Frankfurt / Main, 26.08.2003, 15:52  VideoMarkt

Umsatz mit Videorekordern bricht ein

Verurteilt den Preisverfall: Hans-Joachim Kamp
Verurteilt den Preisverfall: Hans-Joachim Kamp  
In Deutschland sind die Umsätze in der klassischen Unterhaltungselektronik im ersten Halbjahr 2003 um sechs Prozent auf rund 3,73 Mrd. Euro zurückgegangen. Damit war der Rückgang doppelt so hoch wie der Schnitt in Westeuropa. Unter Einbeziehung von Konsumelektronik (Handy, PC, Digitalkamera) reduziert er sich mit einem Umsatz von 7,95 Mrd. Euro allerdings auf zwei Prozent. Die stärksten Wachstumskurven verzeichneten LCD- und Plasmafernseher. DVD-Player und -Rekorder legten um 17 Prozent zu. Größte Verlierer waren Videorekorder mit einem 30-prozentigen Rückgang auf 104 Mio. Euro. Für das Gesamtjahr wird ein Umsatz von 19,32 Mrd. Euro und ein Wachstum von 1,4 Prozent erwartet. Eine wichtige Voraussetzung: "Wir brauchen endlich Ruhe an der Preisfront", so Hans-Joachim Kamp, Vorsitzender des Fachverbands Consumer Electronics im Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI).


Quelle: DVD&VideoReport

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