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A World Beyond

Prächtige und vor Einfällen berstendes Fantasy-Abenteuer über eine Teenagerin, die eine geheimnisvolle Welt zwischen Raum und Zeit entdeckt.

A World Beyond Großansicht
(Bild: Walt Disney)
Verleih Walt Disney
Kategorie/Land/Jahr Spielfilm, USA 2015
Regie Brad Bird
Darsteller George Clooney, Hugh Laurie, Britt Robertson
Kinostart 21.05.2015
Einspielergebnis D € 2.799.635
Bes. (EDI) 327.153
Bes. (FFA) 332.996
Charthistory
Boxoffice USA $ 93.417.865
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Filmtrailer Video

nach oben Inhalt & Info

Scheinbar zufällig gerät Teenagerin Casey in den Besitz einer Anstecknadel, die sie Blicke in eine unerklärliche futuristische Parallelwelt werfen lässt. Um das Geheimnis dieser Welt zu entschlüsseln, macht sie sich auf die Suche nach dem ehemaligen Wunderjungen Frank. Vom Leben enttäuscht, lebt er zurückgezogen in seinem Haus und gewährt Casey nur widerwillig Zutritt. Als jedoch bewaffnete Männer Jagd auf sie machen, hilft er dem Mädchen, den Sprung nach Tomorrowland zu schaffen. Dort lässt sich die Zukunft verändern.

Nachdem er Tom Cruise vor drei Jahren auf die bis dahin pfiffigste "Mission: Impossible" geschickt hatte, lässt Brad Bird seiner Fantasie in seiner zweiten Arbeit als Realfilmregisseur abermals freien Lauf. Lose basierend auf dem Tomorrowland in Disneyland, entspinnt sich eine immer wieder zum Staunen anregende Geschichte, die zwar perfekte Effekte vorweist, aber das schiere Spektakel doch nie Oberhand über die emotionale zwischenmenschliche Story mit George Clooney und Entdeckung Britt Robertson gewinnen lässt.

Quelle: Blickpunkt:Film

nach oben Ausführliche Besprechung

Brad Birds zweiter Live-Action-Film ist Achterbahnfahrt - entsprechend den Wurzeln des Projekts in einer Vergnügungspark-Attraktion in Disneyland - und nostalgischer Kinderfilm um eine Teenagerin, die zur Retterin zweier Welten wird.

Nach seinem Ausflug ins Actionkino mit "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" wendet sich Regisseur Brad Bird wie zuvor mit "Der Gigant aus dem All" und den beiden Oscar-ausgezeichneten "Die Unglaublichen" und "Ratatouille" wieder dem Familienfilm zu. Und das für Walt Disney, dem Studio, das wie kein anderes für Family Entertainment steht und dessen Vergnügungspark-Attraktion Tomorrowland nicht nur als Ideengeber fungiert, sondern das in seinen Filmen kultivierte, uramerikanische, optimistische Credo, jeder kann die Welt verändern, wenn er nur daran glaubt, als Kern der Story fungiert. Die Geschichte vereint virtuos zwei Zeitebenen bzw. Zeitgefühle -die Vergangenheit der Fünfziger/Sechzigerjahre, in der die Menschheit optimistisch in die Zukunft blickt, und die Gegenwart, in der die pessimistische Weltsicht regiert, mit einer Parallelwelt, das Tomorrowland, das Disneys Märchenschloss-Logo zur futuristischen High-Tech-Hauptstadt umbaut und nur auserwählten Personen über einen Sticker zugänglich ist. Zu ihnen zählen George Clooneys desillusionierter Träumer und Erfinder Frank, der als Junge in Tomorrowland war, und Britt Robertsons kesse Casey, die nicht glauben kann, dass sie auserkoren ist, Tomorrowland und ihre eigene Welt zu retten. Zusammenführt und ihren Glauben (wieder)finden lässt die beiden ein Mädchen aus Tomorrowland, das unvermittelt zum brutalen Terminator mutieren kann, gespielt von Raffey Cassidy, die sich wie Robertson als großes Talent empfiehlt. Gemeinsam erleben sie ein Abenteuer, das sie mal nahtlos, mal rasant holprig zwischen den Welten wechseln lässt und eine Spielwiese für Effektemacher und Produktionsdesigner ist. Sie verzieren auch die futuristische Welt mit ihren Robotern liebevoll mit Retroschick, greifen bei der Reise mit Badewanne und in einer altmodischen Rakete auch mal auf altmodische Tricks zurück und lassen Paris märchenhaft wie in "Hugo Cabret" oder "Ratatouille" erstrahlen. Überhaupt dominiert Märchen über ScienceFiction im mit sichtbarer Liebe zum Detail umgesetzten, etlichen visuellen Einfällen garnierten, aufs große Publikum zielende Kinospektakel, das Augenschmaus zum Staunen bietet, aber nicht verzaubert wie "Ratatouille". hai.

Quelle: Blickpunkt:Film

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Verleih Walt Disney
O-Titel Tomorrowland
Alternativ-/Arbeitstitel 1952 / A Terra do Amanhã
Land / Jahr USA 2015
Kategorie Spielfilm
Genre Science Fiction / Abenteuer
Produktionsfirmen Walt Disney Pictures
Kinostart 21.05.2015
Laufzeit 130
FSK ab 12 Jahre
Einspielergebnis D € 2.799.635
Bes. (EDI) 327.153
Bes. (FFA) 332.996
Charthistory
USA-Start 22.05.2015, bei Walt Disney
Boxoffice USA $ 93.417.865
Filmtrailer Video
Web-Link http://filme.disney.de/a-world-beyond
nach oben Cast & Crew
Produzenten Brad Bird, Damon Lindelof, Jeffrey Chernov
Regie Brad Bird
Drehbuch Jeffrey Jensen, Damon Lindelof
Darsteller George Clooney (Frank Walker), Hugh Laurie (David Nix), Britt Robertson (Casey Newton), Raffey Cassidy, Tim McGraw, Kathryn Hahn (Ursula), Keegan-Michael Key (Hugo), Thomas Robinson, Judy Greer (Mom), Lochlyn Munro (Onkel Anthony), Pierce Gagnon (Nate)
Kamera Claudio Miranda
Schnitt Walter Murch, Craig Wood
Musik Michael Giacchino
Produktionsdesign Scott Chambliss
Kostüme Jeffrey Kurland
Casting April Webster, Alyssa Weisberg, Jennifer Page, Corinne Clark
nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
Titel Vertrieb System Handelsform
A World Beyond The Walt Disney Company (Germany) DVD, ab 12, 125 Min. Kauf
A World Beyond The Walt Disney Company (Germany) Blu-ray Disc, ab 12, 130 Min. Kauf
A World Beyond The Walt Disney Company (Germany) DVD, ab 12, 125 Min. Leih
A World Beyond The Walt Disney Company (Germany) Blu-ray Disc, ab 12, 130 Min. Leih
nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik

Scheinbar zufällig gerät Teenagerin Casey in den Besitz einer Anstecknadel, die sie Blicke in eine unerklärliche futuristische Parallelwelt werfen lässt. Um das Geheimnis dieser Welt zu entschlüsseln, macht sie sich auf die Suche nach dem ehemaligen Wunderjungen Frank. Vom Leben enttäuscht, lebt er zurückgezogen in seinem Haus und gewährt Casey nur widerwillig Zutritt. Als jedoch bewaffnete Männer Jagd auf sie machen, hilft er dem Mädchen, den Sprung nach Tomorrowland zu schaffen. Dort wird sie bereits erwartet.

Nachdem er Tom Cruise drei Jahre zuvor auf die bis dahin pfiffigste "Mission: Impossible" geschickt hatte, lässt Brad Bird seiner Fantasie in seiner zweiten Arbeit als Realfilmregisseur abermals freien Lauf. Lose basierend auf dem Tomorrowland in Disneyland, entspinnt sich eine immer wieder zum Staunen anregende Geschichte, die zwar perfekte Effekte vorweist, aber das schiere Spektakel doch nie Oberhand über die emotionale zwischenmenschliche Story mit George Clooney und Entdeckung Britt Robertson gewinnen lässt.

Quelle: mediabiz.de

nach oben Zusammenfassung

Eine Teenagerin erhascht einen Blick auf eine geheimnisvolle Welt zwischen Raum und Zeit und sucht einen Weg dorthin. Prächtiges und vor Einfällen berstendes SciFi-Abenteuer, das dem Optimismus ein filmisches Denkmal setzt.

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