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Wenn das so ist

Peter Maffay

Wenn das so ist Großansicht
Interpret(en) Peter Maffay
Label RCA Deutschland / Columbia SevenOne / AOR Labelgroup
Vertrieb Sony Music
Format 1 CD (Longplay)
Genre Rock & Pop
Produktionsland Deutschland
Auslieferung KW 2014/03
Bestellnummer 65 43513-2
EAN-Code
0887654351326
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Top-100 Longplay Deutschland


Woche KW 2015/28KW 2015/27KW 2015/26KW 2015/25KW 2015/24
Rang 97879796100
Höchste Position: Rang 1 in KW 2014/07
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Edelmetall 2-fach Platin2-fach Platin
Label RCA Deutschland / Columbia SevenOne / AOR Labelgroup
Vertrieb Sony Music
Produktionsland Deutschland Deutschland
Bestellnummer 65 43513-2
EAN-Code
0887654351326
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Genre Rock & Pop
Format 1 CD (Longplay)
Auslieferung KW 2014/03
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Interpret(en) Peter Maffay
nach oben MusikWoche-Kritik

Dies ist das 23. Studioalbum von Peter Maffay, der im Lauf seiner Karriere schon mehr als 40 Millionen Tonträger verkauft hat. Und sechs Jahre nach "Ewig" ist es endlich wieder ein Album, das richtig rockt und mit ansteckender Spielfreude überzeugt. Der Elan des 64-jährigen Maffay ist ungebrochen.

Mit "Niemals war es besser" serviert Peter Maffay einen perfekten Auftakt: Der Song erinnert mit seinen kraftvollen Gitarrenriffs an den Track "Schatten in die Haut tätowiert" aus seinem 1984 veröffentlichten Album "Carambolage". Doch eine Reise zurück in die eigene -Vergangenheit unternimmt Maffay mit "Wenn das so ist" keineswegs. Zusammen mit seiner Band um den Gitarristen Carl Carlton bewegt er sich in den zwölf Stücken auf der Höhe der Zeit, ohne dabei seine musikalischen Wurzeln zu vergessen.

Zu den herausragenden Songs zählen die kraftvolle Midtempohymne "Wenn der Himmel weint" und die Ballade "Die Geister, die ich rief" sowie "Gelobtes Land", eine Coverversion von Bob Dylans "Girl From The North Country" mit einem neuen Text, und das bereits als Single veröffentlichte Stück "Halleluja".

Eingespielt wurde das Album in den Red Rooster Studios in Tutzing. Für die Produktion zeichnen Maffays Gitarrist Peter Keller und sein Keyboarder Pascal Kravetz verantwortlich, als Gäste hinterlassen Saxophonist Everette Harp, Keyboarder Jean-Jacques Kravetz und Gitarrist Martin Loss ihre Visitenkarten.

Norbert Schiegl

Quelle: musikwoche.de

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Am 17. Januar 2014 wird es endlich so weit sein: Peter Maffay und Band veröffentlichen nach "Ewig" aus dem Jahre 2008 ein neues Rockalbum auf RCA Deutschland/Sony Music. "Wenn das so ist" wird das 23. Studio-Album im 44sten Jahr einer in Deutschland beispiellosen Karriere werden. Mehr als 40 Millionen verkaufte Tonträger und mehr als 10 Millionen verkaufte Konzerttickets sprechen für sich.

Alleine die vorletzte Veröffentlichung, die Compilation "Tattoos", verkaufte weit über 600.000 Einheiten (3x Platin) und war das 14te Nummer 1-Album. "Tabaluga und die Zeichen der Zeit", die 15te Nr. 1, folgte kurz darauf.

Was macht das neue Studio-Album aus? Das ist leicht gesagt: Spielfreude auf höchstem Niveau! Der Opener "Niemals war es besser", ein Track der an "Schatten in die Haut tätowiert" vom '84er Album "Carambolage" erinnert, skizziert deutlich die Richtung in die es geht und macht klar, wo Peter Maffay und seine Musiker stehen: Wir müssen uns nichts mehr beweisen, wir sind genauso wie wir sind. Wir genießen unsere Reise, weil wir längst angekommen sind.

Dem ist kaum etwas hinzuzufügen. Maffay 2014 rockt unbeschwert und international drauf los. Vom epischen "Bis zum Schluss" mit seinem Pearl Jam gefärbten Einstieg und dem tragenden Carl Carlton-Solo über das extrem groovige und funkige "Ich weiß nicht warum", mit Weltstar Everette Harp am Saxophon, bis hin zum gefühlvollen "Schwarze Linien" mit Pascal Kravetz am Klavier, decken die Songs eine enorme Bandreite ab. Das von Keller, Kravetz und Maffay produzierte, in den Red Rooster Studios Tutzing aufgenommene und überwiegend live eingespielte Album besticht durch seine Klarheit, seine Vielseitigkeit und seine Aktualität. Da gibt es die Single-Auskopplung, das spirituelle "Halleluja", das nachdenkliche "Wildnis" oder den mahnenden Titeltrack "Wenn das so ist". Alles andere als sanft sind auch die Uptempo-Stücke, das bluesige "Die Geister die ich rief" oder das eingängige Bob Dylan-Cover, die Harley-Hymne "Gelobtes Land" ("Sons Of Anarchy" lassen grüßen). Innovativ und kompromisslos haben sich Peter Maffay und Band - um einen Mann kleiner geworden - wieder einmal neu erfunden. Fast schon autobiographisch wollte Maffay die Sounds, die ihm in 40 Jahren den Weg gewiesen haben, aus der Vergangenheit in die Gegenwart hinüberziehen und in einer modernen Ausrichtung neu interpretieren. Das ist ihm zweifellos gelungen. Auch wenn es nachdenkliche Balladen gibt, verweisen

Drive und Dynamik eher auf die härteren Frühwerke der Achtziger. Das, was sich auf der Extratour

2013 angedeutet hatte, wird nun überdeutlich: Maffay und Band legen sich in die Kurve und geben

Vollgas.

Studio-Album Nr. 23, soviel ist jetzt schon sicher, reiht sich nahtlos ein in die erfolgreiche Liste von

Nr.1-Veröffentlichungen wie "Sonne in der Nacht", "Kein Weg zu weit", "Sechsundneunzig" oder

"Ewig".

Quelle: Sony Music

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    Peter Maffay
    Rock & Pop


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