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Rock Symphonies

David Garrett

Rock Symphonies Großansicht
Interpret(en) David Garrett
Label Decca / UMI
Vertrieb Universal Music
Format 1 CD (Longplay)
Genre Klassik
Produktionsland Deutschland
Auslieferung KW 2010/38
Bestellnummer 478 264-5
EAN-Code
0028947826453
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Top-100 Longplay Deutschland


Woche KW 2013/04KW 2013/03KW 2013/02KW 2013/01KW 2012/52
Rang 8886818896
Höchste Position: Rang 1 in KW 2010/41
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Edelmetall 2-fach Platin2-fach Platin1-fach Gold
Label Decca / UMI
Vertrieb Universal Music
Produktionsland Deutschland Deutschland
Bestellnummer 478 264-5
EAN-Code
0028947826453
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Genre Klassik
Format 1 CD (Longplay)
Auslieferung KW 2010/38
nach oben Künstler
Interpret(en) David Garrett
nach oben MusikWoche-Kritik

Gute Crossover-Musik braucht gute Musiker, das weiß keiner besser als der erfolgsverwöhnte Geiger David Garrett - Wunderkind, Absolvent der Juilliard School in New York, Model und Plattenmillionär. Mit seinem neuesten Coup, dem Album "Rock Symphonies", verfolgt er diesen Anspruch konsequent, um ein möglichst breit gefächertes Publikum zu erreichen.

Die Musik ist opulent und klanggewaltig, egal ob es sich um druckvolle Balladen und Rockhymnen der 80er-Jahre oder um mitreißende Themen aus der klassischen Musik handelt. Garrett spielt die Songs wie "Smells Like Teen Spirit" von Nirvana oder "Walk This Way" von Aerosmith mit Geige und Orchester nicht einfach nur nach, sondern arrangiert sie mit Hilfe von Franck van der Heijden (Nokia Night Of The Proms) und John Haywood, der schon bei früheren Garrett-CDs federführend war, energiegeladen für Band und Orchester neu.

Dabei fidelt der Frauenschwarm bisweilen wie ein Teufelsgeiger, etwa im ursprünglich für Gitarre komponierten Werk "Asturias" von Isaac Albeniz oder "Master Of Puppets" von Metallica. Stimmig wirken der Paul Mc-Cartney-Song "Live And Let Die", das "Mission Impossible"-Thema sowie die Verknüpfung von Antonio Vivaldis "Winter" aus den "Vier Jahreszeiten" mit dem Titel "Vertigo" von U2. Doch natürlich dürfen auch Werke von Johann Sebastian Bach ("Toccata"), Ludwig van Beethoven ("The 5th") und Gustav Mahler ("Nr. 5") nicht fehlen, um den Crossover-Anspruch perfekt zu machen. Wem die Hörexplosion auf CD nicht reicht, dem bietet die Doppel-DVD, erschienen bei DEAG, das Konzert live in der ausverkauften Berliner Wuhlheide sowie eine Backstage-Dokumentation und ein Interview mit Johannes B. Kerner.

Birgit Schlinger

Quelle: musikwoche.de

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In den internationalen Charts ist er längst eine feste Größe, auf den Laufstegen der Welt ein bekanntes Gesicht - doch mit seinem neuen Album "Rock Symphonies", das am 24. September erscheint, begibt sich der Violinen-Virtuose David Garrett abermals auf musikalisches Neuland und vereint seine beiden großen Leidenschaften auf einem Longplayer: Klassik meets Rock, so das Motto des Albums. ??Garrett hat klassische Musik in den letzten Jahren wieder salonfähig und cool gemacht und mit seinem lässigen Ansatz frischen Wind in die Szene gebracht. Rockmusik war jedoch schon immer seine "andere große Leidenschaft." Das neue "Rock Symphonies"-Album, das er gemeinsam mit dem Orchester der Stadt Prag aufgenommen hat, ist eine Art Liebesbrief an seine Lieblingsbands: Nirvana ("Smells Like Teen Spirit") zum Beispiel, Guns N' Roses ("November Rain"), Aerosmith ("Walk This Way"), U2 ("Vertigo"), Metallica ("Master of Puppets") oder auch Led Zeppelin, deren Song "Kashmir" er sich auf der neuen LP vorknöpft.??Auf "Rock Symphonies" findet sich eine "Mashup"-Version des U2-Songs "Vertigo" mit Vivaldis "Vier Jahreszeiten" oder auch seine Interpretation von Beethovens Fünfter Sinfonie, die als eine Art "Headbanger Special" im druckvollen Rockgewand daherkommt. Fragt man ihn, ob das neue Werk denn nun eigentlich ein "Cover-Album" ist, verzieht David die Miene: "Allein der Gedanke ist grausam", so sein knapper Kommentar. "Zwei Dinge muss ich dazu sagen: Zunächst einmal bin ich jedes Stück bewusst vollkommen anders angegangen, als das beim Original der Fall war; und manchmal habe ich sogar das gesamte Wesen eines Songs verändert und auf den Kopf gestellt. Und zweitens hat man automatisch sehr große Freiräume, wenn man die Stücke ohne Gesang aufnimmt."

Quelle: Universal

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    Rock Symphonies
    David Garrett
    Klassik


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