13.05.2004, 12:00  mediabiz.de

Erinnerungen an 20 Jahre GVU

Bodo Schwartz, langjähriger Vorsitzender des Bundesverbands Audiovisuelle Medien (BVV) und Geschäftsführer von Twentieth Century Fox Home Entertainment, zählt zu den Gründungsmitgliedern der GVU. Anlässlich des Jubiläums wirft der GVU-Vorstandsvorsitzende einen sehr persönlichen Blick auf 20 Jahre Verbandsgeschichte.

Bodo Schwartz: "Die ernorme Leistung der GVU wird erst dann klar, wenn Handel und Industrie die positiven Auswirkungen spüren"
Bodo Schwartz: "Die ernorme Leistung der GVU wird erst dann klar, wenn Handel und Industrie die positiven Auswirkungen spüren"  
Irgendwann im späten Frühjahr1984 saßen in meinem Büro vier oder fünf Herren der Branche zusammen und beschlossen die Gründung einer Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberechtsverletzungen. Der Name war noch nicht gefunden, aber es war klar, dass sich die Videoindustrie auf Wunsch der amerikanischen Studios aus der IFPI-Pirateriebekämpfung lösen wollte. Die Unterschiede in den Piraterieformen waren zu groß und auch die Täterkreise zu verschieden. Ein "Steering-Comittee" unter Leitung von Wolf-D. Gramatke war schon einige Zeit tätig, um die Vorbereitungen zu treffen und die Gespräche mit der IFPI zu führen. Nun saßen wir an meinem Konferenztisch und wollten Nägel mit Köpfen machen.
Gründung der GVU für Herbst 1994 angekündigt
IAC 1995: Jochen Tielke, William M. Baker (MPA) mit Bundesjustizminsterin Sabine Leutheusser-Schnarrenberg und Bodo Schwartz
IAC 1995: Jochen Tielke, William M. Baker (MPA) mit Bundesjustizminsterin Sabine Leutheusser-Schnarrenberg und Bodo Schwartz  
Die befürchteten Eifersüchteleien mit der IFPI blieben aus, und Dr. Thurow zeigte sich als erfahrener Verbandsmann sehr hilfreich. Nachdem die organisatorische Struktur mit Vorstand, Beirat usw. geklärt war, kam die Frage nach der Besetzung des ersten Vorstands auf. Ich glaubte, Wolf Gramatke würde den Vorsitz übernehmen, aber er sagte trocken: "Ich habe nun genug Zeit in die Vorarbeit investiert, und du übernimmst den Vorsitz, natürlich unter der Voraussetzung einer satzungsgemäßen Wahl." Dies hatte ich mir nun durch einige Male Mund aufmachen eingehandelt. Nach einer Pressekonferenz auf der HiFi Düsseldorf wurde die Gründung der GVU für den Herbst 1984 verkündet und der inzwischen gefundene Geschäftsführer Dago Belau präsentiert. Wie üblich, gab es noch etliche Fragen und Probleme zu klären, bevor der Eintrag ins Vereinsregister Hamburg mit den Gründungsvorstandsmitgliedern Paul Miller (CIC), Manfred Göller vom VDF und Bodo Schwartz vollzogen werden konnte.

Unterwegs im Dienst der GVU-Sache: der langjährige Geschäftsführer Joachim Tielke und sein Vorstandsvorsitzender Bodo Schwartz
Unterwegs im Dienst der GVU-Sache: der langjährige Geschäftsführer Joachim Tielke und sein Vorstandsvorsitzender Bodo Schwartz  
Für mich begann eine aufregende und teilweise abenteuerliche Zeit, die mit einer kurzen Unterbrechung bis heute anhält und eigentlich ein Buch füllen könnte. Die Anfangsphase war geprägt durch einige Personalprobleme, bei der mir Paul Miller hilfreich zur Seite stand. In den ersten Jahren der GVU war die Szene von Kinoraubkopien und Tätern aus dem Milieu der Schwerkriminalität geprägt, die bei einigen Beteiligten Bedenken über die eigene Sicherheit auslöste. Ich erinnere mich an ein Meeting noch in der Gründungsphase, bei dem es um die finanziellen Mittel für einen 'umgedrehten' Raubkopierer aus der inneren Szene ging. Dieser, der 'Dicke Mann' genannt, sollte von einem nicht fest angestellten 'Undercoverermittler' geführt werden. Der Deckname bezog sich logischerweise nicht auf den jungen, drahtigen Ermittler, dessen Name auch dem Steering Comittee nicht bekannt war: Jochen Tielke.

Der 'Dicke' kostete zwar viel Geld, brachte aber die entscheidenden Hinweise auf Kopierstudios und Distributionskreise, die zu großen Ermittlungserfolgen führten. Wie wichtig der 'Dicke' war, zeigte ein Hinweis auf eine Kopieranlage in Westfalen mit der Warnung, dass die Tür des Kellers mit 380 Volt Starkstrom gesichert sei. Das wäre eine böse Überraschung für die Polizei gewesen. Nachdem vier große, illegale Kopierstraßen beschlagnahmt und die Distributionswege zerstört waren, verloren die Investoren aus dem Milieu die Lust an diesem Geschäft und zogen sich auf ihre angestammten Erwerbszweige zurück. In der Folge gab es ca. 15 Jahre keine Kinofilmraubkopien mehr.
Drahtzieher saßen in Deutschland
Auf dem Antipirateriegipfel der MBA in München (v.l.): Ulrich Höcherl (Entertainment Media), Hans Stettmeier (Microsoft), Ronald Schäfer (VUD) und Bodo Schwartz (GVU)
Auf dem Antipirateriegipfel der MBA in München (v.l.): Ulrich Höcherl (Entertainment Media), Hans Stettmeier (Microsoft), Ronald Schäfer (VUD) und Bodo Schwartz (GVU)  
Die Angst der GVU Mitarbeiter, zu großer Erfolg würde sie arbeitslos machen, war jedoch unbegründet. Es taten sich andere Formen des Filmdiebstahls auf: der Handel mit noch nicht veröffentlichten älteren Filmen mit gefälschten Verträgen. Ein Teil dieser Verträge war auf Holland oder Luxemburg ausgestellt, und teilweise wurde auch von dort geliefert, während die Drahtzieher in Deutschland saßen. Der Gipfel dieser Dreistigkeit war eine Firma SMK aus Düsseldorf. Eine Gruppe von Leuten produzierte Verträge mit Lizenzgebern in New York und Panama City. Als die legalen Rechteinhaber öffentlich behaupteten, es handele sich um Raubkopien, erwirkte die SMK mit ihren gefälschten Verträgen vor Gericht einstweilige Verfügungen gegen die Videofirmen. Der Verleihhandel kaufte diese Filme mit großer Begeisterung, waren doch die Preise erheblich niedriger als die der legalen Anbieter. Moralische Bedenken wurden mit dem Hinweis abgebügelt: Dann verklagt die Leute doch. Zur Strecke bringen konnte die GVU diese Gruppe mit Hilfe des geistigen Vaters dieses Systems: Harald H., bereits in jungen Jahren auf die schiefe Bahn geraten, hatte zwei Jahre in Hollywood gelebt und sich enorme Filmkenntnisse zugelegt.
Moralische Bedenken wurden abgebügelt
Ein Bild aus früheren Zeiten der GVU-Ermittlungen: Beschlagnahmte Identfälschungen (VHS-Kassetten), deren äußere Gestalt dem Original täuschend ähnlich sieht
Ein Bild aus früheren Zeiten der GVU-Ermittlungen: Beschlagnahmte Identfälschungen (VHS-Kassetten), deren äußere Gestalt dem Original täuschend ähnlich sieht  
Mit diesen Kenntnissen spürte er die Lücken im System auf. Die Videoanbieter hatten große Filmpakete gekauft und kannten zum Teil ihre Titel gar nicht bzw. nur die englischen Originaltitel. Solange die SMK Filme unter anderem Namen herausbrachte, fiel dies anfangs nicht auf. Erst als man sich an Filme mit bekannten Darstellern, wie beispielsweise Charles Bronson, heranwagte, versuchten einige Anbieter sich zu wehren. Allerdings ziemlich erfolglos.Wie häufig in der kriminellen Szene, zerstritten sich die Beteiligten, und Harald H. wurde ausgebootet. Er kam zu mir und bot seine Hilfe an. Seine Geschichte war so abenteuerlich, dass sie kaum jemand glauben wollte. Während einer Reise mit Hindernissen nach New York und Panama besorgte er die Beweise für die Vertragsfälschungen, und die SMK konnte hochgenommen werden. Wer glaubte, das Thema obskurer Videoanbieter sei nun vorbei, sah sich allerdings getäuscht. Eine kleine Gruppe von Leuten, die sich in der Szene bereits einen unrühmlichen Namen gemacht hatte, kaufte über einen dubiosen Rechtehändler die Videorechte für "Rambo II" für Belgien und Luxemburg direkt vom Produzenten, allerdings ohne die deutsche Sprachfassung zu haben.

Auf dem IVD-Kongress 2003 war Piraterie das Thema (v.l.): Christoph Freier (GfK), Joachim Tielke (GVU), Michael Panknin (IVD), Boso Schwartz (GVU), Horst Soltysiak (Copy Police)
Auf dem IVD-Kongress 2003 war Piraterie das Thema (v.l.): Christoph Freier (GfK), Joachim Tielke (GVU), Michael Panknin (IVD), Boso Schwartz (GVU), Horst Soltysiak (Copy Police)  
Da CBS/FOX für sehr viel Geld die deutschen Rechte erworben hatte, sah ich unsere Investition hochgradig gefährdet, nachdem ich frühe Hinweise erhalten hatte. Die GVU konnte hier einmal nicht helfen, da es ja einen Vertrag mit dem Produzenten gab, der nicht glauben wollte, dass die Buben Böses im Schilde führten. Also musste ich nach dem Motto arbeiten: Hilf dir selbst, so hilft dir der 'Dicke'", der inzwischen nicht mehr von der GVU bezahlt werden konnte, aber noch einen beachtlichen Finanzbedarf hatte. Zusammen mit seinen Informationen und dem erfahrenen Rechtsanwalt Dr. Hartwig Ahlberg gelang es dann, in Luxemburg nicht nur die Auslieferung zu stoppen, sondern auch alle Kassetten und die Konten der Scheinfirma einen Tag nach Beginn der Auslieferung zu beschlagnahmen. Trotz zahlreicher Warnungen an den Verleihhandel, diese Kassetten nicht zu kaufen, waren nur wenige Händler bereit, diesen Aufrufen zu folgen. Schließlich war der angekündigte Preis mit DM 75 wesentlich günstiger als der des Anbieters, der immerhin 2,5 Millionen DM an Lizenzgarantie bezahlt hatte. Es gelangten trotzdem immerhin ca. 500 Kassetten in den Handel. Interessant war es zu beobachten, welch bekannte Händler bei der Adresse in Luxemburg erschienen, um sich die Raubkopien selbst abzuholen. Meine Schadenfreude über deren vergebliche Reise konnte ich nicht verhehlen.
Im Handel war es merkwürdig still
War Gründungsmitglied der GVU: Bodo Schwartz
War Gründungsmitglied der GVU: Bodo Schwartz  
Da dieser Fall sehr viel Publizität erlangt und CBS/FOX den Prozess vor dem Landgericht Hamburg gewonnen hatte, wagte fortan niemand mehr, nach dem Strickmuster Benelux irgendeinen Film zu veröffentlichen. Auch im Handel war es zu dem Thema merkwürdig still geworden. Viele nahmen nun die Warnungen ernst und entfernten die SMK- und andere Kassetten aus ihren Regalen. Bei einigen Unbelehrbaren leitete die GVU Strafverfahren ein, die als Konsequenz eine Beschlagnahme zur Folge hatten.

Nachdem nun die spektakulären Fälle abgearbeitet waren, trat eine für Handel und Industrie trügerische Ruhe ein, jedoch nicht für die Mitarbeiter der GVU. Diese konnten sich nun auch den vermeintlich kleineren Fällen widmen, die es aber in großer Zahl gab. Über 20.000 Strafverfahren bis zum Jahr 2001 schärften das Bewusstsein bei weiten Teilen der Bevölkerung, dass Raubkopieren gefährlich ist. Kurz nach der Wiedervereinigung mussten einige wenige Ostdeutsche lernen, dass es Urheberrechtsgesetze gibt. Ein Versuch, neue Kinofilme als Raubkopien zu verkaufen, wurde bereits im Ansatz erstickt. Die GVU-Ermittler hatten inzwischen ein weit entwickeltes Informatensystem, und die Täter konnten schon vor der ersten Kopie dingfest gemacht werden. Wie gut dieses System war, zeigt der Fall eines Ostberliner Kinos, in dem beim Umbau - ohne Wissen des Inhabers - eine Tonleitung in einem Nebenraum installiert werden sollte, mit der man unauffällig den Ton abnehmen konnte. Daraus wurde dann nichts. Einige Jahre waren die GVU-Ermittler dann mit dem Problem der polnischen Grenzmärkte beschäftigt, auf denen industriell hergestellte Identfälschungen verkauft wurden. Die nicht ungefährlichen Ermittlungen führten durch die sehr gute Zusammenarbeit mit der polnischen Schwesterorganisation FOTA auch hier letztlich zum Erfolg.

Zum gleichen Zeitpunkt fanden Raubkopierer ein neues Betätigungsfeld: Computerspiele. Die Spieleindustrie wurde Mitglied und übernahm einen nennenswerten Anteil an der Finanzierung des Budgets. Dies war herzlich willkommen, aber es ergab sich noch ein weiterer Vorteil, der sich später als sehr hilfreich herausstellte: Die GVU-Mitarbeiter mussten sich mit dem neuen digitalen Trägermedium und dem Internet vertraut machen. Kaum waren auf diesem Gebiet die ersten Erfolge erzielt, trat die größte Bedrohung auf, die die Filmindustrie in den letzten 20 Jahren erlebt hat.

Nachdem es bereits längere Zeit amerikanische Originalfassungen im Internet gab, tauchten Anfang 2002 deutsche Fassungen der neusten Kinofilme in den Tauschbörsen auf. Nachdem sich diese Form des Filmdiebstahls explosionsartig verbreitete, bekam der Verleihhandel die wirtschaftlichen Auswirkungen als Erster zu spüren. Aber bald gingen auch die Besucherzahlen in den Kinos zurück. Dies war für Filmverleih und Kinobesitzer eine neue Erfahrung, denn schließlich waren sie durch 15-jährige Abwesenheit von Kinopiraterie verwöhnt. Präventive Sicherheitsmaßnahmen waren schon lange eingestellt worden. Schließlich gab es ja lange Zeit keine Probleme, obwohl man die erfolgreiche Arbeit der GVU in diesem Bereich kaum zur Kenntnis genommen hatte.
Weissagung des Untergangs der Branche
Alle riefen aufgeregt durcheinander und erwarteten von der GVU, das Problem umgehend abzustellen. Da die meisten Beteiligten nur wenige Kenntnisse über die Komplexität des Internets hatten, kamen Vorschläge und Aktivitäten auf den Tisch, die eher hinderlich als hilfreich waren, da sich die GVU zeitintensiv mit diesen Ideen beschäftigen musste, um nicht als untätig zu gelten. Einige glaubten, den Stein der Weisen gefunden zu haben. Andere sagten: Das kriegt ihr nie in den Griff, und weissagten den Untergang der Branche. Während einige Branchenteilnehmer jeden Downloader wie die Sau durchs Dorf treiben wollten, vertraten wir die Strategie, gegen die Quellen vorzugehen, also gegen die Release Groups und gegen die gewerblichen Verbreiter von gebrannten Video-CDs. Dies war aber aufgrund des extrem konspirativen Verhaltens dieser Tätergruppen nicht in ein paar Monaten zu machen. Wir hatten es nicht nur mit einer neuen Tätergeneration zu tun, sondern auch mit einer Industrie, die sehr wenig über die Phänomene und die Arbeit der GVU wusste.

Trotz mehrerer Appelle, Vertrauen und Geduld in unsere Arbeit zu haben, wurde durch den steigenden Leidensdruck die Aufgeregtheit immer größer. Es zeigte sich nun deutlich der Unterschied in der Herangehensweise von Industrie und Handel einerseits und der GVU andererseits. Während neue Marketingstrategien geräuschvoll in der Presse verkündet und diskutiert werden, findet die Arbeit der Kriminalisten im Stadium der Ermittlungen verdeckt und im Stillen statt. Dies ist zwar jede Woche in zahlreichen Krimis zu sehen, aber wenn man selbst davon betroffen ist, feiert der Biertisch fröhliche Urständ. Am 16. März 2004 erfolgte mit fast 800 Durchsuchungen der weltweit größte Schlag gegen die Raubkopierermafia. Wer nur ein wenig Ahnung von Polizeiarbeit hat, kann erahnen, welche Arbeit hinter der Koordination zwischen BKA, LKAs und zahlreichen Polizeidienststellen steckt. Dass sich im Laufe der Ermittlungen auch noch der amerikanische Geheimdienst NSA einschaltete, trug nicht unbedingt zur Beschleunigung bei. Auch der kriminalistische Laie versteht, dass bei einer Operation dieser Größe und Sensibilität nur ein winziger Personenkreis im Vorfeld informiert sein kann.
Momentane Ruhe darf nicht täuschen
Die enorme Leistung der gesamten GVUMannschaft wird erst dann klar werden, wenn Handel und Industrie die wirtschaftlichen Auswirkungen im positiven Sinne spüren. Dies wird jedoch noch einige Monate dauern. Wenn nun die wichtigsten Release Groups, die größten Produzenten gebrannter Video-CDs, lahm gelegt sind und es kaum noch neue Kinofilme und Software im Netz und auf dem grauen Markt gibt, darf die momentane Ruhe nicht täuschen. Es wird neue Versuche geben, und die nächste Herausforderung ist schon in Sicht: Die weltweite Überkapazität der Presswerke wird zu neuen Formen der Raubkopiererei führen. Die Film-, Video- und Gamesindustrie muss nun mit Nachdruck die Präventivmaßnahmen vorantreiben, damit bestehende Sicherheitslücken geschlossen werden.

Überall, wo schnelles Geld zu machen ist, finden sich immer Kriminelle, die an der Leistung anderer schmarotzen wollen. Die Mitarbeiter der GVU sind nicht nur hoch qualifiziert und gerüstet, sie brauchen sich auch keine Sorge um ihren Arbeitsplatz zu machen. Reichlich Arbeit wird es auch weiterhin geben.


Quelle: Entertainment Media Verlag

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