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Cockneys vs Zombies

Londoner Rentner trotzen einer Zombie-Invasion: Rabiat-lustige Splatter-Komödie mit britischen Altstars.

Cockneys vs Zombies Großansicht
(Bild: Studiocanal)
Verleih Studiocanal
Kategorie/Land/Jahr Spielfilm, Großbritannien 2012
Regie Matthias Hoene
Darsteller Michelle Ryan, Georgia King, Honor Blackman
Kinostart 04.10.2012
Einspielergebnis D € 628
Bes. (EDI) 76
Charthistory

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Die Brüder Andy und Terry planen den großen Coup: Gemeinsam mit ihrer Cousine Katy und weiteren Überzeugungstätern wollen sie eine Londoner Bank überfallen. Mit der Beute beabsichtigen sie das von der Schließung bedrohte Altersrefugium ihres Großvaters Ray zu retten. Aber die Aktion geht gründlich schief: Erst umstellt die Polizei das Gebäude, dann überrollt eine Zombie-Epidemie die Stadt und als die bewaffnete Bande mit ihren Geiseln flieht, muss sie sich vor den Horden Untoter verschanzen. Nun wollen sie sich zu den belagerten Senioren durchschlagen.

Rabiate und vor allem rabiat komische Zombie-Komödie, in der sich der blutige - wenn auch harmlose - Splatter eines Peter Jackson ("Braindead") mit dem erfrischend zynischen Londoner Cockney-Humor, der den jungen Klassiker "Shaun of the Dead" an Spott und Schärfe übertrifft, zu einem rasanten Spaß vereint. Der comichafte Pulp-Reißer um die wehrhaften Bewohner eines Altersheims, die einer Zombie-Invasion trotzen, wartet mit irrwitzigen Gags und britischen Altstars auf, darunter Alan Ford ("Snatch") und Bond-Girl Honor Blackman ("Goldfinger").

Quelle: Blickpunkt:Film

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Londoner Rentner trotzen einer Zombie-Invasion: Rabiat-lustige Splatter-Komödie mit britischen Altstars.

Der Erstling des in London lebenden Deutschen Matthias Hoene, der Techno-Vampir-Horror "Beyond the Rave", erschien nie bei uns, sein zweiter Spielfilm nach erfolgreichem Testlauf auf dem Fantasy Filmfest gleich im Kino. Denn für seine augenzwinkernd blutige Hommage an die Cockneys, den hartgesottenen Einwohnern des East End, konnte er ein erstaunlich hochkarätiges Ensemble verpflichten: Allein schon Schnodderschnauze Alan Ford ("Snatch") ist als schießwütiger Senoir Ray ein großer Spaß, und Honor Blackman, einst Pussy Galore in "Goldfinger", gibt in der rüstigen wie hochgerüsteten Rentner-Clique den Untoten Saures.

Da sie sich als Bewohner eines von der Schließung bedrohten Seniorenstifts vor der jähen Zombie-Epidemie verbarrikadiert haben und altersgemäß immobil sind - was zumindest ein absurd schneckenhaftes Wettrennen zwischen Richard Briers ("Viel Lärm um nichts") mit Gehhilfe und schlurfendem Zombie ergibt - markiert ein zweiter Handlungsstrang um Rays Enkel Andy und Terry die eigentliche Action: In Robin-Hood-Manier überfallen sie mit ihrer Cousine Katy (Michelle Ryan, "Cleanskin") und einem psychotischen Waffenfreak dilettantisch eine Bank, um mit der Beute das Asyl ihres Großvaters zu retten. Als sie die Polizei umstellt, überrollt die Zombie-Welle den Straßenzug und die verblüfften Bankräuber fliehen mit Geiseln (darunter die bezaubernde Georgia King) durch die Stadt. Es wird eine Odyssee durch die City, wo sie ein Waffenlager ausräumen und einen Doppeldeckerbus kapern, um spektakulär - und redundant - viel Munition in die Plagegeister zu versenken.

Der Titel umschreibt treffend die Ambitionen, aber dennoch ist die Satire und Persiflage umarmende Zombie-Komödie in der Tradition von "Shaun of the Dead" brüllend witzig und actionreich kurzweilig. Das oft zitierte Vorbild, Peter Jacksons "Braindead", ist tonangebend. Aber durch den erfrischend zynisch-derben Humor ganz im Gangsterstil Guy Ritchies wird daraus mit erstaunlich vielen respektlosen Einfällen und Splatter-Zoten ein eigenständiger, comichafter Pulp-Reißer. Hochfrequenz-Gags und schlagfertiges Dialog-Pingpong zwischen schrägen Charakteren lassen Stimmung aufkommen, und obschon der Kunstblutverbrauch schwindelerregend hoch ausfällt, bleibt der Horrorgehalt der eigentlich harmlosen, temporeichen 3,5-Millionen-Pfund-Produktion minimal. Dafür bietet Hoenes irrwitzige Zomcom viel - wohl nur in der Originalfassung erhörbares - Lokalkolorit und originelle Ideen, wie etwa einer Zombie-Hooligan-Straßenschlacht. tk.

Quelle: Blickpunkt:Film

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nach oben Film-/Kino-Daten
Verleih Studiocanal
O-Titel Cockneys vs Zombies
Land / Jahr Großbritannien 2012
Kategorie Spielfilm
Genre Horror / Komödie
Produktionsfirmen Tea Shop & Film Company
Kinostart 04.10.2012
Laufzeit 88
FSK k.J. (keine Jugendfreigabe)
Einspielergebnis D € 628
Bes. (EDI) 76
Charthistory
USA-Start 02.08.2013, bei Shout! Factory
Web-Link http://www.cockneys-vs-zombies.studiocanal.de
nach oben Cast & Crew
Produzenten James Harris, Mark Lane
Ausf. Produzenten Simon Crowe, Matthew Joynes
Regie Matthias Hoene
Drehbuch James Moran, Lucas Roche
Darsteller Michelle Ryan (Katy), Georgia King (Emma), Honor Blackman (Peggy), Harry Treadaway (Andy Macguire), Lee Asquith-Coe (Zombie), Alan Ford (Ray Macguire), Richard Briers (Hamish), Rasmus Hardiker (Terry Macguire), Dudley Sutton (Eric), Tony Gardner (Clive), Jack Doolan (Davey Tuppence), Georgina Hale (Doreen)
Kamera Daniel Bronks
Schnitt Neil Farrell, John Palmer
Musik Jody Jenkins
Produktionsdesign Matthew Button
Kostüme Matthew Price
Line Producer Mark Birmingham
Casting Colin Jones, Gail Stevens
nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
Titel Vertrieb System Handelsform
Cockneys vs Zombies STUDIOCANAL Home Entertainment Sales DVD, ab 18 (keine Jugendfreigabe), 85 Min. Kauf
Cockneys vs Zombies STUDIOCANAL Home Entertainment Sales Blu-ray Disc, ab 18 (keine Jugendfreigabe), 88 Min. Kauf
Cockneys vs Zombies STUDIOCANAL Home Entertainment Sales DVD, ab 18 (keine Jugendfreigabe), 85 Min. Leih
Cockneys vs Zombies STUDIOCANAL Home Entertainment Sales Blu-ray Disc, ab 18 (keine Jugendfreigabe), 88 Min. Leih
Enthalten in:
Piranha 3D / Cockneys vs Zombies
STUDIOCANAL Home Entertainment
Blu-ray Disc, ab 18 (keine Jugendfreigabe), 176 Min.
Kauf
nach oben Soundtrack
Art Interpret Komponist Titel
Soundtrack/Original Score Jody Jenkins Cockneys vs. Zombies Nicht lieferbar
nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik

Die Brüder Andy und Terry planen den großen Coup: Gemeinsam mit Cousine Katy und weiteren Überzeugungstätern wollen sie eine Bank überfallen. Mit der Beute beabsichtigen sie das von der Schließung bedrohte Altersrefugium ihres Großvaters Ray zu retten. Aber die Aktion geht gründlich schief: Erst umstellt die Polizei das Gebäude, dann überrollt eine Zombie-Epidemie die Stadt, und als die bewaffnete Bande mit ihren Geiseln flieht, muss sie sich vor den Horden Untoter verschanzen. Trotzdem wollen sie sich zu den Senioren durchschlagen.

Rabiate und vor allem rabiat komische britische Zombie-Komödie des Deutschen Matthias Hoene, in der sich der blutige Splatter eines Peter Jackson mit dem zynischen Londoner Cockney-Humor zu einem rasanten Spaß vereint. Der comichafte Pulp-Reißer wartet auch mit britischen Altstars auf, darunter Alan Ford ("Snatch") und Bond-Girl Honor Blackman. Runder Splatterspaß mit genug guten Typen, Einfällen und Zitaten, um vom Splatterkid bis zum Cineasten alle bei Laune zu halten.

Quelle: mediabiz.de

nach oben Zusammenfassung

Junge Leute planen einen Banküberfall für einen guten Zweck. Pech, dass ausgerechnet jetzt die Zombies kommen. Entfesselter Splatterspaß prallt auf handfeste Cockney-Sitten in einer temporeichen Horrorkomödie aus England.

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Datum Stadt Festivalname
21.08.2012 - 13.09.2012 Diverse 26. Fantasy Filmfest

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