriebenen der Ereignisse und zum Spielball strategischer Interessen der britischen Regierung. Dabei wird deren langjähriges "Teile und Herrsche" zur Sicherung der Kolonialherrschaft ebenso thematisiert wie das geopolitische Kalkül nach Ende des Zweiten Weltkriegs, das bis heute nachwirkt.
Die Absurditäten der Teilung zeigen sich im Palast, wenn das Personal das Inventar im Verhältnis 80:20 zwischen Indien und Pakistan aufteilt, vom Tafelsilber über die Instrumente der Militärkapelle bis zur die Encyclopædia Britannica , und sich über den Verbleib der Werke von Charlotte Brontë und Jane Austin streitet. Die gesamte Tragik und Grausamkeit wird erst nach den Unabhängigkeitsfeierlichkeiten offenbar, als der genaue Teilungsplan bekannt gegeben wird und sich Millionen von Menschen auf die Flucht begeben oder vertrieben werden. Am Ende gemahnen dokumentarische Aufnahmen von riesigen Trecks und Flüchtlingslagern an die humanitäre Katastrophe, aber auch an das Leid von Flüchtlingen heutzutage.
In die weltpolitischen Ereignisse verwoben ist die Liebesgeschichte von Jeet und Aalia, die immer unwahrscheinlicher wird, je mehr sich die Lage zuspitzt, der aber bis zum Schluss ein Funken Hoffnung innewohnt. Die Beziehung der beiden stellt eine Parallele zur Ehe der Mountbattens dar, wobei einmal die britische und einmal die "innerindische" Sicht auf die Entwicklung gespiegelt werden. So öffnet diese Liebesgeschichte bei aller Romantik und Tragik den Blick auf das Verhältnis der Bevölkerungsgruppen unterhalb der "großen" Politik. Es wird deutlich, dass Hindus und Moslems eng nebeneinander lebten, sich durchaus wertschätzten, gleichwohl eine engere Verbindung auch unter wohlmeinenden Menschen undenkbar schien. Thematisiert wird auch, dass Moslems wie Aalias Vater sich gegen die britische Herrschaft aufgelehnt haben und dafür ins Gefängnis kamen, dass sie aber auch wie Aalias Verlobter im Zweiten Weltkrieg als Soldaten für das Empire gekämpft haben und von den Briten besonders geschätzt wurden. Damit werden weitere Aspekte berührt, die zum facettenreichen Gesamtbild des Films beitragen.
Ebenso unterhaltsam wie engagiert erzählt Regisseurin Gurinder Chadha die Geschichte vom Ende der britischen Kolonialherrschaft und der Geburt der Staaten Indien und Pakistan, wobei sie die Mittel des Mainstreamkinos meisterhaft nutzt, um die Hintergründe und Konsequenzen der politischen Entscheidungen zu beleuchten und aktuelle Bezüge anklingen zu lassen.

Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)


nach oben Newsarchiv

Mediabiz Datenbank

News

mehr News

Programmplaner

  • Film

    Vorschau bis: KW 2028/51

    Alle deutschen Kinostarts und TV-Movie-Sendetermine plus geplante, laufende und fertiggestellte deutsche und internationale Produktionen.

    Heute neu:

    Gemeldete Starts:
    0
    Aufgenommene Filme:
    0
    Filmkritiken:
    0
 
Sky_right Advertisement