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Rewind, Replay, Rebound

Volbeat

Rewind, Replay, Rebound Großansicht
Interpret(en) Volbeat
Label Vertigo Berlin / VEC
Vertrieb Universal Music
Format 1 CD (Longplay)
Genre Hard & Heavy
Auslieferung KW 2019/31
Bestellnummer 777 919-7
EAN-Code
0602577791970
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Top-100 Longplay Deutschland


Woche KW 2019/44KW 2019/43KW 2019/42KW 2019/41KW 2019/40
Rang 3328222218
Höchste Position: Rang 1 in KW 2019/34
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Label Vertigo Berlin / VEC
Vertrieb Universal Music
Bestellnummer 777 919-7
EAN-Code
0602577791970
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Genre Hard & Heavy
Format 1 CD (Longplay)
Auslieferung KW 2019/31
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Interpret(en) Volbeat
nach oben MusikWoche-Kritik

Mit ihren letzten beiden Longplayern, "Outlaw Gentlemen & Shady Ladies" (2013) und "Seal The Deal & Let's Boogie" (2016), erreichten Volbeat in Deutschland, Österreich und der Schweiz Platz eins der Charts. Ein Kunststück, das die Band aus Kopenhagen mit ihrem neuen Album "Rewind, Replay, Rebound" locker wiederholen könnte.

Volbeat haben für ihr siebtes Album weiter an den Details gefeilt, sind ihrem bewährtem Sound aber zu 100 Prozent treu geblieben. Auch auf "Rewind, Replay, Rebound" dominieren also satte Gitarrenriffs und stimmige Gesangsrefrains das Geschehen. Sänger und Gitarrist Michael Poulsen fasst das in wenigen Sätzen kompakt zusammen: "Dieses Album ist ganz klar unser bestes, weil es nun mal unser bestes Album sein muss - zumindest bis zur nächsten Veröffentlichung. Anderseits hätten wir diese Platte gar nicht aufnehmen können, wenn es die Vorgänger nicht gegeben hätte. Denn ganz egal, wie alt wir werden, oder wie viele Alben wir schon rausgebracht haben: Es wird da immer diesen Trademark-Sound geben, der uns nun mal auszeichnet."

Auf schräge Experimente braucht also auf "Rewind, Replay, Rebound" niemand zu hoffen, auch wenn Volbeat diesmal durchaus andere Wege eingeschlagen haben. "Die große Herausforderung war also", erklärt Poulsen, "diese Balance zu finden, die neuen Elemente in das zu integrieren, was wir als ,typisch Volbeat' bezeichnen würden."

Für den Sänger ist das ganze Album eine Zeitreise, "ein Abstecher zurück in die eigenen Kindheit. Wenn man sich die Texte etwas genauer anhört, kann man als Zuhörer ebenfalls zurückgehen in der Zeit und wird sich daran erinnern, was in der eigene Kindheit passiert ist. Die neuen Songs sind also auf jeden Fall sehr persönlich, aber ich glaube, man kann sich damit sehr gut identifizieren."

Eine gesunde musikalische Härte lassen Volbeat, bei aller Eingängigkeit vieler Songs, jedenfalls auch diesmal nicht vermissen. Tracks wie "Die To Live" oder "Pelvis On Fire" verfügen über ausreichend Durchschlagskraft und legen ein ordentliches Tempo vor. Die Band überzeugt aber auch mit entspannteren Nummern und Balladen wie "When We Were Kids" oder "7:24" restlos. Bei der Produktion der Platte wurden Volbeat von der Sängerin Mia Maja, Raynir Jacob Jacildo (Klavier), Doug Corocran (Saxophon), dem Harlem Gospel Choir und Neil Fallon, dem Sänger von Clutch, unterstützt.

Volbeat beweisen mit jedem Song auf "Rewind, Replay, Rebound", das sie weiterhin mit voller Leidenschaft und vollem Einsatz bei der Sache sind.

Norbert Schiegl

Quelle: musikwoche.de

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