Different

Kate Ryan



Different
Interpret(en) Kate Ryan
Label Sushi Tunes / Ministry Of Sound / UID
Vertrieb Universal Music
Format 1 CD (Longplay)
Genre Dance & Techno
Produktionsland Sonstige
Auslieferung KW 2003/11
Bestellnummer 938 456-2
EAN-Code
4019593845628
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Top-100 Longplay Deutschland


Woche KW 2003/38KW 2003/37KW 2003/36KW 2003/35KW 2003/34
Rang 8887715745
Höchste Position: Rang 23 in KW 2003/23
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Label Sushi Tunes / Ministry Of Sound / UID
Vertrieb Universal Music
Bestellnummer 938 456-2
EAN-Code
4019593845628
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Genre Dance & Techno
Format 1 CD (Longplay)
Auslieferung KW 2003/11
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Interpret(en) Kate Ryan
nach oben MusikWoche-Kritik

Unter ihrem Künstlernamen Kate Ryan macht die Belgierin Katrien Verbeeck in etlichen europäischen Ländern Karriere. Nun ist Deutschland an der Reihe.

Die belgische Sängerin Kate Ryan hat auch außerhalb ihrer Heimat bereits große Erfolge verbuchen können. Hierzulande dürfte zumindest ihr Dance-Floor-Cover "Desentchantee" aus dem Radio bekannt sein. Er markiert als erster Track zugleich den Stil des Albums.

Die ruhigen Pop-Klänge in "Head Down", die Romantik aus "Ne Baisse Pas La Tete" und das Balladeske aus "Magical Love" sind der Ruhepol in einem sonst sehr hektischen Album: Die donnernden Bass Beats in "Ur (My Love)" und "Nos Regards Qui M'Enflamment" wirken wie melodischer Trance-Techno. Auch "Free Your Mind" könnte problemlos auf psychedelischen Goa-Partys gespielt werden - eine Tatsache, die zumindest dem Titel des Songs eine neue Auslegung gibt. Doch leider leidet unter der Dance-lastigen Ausrichtung des Albums auch die Struktur der Backgroundrhythmen. Sie klingen stellenweise sehr ähnlich, die nur oberflächliche Änderung der Melodielinie führt zur immer neuen Auslegung desselben Beats. Auch die voll klingenden Synthesizer aus "Mon Coeur Resiste Encore" sind Basisinstrumente der Soundmixer und tauchen in den unterschiedlichsten Variationen in den insgesamt sechzehn Tracks auf. Nach dem ersten Höreindruck fällt es dadurch etwas schwer, die Charakteristika der einzelnen Songs wieder zu erkennen und sie dem jeweiligen Titel zuzuordnen. Trotzdem beweist Kate Ryan, dass Ähnliches nicht schlecht sein muss. Beim zweiten Hören liefert Kate mit "Different" nämlich ein durchaus gelungenes Debütalbum, das besonders bei der nächsten Party zum Einsatz kommen dürfte.

Quelle: musikwoche.de

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