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Baden-Baden, 29.08.2017, 09:52  MusikWoche | Unternehmen

Zentraler Gradmesser für den Erfolg

Gibt es als Belohnung für die Künstler, die den Gipfel der Top 100 Longplay erklimmen: der #1 Award der Offiziellen Deutschen Charts (Bild: GfK Entertainment) Großansicht
Gibt es als Belohnung für die Künstler, die den Gipfel der Top 100 Longplay erklimmen: der #1 Award der Offiziellen Deutschen Charts (Bild: GfK Entertainment)
Am 29. August 1977 läutete der Bundesverband Musikindustrie mit der Einführung von Offiziellen Deutschen Charts eine neue Ära ein.

Zum 40-jährigen Jubiläum hat MusikWoche Labels und weitere Branchenpartner um ihre Einschätzung zur Wichtigkeit der Hitlisten gebeten - und bietet dazu Fakten und Besonderheiten aus der Charts-Historie sowie ein Interview mit den Verantwortlichen des BVMI als Auftraggeber und Markeninhaber der Charts und den Chartsermittlern von GfK Entertainment.

Zum runden Geburtstag der Offiziellen Deutschen Charts (ODC) wollte MusikWoche in einer Umfrage wissen, welche Rolle die ODC in ihrer täglichen Arbeit spielen, und wie sich der Umgang mit den Hitlisten in den vergangenen Jahren verändert hat.

»40 Jahre Offizielle Deutsche Charts - das bedeutet für mich vier Jahrzehnte gelebte Musikhistorie, einzigartige Künstler, legendäre Songs, eindrucksvolle Rekorde und intensive Emotionen«, schwärmt Bernd Dopp, Chairman und CEO von Warner Music Central Europe. »Nach wie vor stellen die ODC das zentrale Erfolgsbarometer für Industrie, Künstler, Medien und Musikfans dar und wirken zeitgleich als Impulsgeber für neue Trends und Geschäftsmodelle.«

Die Offiziellen Deutschen Charts decken, wie Dopp betont, »das gesamte Bild des deutschen Musikmarkts über stationären Handel, E-Commerce und Streaming ab und schaffen dadurch eine Transparenz am Markt, die die jeweilige Nummer eins noch wertvoller macht - neutral, objektiv, repräsentativ und glaubwürdig«.

Für diese »kontinuierlich exzellente und innovative Performance« gebühre Mathias Giloth und seinem GfK-Entertainment-Team »höchster Respekt«. »Gleichsam gilt an dieser Stelle unsere Anerkennung auch Karl-Heinz Kögel, Ulrike Altig und der ehemaligen media-control-Mannschaft, die diesen maßgeblichen Chart-Service über viele Jahre aufgebaut und nachhaltig geprägt haben«, fügt Dopp an. media control ermittelte zunächst die vom BVMI in Auftrag gegebenen Hitlisten ab 1977. 2003 stieg die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) bei media control ein: Der Chartsermittler firmierte fortan als media Control GFK International, ehe GfK Entertainment 2013 vollständig die Chartserstellung im Auftrag des BVMI übernahm.

Welche Rolle die ODC für Tom Bohne (Universal Music,), Frank Hohenböken (Universal Music Deutschland,), Kurt Erping (tonpool Medien), Markus Hartmann (Starwatch Entertainment, Kurt Thielen (Zebralution), Max Vaccaro (Edel/earMusic), Jens Thele (Kontor Records), Michael Schuster (Cargo Records), Marcus-Johannes Heinz (amm), Frank Siebenhaar (MusicTrace) und Uli Mücke, (MUM/ Music for Millions) spielen, lesen Abonnenten in MusikWoche Heft 35/2017, im Livepaper oder hier.


Quelle: MusikWoche

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