Universal Music Domestic Pop/Mainstream (UDP)

Programm


Humanoid (Deutsche Edition)

Tokio Hotel

Humanoid (Deutsche Edition) Großansicht
Interpret(en) Tokio Hotel
Label Stunner / UDP
Vertrieb Universal
Format 1 CD (Longplay)
Genre Rock & Pop
Produktionsland Deutschland
Auslieferung KW 2009/40
Bestellnummer 787 401-6
EAN-Code
4260178740160
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Top-100 Longplay Deutschland


Woche KW 2010/34KW 2010/33KW 2010/32KW 2010/31KW 2010/03
Rang 957452796
Höchste Position: Rang 1 in KW 2009/43
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Label Stunner / UDP
Vertrieb Universal
Produktionsland Deutschland Deutschland
Bestellnummer 787 401-6
EAN-Code
4260178740160
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Genre Rock & Pop
Format 1 CD (Longplay)
Auslieferung KW 2009/40
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Interpret(en) Tokio Hotel
nach oben MusikWoche-Kritik

Mit ihren ersten beiden Longplayern, "Schrei" (2005) und "Zimmer 483" (2007), eroberte die Band um die Brüder Bill und Tom Kaulitz weltweit die Herzen der Teenager und Musikfans. Auf "Humanoid" präsentieren sich Tokio Hotel hörbar gereift, ohne dabei ihre musikalische Identität aufs Spiel zu setzen.

Erstmals arbeitete die Band aus Magdeburg, die in ihrer Karriere bereits mehr als sechs Millionen Tonträger verkauft hat, bei den Aufnahmen zu "Humanoid" mit anderen Songwritern zusammen. "Es war ein Experiment für uns, zum ersten Mal Einflüsse zuzulassen, die von außerhalb unseres kleines Kreises kommen", erklärt Sänger Bill Kaulitz, der im September seinen 20. Geburtstag feierte. Doch das Experiment ist auf ganzer Linie gelungen: Gemeinsam mit ihren Produzenten David Jost, Pat Benzner und David Roth sowie unterstützt von Kreativpartnern wie Guy Chambers (Robbie Williams), The Matrix (Christina Aguilera, Avril Lavigne) und Desmond Child (Bon Jovi, Kiss) haben die vier Musiker zwölf Monate in Hamburg, Los Angeles und Miami an der Platte gefeilt.

Und der Aufwand hat sich gelohnt: Tokio Hotel klangen noch nie vielschichtiger. Die Bandbreite reicht von mitreißenden Rocknummern wie dem Titelstück "Humanoid" über mit Elektroniksounds verfeinerte Midtempo-Hymnen wie "Komm" bis hin zu spannend arrangierten Popnummern wie "Menschen suchen Menschen". Trotz der langen Produktionszeit wirkt keiner der zwölf Songs überfrachtet. Man merkt: Tokio Hotel haben sich nicht auf ihren Lorbeeren ausgeruht, sondern hochkonzentriert an der Verfeinerung ihres Sounds gearbeitet. Nirgendwo wird das deutlicher als beim Titel "Geisterfahrer", mit dem sich die Band selbst übertrifft.

Norbert Schiegl

Quelle: musikwoche.de

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    Tokio Hotel
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