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Bridge of Spies - Der Unterhändler

Politthriller um einen US-Anwalt, der die Freilassung eines in der Sowjetunion verhafteten US-Piloten während des Kalten Kriegs organisieren soll.

Bridge of Spies - Der Unterhändler Großansicht
(Bild: Fox)
Verleih Fox
Kategorie/Land/Jahr Spielfilm, USA, Deutschland 2015
Regie Steven Spielberg
Darsteller Tom Hanks, Amy Ryan, Mark Rylance
Kinostart 26.11.2015
Einspielergebnis D € 3.694.265
Bes. (EDI) 414.819
Bes. (FFA) 424.032
Charthistory
Boxoffice USA $ 72.264.205
Charthistory
Filmtrailer Video

nach oben Inhalt & Info

Das Leben von US-Anwalt James Donovan ändert sich schlagartig, als er einen ungewöhlichen Fall übernimmt. Er, der sich bescheiden als Spezialist für Versicherungen bezeichnet, soll nicht nur den der Spionage für den KGB angeklagten Rudolf Abel verteidigen, sondern auch die Freilassung eines in Sowjetgefangenschaft befindlichen US-Army-Piloten erwirken. Eine enorme Herausforderung, auch weil er im eigenen Land als Verräter betrachtet wird.

Meisterregisseur Steven Spielberg verwandelt nach u.a. "Schindlers Liste" ein weiteres Geschichtskapitel in einen spannenden Kinofilm. Als Basis diente ein Drehbuch der Coen-Brüder, die eine wahre Begebenheit verarbeiteten. Anhand der (Helden-)Geschichte eines einzelnen, integren Mannes verbindet Spielberg in "Bridge of Spies" Kalte-Kriegs-Drama und Politthriller miteinander. Mit seinem Star aus "Der Soldat James Ryan" Tom Hanks fand er die perfekte Besetzung für die Hauptfigur. An seiner Seite glänzen Amy Ryan, Sebastian Koch und Alan Alda.

Quelle: Blickpunkt:Film

nach oben Ausführliche Besprechung

Politthriller von Steven Spielberg um einen US-Anwalt, der die Freilassung eines in der Sowjetunion verhafteten US-Piloten während des Kalten Kriegs organisieren soll.

Nach der für seine Verhältnisse ungewöhnlich langen Ruhepause von drei Jahren (nach einer höchst produktiven Phase mit drei fertig gestellten Filmen binnen zwölf Monaten) kehrt Steven Spielberg zurück, um seinem "Lincoln" einen weiteren Stoff aus der Geschichte der USA folgen zu lassen: eine Episode aus dem Kalten Krieg, die Spielberg stilistisch ganz klassisch erzählt mit Verweisen auf das Kino von Frank Capra und die schwarze Serie Hollywoods, allerdings mit einer inhaltlichen Ausrichtung und Personenkonstellationen, die sich ein Filmemacher in den Fünfzigerjahren niemals hätte wagen dürfen, wenn er es nicht darauf hätte anlegen wollen, vor das HUAC zitiert zu werden. Dabei geht es Spielberg bei seiner clever in zwei auch tonal sehr unterschiedliche Teile aufgesplitteten Geschichte des rechtschaffenen Anwalts James B. Donovan genau darum: Was sind amerikanische Grundwerte wirklich wert, wofür lohnt es sich zu kämpfen?

Tom Hanks ist als Gewissen einer ganzen Nation natürlich die Idealbesetzung für Donovan, eine Rolle, die dereinst auch einem Jimmy Stewart, Gary Cooper oder Henry Ford perfekt zu Gesicht gestanden hätte. Wie die Jungfrau zum Kind kommt Donovan, ein Spezialist für Versicherungsfälle, zu dem Fall, als ihm 1957 von seiner Kanzlei angetragen wird, die Verteidigung des russischen Spions Abel zu übernehmen - als Zeichen dafür, dass die demokratische Nation auch ihren Feinden gerecht den Prozess macht. Dass Donovan wie selbstverständlich seine Arbeit so gut zu machen versucht, wie er kann, bringt aber zunächst die CIA und seine Vorgesetzten, dann die ganze Nation gegen ihn auf. Die Paranoia im Land fasst Spielberg mit Hilfe seines Kameramanns Janusz Kaminski in ein paar der finstersten und verzweifeltsten Bilder seiner Laufbahn - unverkennbar ein Verweis auf die aktuelle Stimmung in den USA, die ihren moralischen Kompass zu verlieren drohen.

Dass es oberste Bürgerpflicht ist, auch gegen erbitterten Widerstand den Anfängen zu wehren, ist Inhalt der ersten Hälfte des Films. Dass sich Besonnenheit und ein kühler Kopf auch auszahlen, davon erzählt die zweite Hälfte des Films, als Donovan zu Zeiten des Mauerbaus nach Berlin geschickt wird. Als unparteiischer Unterhändler soll er mit Geheimdiensten mit nicht immer ganz klaren Allianzen über den Austausch zweier separat als Spione im Osten festgesetzter US-Bürger verhandeln - ausgerechnet mit jenem russischen Agenten, den Donovan trotz Anfeindungen vor dem elektrischen Stuhl bewahrt hat. Diese Passage mit im Grunde offensichtlichem Ausgang ist ein Meisterstück der Desorientierung, ein Jonglieren mit Informationsfetzen, wie das Hitchcock nicht besser hinbekommen hätte, aber auch angereichert mit der Menschlichkeit eines Jean Renoir, dessen "Die große Illusion" durchaus ein Vorbild gewesen sein könnte: Ehrenmänner gibt es eben auf beiden Seiten. In ein oder zwei Momenten gibt Spielberg seine distanzierte Erzählhaltung auf, da manipuliert er etwas zu offensichtlich: Dass Donovan in der S-Bahn auf dem Weg aus Ost- nach West-Berlin Zeuge wird, wie ein Fluchtversuch von DDR-Bürgern an der Mauer tödlich endet, ist dann doch ein bisschen dick aufgetragen. Aber vielleicht ist es für ein großes Publikum auch wichtig, klar vor Augen zu führen, wie hoch der Einsatz tatsächlich ist, dass hier nicht gemütlich Schach gespielt wird, sondern es um Leben und Tod geht, wenn man nur einen Schritt falsch setzt.

So oder so ist "Bridge of Spies" atemberaubend spannend und faszinierend, brillant gespielt nicht nur von Hanks, sondern auch der exzellenten Theaterikone Mark Rylance in einem seiner seltenen Filmauftritte als Abel, der nicht von ungefähr wirkt wie eine absurde Figur aus einem Coen-Brüder-Film: Ethan und Joel Coen haben das Drehbuch von Matt Charman bearbeitet und wohl den entscheidenden Dreh verpasst, das Authentische mit den surrealen Aspekten der Geschichte vermählt. Zu einem Meisterwerk, das die alte Schule vertritt und zugleich auf den Kopf stellt. ts.

Quelle: Blickpunkt:Film

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Verleih Fox
O-Titel Bridge of Spies
Alternativ-/Arbeitstitel St. James Place (AT) / Untitled Cold War Spy Thriller (AT)
Land / Jahr USA/Deutschland 2015
Kategorie Spielfilm
Genre Thriller / Drama
Produktionsfirmen Dream Works Pictures/Fox 2000 Pictures
Koproduktionsfirmen Studio Babelsberg AG
Förderung DFFF - Deutscher Filmförderfonds (EUR 3.718.605)
Produktionsförderung MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg (EUR 600.000),
Medienboard Berlin-Brandenburg (EUR 500.000)
Verleihförderung FFA - Filmförderungsanstalt (EUR 250.000)
Kinostart 26.11.2015
Laufzeit 142
FSK ab 12 Jahre
FBW-Prädikat Besonders wertvoll
Einspielergebnis D € 3.694.265
Bes. (EDI) 414.819
Bes. (FFA) 424.032
Charthistory
USA-Start 16.10.2015, bei Walt Disney
Boxoffice USA $ 72.264.205
Filmtrailer Video
Web-Link http://www.fox.de/bridge-of-spies
nach oben Cast & Crew
Produzenten Steven Spielberg, Marc Platt, Kristie Macosko-Krieger
Koproduzenten Dr. Carl Woebcken, Christoph Fisser, Henning Molfenter
Ausf. Produzenten Adam Somner, Daniel Lupi, Jeff Skoll, Jonathan King
Regie Steven Spielberg
Drehbuch Matt Charman, Ethan Coen, Joel Coen
Darsteller Tom Hanks (James Donovan), Amy Ryan (Mary Donovan), Mark Rylance (Rudolf Abel), Scott Shepherd (Hoffman), Sebastian Koch (Wolfgang Vogel), Alan Alda (Thomas Watters), Austin Stowell (Francis Gary Powers), Mikhail Gorevoy (Ivan Schischkin), Will Rogers (Frederic Pryor), Billy Magnussen (Doug Forrester), Domenick Lombardozzi (Agent Blasco), Eve Hewson (Jan Donovan), Peter McRobbie (Allen Dulles)
Kamera Janusz Kaminski
Schnitt Michael Kahn
Musik Thomas Newman
Produktionsdesign Adam Stockhausen
Ton Drew Kunin
Kostüme Kasia Walicka-Maimone
Casting Ellen Lewis
nach oben Filmpreise
Preis / Veranstaltung Jahr, Ort, am - von/bis Kategorie Person
88. Oscar-Verleihung - Academy Awards
Oscar-Verleihung - Academy Awards Großansicht
2015, Los Angeles, 28.02.2016 Bester Nebendarsteller Mark Rylance
nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
Titel Vertrieb System Handelsform
Bridge of Spies - Der Unterhändler Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany DVD, ab 12, 136 Min. Kauf
Bridge of Spies - Der Unterhändler Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany Blu-ray Disc, ab 12, 142 Min. Kauf
Bridge of Spies - Der Unterhändler Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany DVD, ab 12, 136 Min. Leih
Bridge of Spies - Der Unterhändler Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany Blu-ray Disc, ab 12, 142 Min. Leih
nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik

Das Leben von US-Anwalt James Donovan ändert sich schlagartig, als er einen ungewöhnlichen Fall übernimmt. Er, ein erklärter Spezialist in Versicherungsfragen, soll den der Spionage für den KGB angeklagten Rudolf Abel verteidigen, was er besser macht, als viele Amerikaner es sich wünschen. Jahre später soll er auch die Freilassung eines in Sowjetgefangenschaft befindlichen US-Army-Piloten erwirken. Eine enorme Herausforderung, auch weil er im eigenen Land als Verräter betrachtet wird.

Meisterregisseur Steven Spielberg verwandelt ein weiteres Geschichtskapitel in einen spannenden Kinofilm. Als Basis diente ein Drehbuch der Coen-Brüder, die eine wahre Begebenheit verarbeiteten. Anhand der (Helden-)Geschichte eines einzelnen, integren Mannes verbindet Spielberg in "Bridge of Spies" Kalter-Kriegs-Drama und Politthriller miteinander. Mit Tom Hanks, mit dem er zum vierten Mal gearbeitet hat, fand er die perfekte Besetzung für die Hauptfigur. An seiner Seite glänzen Amy Ryan, Sebastian Koch und Alan Alda.

Quelle: mediabiz.de

nach oben Zusammenfassung

Während des Kalten Kriegs soll ein US-Anwalt in Ost-Berlin die Freilassung eines in der Sowjetunion verhafteten US-Piloten organisieren. Politthriller von Steven Spielberg, der aus einer wahren Geschichte ein Lehrstück in Sachen Demokratie und Zivilcourage macht.

nach oben FBW-Gutachten

Prädikat: Besonders wertvollKurztext:

James Donovan ist ein Mann mit Prinzipien. Redlich, unbeugsam, geradeheraus. Und er ist ein erfolgreicher Jurist. Als seine Kanzlei ihm den Auftrag erteilt, den gefangenen russischen KGB-Geheimagenten Abel vor Gericht zu verteidigen, ahnt Donovan schon, dass hier Schwierigkeiten auf ihn warten. Und in der Tat: Nicht nur wird Donovan von vielen in seinem Umfeld als Verräter angesehen, weil er einen Russen verteidigt. Auch der CIA tritt an ihn heran und bittet Donovan, in Deutschland einen Austausch vorzunehmen. Denn die UdSSR hält einen amerikanischen Spionagepiloten fest. Bald schon gerät Donovan in die Mühlen, Intrigen und Komplikationen des Kalten Krieges. Der neue Film von Steven Spielberg ist ein packender und ergreifender Spionage-Thriller, dessen Geschichte eintaucht in die Auseinandersetzungen des Kalten Krieges Ende der 1950er Jahre. Geheimdienste, Agenten, Verschwörungen, politisches Kalkül und Taktieren - das sind die Zutaten, die man aus dem Genre kennt. Doch Spielberg und seine Autoren Matt Charman und Joel und Ethan Coen schaffen es, die Individuen hinter den globalen Prozessen sichtbar zu machen. Tom Hanks als James Donovan steht für all die kleinen Rädchen im großen Getriebe der Macht. Menschen, die nicht nur einen Job erledigen, sondern das Richtige tun wollen. Hanks ist als Donovan eine moralische Figureninstanz und grundsympathisch. Der Zuschauer folgt und fiebert mit ihm mit. Doch auch die Figur des russischen Agenten Abel - glaubhaft und charismatisch verkörpert von Mark Rylance - ist positiv gezeichnet. Spielberg verzichtet auf eine stereotype Sicht auf Dinge und Positionen, unterstreicht aber die Tragweite der wichtigen Handlungsmomente durch große Gesten deutlich. Dazu passen auch der epische Score von Thomas Newman und die atmosphärisch aufgeladenen Bilder des Kameramanns Janusz Kaminski. Bis zum letzten dramaturgischen Höhepunkt, dem Austausch der Agenten auf der Glienicker Brücke, hält BRIDGE OF SPIES - DER UNTERHÄNDLER seine Spannung. Ausstattung, Kostüm und Maske sind perfekt in ihrer detailreichen Genauigkeit. Der Film versetzt den Zuschauer nicht in die Rolle eines bloßen Betrachters, sondern lässt ihn Historie hautnah miterleben. Ein spannender, mitreißender und klug erzählter Agententhriller, der bis zur letzten Minute fesselt.

Gutachten:

Dass Steven Spielberg und Tom Hanks prächtig miteinander harmonieren, haben die beiden schon in mehreren Filmen wie CATCH ME IF YOU CAN und TERMINAL unter Beweis gestellt. Nun folgt mit BRIDGE OF SPIES - DER UNTERHÄNDLER eine weitere Zusammenarbeit, zu der sich noch zwei weitere Hollywoodgrößen hinzugesellen. Das Drehbuch zu diesem auf einer wahren Begebenheit basierenden Film stammt von Joel und Ethan Coen, deren unverkennbare Handschrift hier deutlich zu spüren ist.

Der Protagonist James B. Donovan ist eine Paraderolle für Tom Hanks. Der Anwalt, der eigentlich auf Versicherungsfälle spezialisiert ist, kommt eher zufällig in die Rolle des Verteidigers des Sowjet-Spions Rudolf Abel (Mark Rylance glänzt in dieser Rolle und bildet so ein starkes Gegengewicht zu Hanks' Präsenz), macht sich dann aber die Aufgabe zu eigen, weil er entgegen aller Widerstände der Öffentlichkeit der Meinung ist, dass auch ein "Verräter" das Anrecht auf eine gute Verteidigung hat. Außerdem ist Donovan einer der wenigen Menschen in jener Zeit, dem es gelingt, die Augen auch über den eigenen patriotischen Tellerrand hinaus schweifen zu lassen: Abels Einsatz für dessen Vaterland Russland nötigt ihm Respekt ab, weil hier jemand einen gefährlichen Dienst für die Heimat leistet - in ähnlicher Weise, wie dies der abgeschossene US-Pilot Gary Powers tat, gegen den Abel nun ausgetauscht werden soll.

Überhaupt gelingt Spielberg ganz beiläufig ein politisches Statement, das trotz des lange zurückliegenden Endes des Kalten Krieges seine Wirkung bis in die heutige Zeit nicht verfehlt: Dem überzogenen Patriotismus vieler US-Amerikaner setzt er eine liberale, tolerante und weltoffene Form der Vaterlandsliebe entgegen, die selbst den Gegner respektiert.

Dass der Film allem Ernst und der gewaltigen Laufzeit von mehr als zwei Stunden zum Trotz spannend und unterhaltsam bleibt, liegt an verschiedenen Faktoren: Zum einen versteht es das Skript immer wieder, Momente der Entspannung, Ruhe und manchmal sogar fast der Heiterkeit einzubauen - und bisweilen wagt sich Spielberg sogar fast in den Bereich der Satire vor, wenn etwa drei Schmierenkomödianten Donovan in Ost-Berlin vorspielen wollen, sie seien Abels Verwandte und Freunde. Zum anderen lässt der Regisseur seinen Darstellern viel Raum zu Entfaltung, wovon vor allem Tom Hanks und Mark Rylance profitieren. Und zuletzt hat der Film das Budget und Spielberg als Regisseur die Fähigkeiten, die Orte der Vergangenheit mit Leben und Glaubwürdigkeit zu erfüllen. Dabei stören auch kleinere Ausrutscher in Sachen Überemotionalisierung (beispielsweise durch die stets präsente Musik) kaum.

Spielberg gelingt es in seinem Film auf überzeugende Weise, sowohl den Zeitgeist des Kalten Krieges wie auch den Look jener Zeit spürbar zu machen. Auf diese Weise entsteht das detailgetreue und liebevolle Bild einer Zeit, deren politische Grabenkämpfe bei genauerer Betrachtung gar nicht so weit von den Konflikten unserer Tage entfernt sind.

Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)


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Datum Stadt Festivalname
25.09.2015 - 11.10.2015 New York 53. New York Film Festival
11.06.2016 - 19.06.2016 Shanghai (China) 19. Shanghai International Film Festival

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