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Oberhausen, 03.05.2004, 17:00  MusikWoche

Kurzfilmtage prämieren beste Musikvideos

Ein "Brunnen voller Ideen": Der Clip zu "Let's Push Things Forward" von The Streets
Ein "Brunnen voller Ideen": Der Clip zu "Let's Push Things Forward" von The Streets  
Die Jury der 50. Oberhausener Kurzfilmtage kürte am Samstag die drei besten, in Deutschland produzierten Musikvideos des Jahres. Den mit 2500 Euro dotierten ersten Preis erhielten die Regisseure Martin Sulzer, Andi Triendl und Julia Weiger aus Nürnberg für den Clip zum Song "Let's Push Things Forward" von The Streets. In der Begründung hieß es, das Video erscheine als "Brunnen voller Ideen mit reichhaltigen Geschichten und Pop-Art-Referenzen". Den zweiten Preis erhielten die Kölner Ursula und Graw Böckler für das Video zu "Mugen Kyuukou How To Believe In Jesus" von Tujiko Noriko und durften dafür 1500 Euro entgegen nehmen. Rang drei belegten Cornelia Cornelsen und Florian Grief aus Berlin mit dem Clip zu "Die Zeit heilt alle Wunder" von Wir sind Helden. Sie teilen sich die 1000 Euro Preisgeld. Mit einer lobenden Erwähnung wurde das Video zu "Working Girl Musik" von Amon Tobin versehen, bei dem Corine Stübi Regie führte. Beim MuVi-Online Publikumspreis, bei dem 4644 Videofreunde ihre Stimme abgaben, gewann der Clip zum Ärzte-Song "Dinge von denen" von Norbert Heitker. Auf Platz zwei kam Craig Robinson mit seinem Clip zu "Given Ground" von Giardini di Miro, auf Platz drei landeten wiederum Cornelia Cornelsen und Florian Grief mit ihrem Helden-Clip.


Quelle: MusikWoche

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