The Sacrament Of Sin

Powerwolf

The Sacrament Of Sin Großansicht
Interpret(en) Powerwolf
Label Napalm Records
Vertrieb Universal Music
Format 1 CD (Longplay)
Genre Hard & Heavy
Produktionsland Deutschland
Auslieferung KW 2018/29
Bestellnummer NPR783JC
EAN-Code
0840588117321
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Woche KW 2018/35KW 2018/34KW 2018/33KW 2018/32 
Rang 191061 
Höchste Position: Rang 1 in KW 2018/32
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Label Napalm Records
Vertrieb Universal Music
Produktionsland Deutschland Deutschland
Bestellnummer NPR783JC
EAN-Code
0840588117321
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Genre Hard & Heavy
Format 1 CD (Longplay)
Auslieferung KW 2018/29
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Interpret(en) Powerwolf
nach oben MusikWoche-Kritik

Mit ihrem letzten Longplayer, "Blessed & Possessed", platzierten sich Powerwolf 2015 auf Rang drei der Offiziellen Deutschen Charts. Nun folgt mit "The Sacrament Of Sin" ein ebenso mitreißendes Album.

Die 2003 gegründete Band aus Saarbrücken um Sänger Attila Dorn und Gitarrist Matthew Greywolf hat sich ihren Erfolg über die Jahre hart erarbeitet. Die Gruppe zählt längst zu den erfolgreichsten Metal-Formationen aus Deutschland. Mit dem Album "Preachers Of The Night" (2013) sowie der DVD "The Metal Mass" (2016) stürmten Powerwolf sogar an die Spitze der deutschen Charts. Vor kurzem wurde die Band mit einem Gold-Award in Tschechien für das letzte Album, "Blessed & Possessed", ausgezeichnet.

Mit "The Sacrament Of Sin" legen Powerwolf erneut einen Longplayer vor, der kaum Wünsche offen lässt. Die Band bleibt ihrem unverwechselbaren Stil treu und liefert elf epische Power-Metal-Hymnen ab. Entstanden ist die neue Platte gemeinsam mit Produzent Jens Bogren (Amon Amarth, Opeth, Arch Enemy) in den Fascination Street Studios in Örebro in Schweden. "The Sacrament Of Sin" hält trotz des bewährten Sound-Konzepts einige Überraschungen bereit, darunter mit "Where The Wild Wolves Have Gone" die erste Ballade der Bandgeschichte. Mit dem Titel "Nightside Of Siberia" enthält das Album aber zugleich auch einen der härtesten Tracks, die Powerwolf bisher eingespielt haben.

Künstlerisch ist Powerwolf mit "The Sacrament Of Sin" ein großer Wurf ohne Schwachstellen gelungen. Die Band spielt ihre Stärken perfekt aus. Zu den weiteren Höhepunkten der Platte zählen zudem der treibende Opener "Fire & Forgive" bei dem Powerwolf einmal zeigen, wie gut sie es verstehen, eingängige Gesangsrefrains mit zupackenden Gitarrenriffs zu verbinden. Zu den außergewöhnlichsten Songs auf dem Album zählt aber sicherlich die Nummer "Stossgebet". Eine Metal-Hymne, die nicht nur wegen des auf Deutsch vorgetragenen Textes lange nachhallt.

Norbert Schiegl

Quelle: musikwoche.de

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