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Boombox

Beatsteaks

Boombox Großansicht
Interpret(en) Beatsteaks
Label Warner
Vertrieb Warner Music
Format 1 CD (Longplay)
Genre Rock & Pop
Produktionsland Deutschland
Auslieferung KW 2011/04
Bestellnummer 5249-83931-2
EAN-Code
5052498393121
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Top-100 Longplay Deutschland


Woche KW 2011/48KW 2011/35KW 2011/34KW 2011/33KW 2011/32
Rang 7595848484
Höchste Position: Rang 1 in KW 2011/07
nach oben Daten zum Titel
Edelmetall 1-fach Gold
Label Warner
Vertrieb Warner Music
Produktionsland Deutschland Deutschland
Bestellnummer 5249-83931-2
EAN-Code
5052498393121
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Genre Rock & Pop
Format 1 CD (Longplay)
Auslieferung KW 2011/04
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Interpret(en) Beatsteaks
nach oben MusikWoche-Kritik

Vor vier Jahren erschien ihr Album "Limbo Messiah", das bis auf Rang drei der Charts kletterte. Jetzt knüpfen die Beatsteaks mit einem ebenbürtigen Nachfolger an jenen Erfolg an. Die Band um Sänger und Gitarrist Armin -Teutoburg serviert mit "Boombox" erneut eine spritzige Mixtur aus Punk, Pop und Rock mit wohldurchdachten Abstechern in Richtung Dub, Reggae und Ska.

"Für uns fühlt sich ,Boombox' wie ein Neustart an", erklärt Arnim Teutoburg. Musikalisch bewegt sich die Formation in den elf neuen Songs zwar weitgehend in bekannten stilistischen Gefilden, doch bei den Aufnahmen unter der bewährten Regie von Moses Schneider stießen die Musiker auf unerwartete Schwierigkeiten. Denn die Beatsteaks waren mit dem Sound der Studioaufnahmen nicht zufrieden und beschlossen deshalb, die Aufnahmen - bis auf den Titel "Access Adrenalin" - im eigenen, technisch aufgerüsteten Proberaum zu machen.

Dass das eine gute und richtige Entscheidung war, zeigen Stücke wie "Cheap Comments" oder "Bullets From Another Dimension", die nicht zuletzt mit ihrem rauen und schnörkellosen Klang überzeugen. Insgesamt wirkt das sechste Album der Beatsteaks um einiges reifer und erwachsener als frühere Platten; die Ecken und Kanten des bewährten Beatsteaks-Sounds wurden beim Entwicklungsprozess, den die Band hörbar durchgemacht hat, aber nicht glattgeschmirgelt. So stellt sich "Boombox" als vielschichtiges und kompaktes Album dar, das gespickt ist mit herausragenden Songs wie "Under A Clear Blue Sky" oder dem Punkrock-Knaller "Behaviour".

Norbert Schiegl

Quelle: musikwoche.de

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Einige Winter sind ins Land gezogen, seit die Berliner BEATSTEAKS im März 2007 ihren Limbo Messiah in die Welt schickten. Gut Ding will eben Weile haben - und dass dieses Ding, sprich: BEATSTEAKS-Album Nummer 6 mit Namen Boombox, nicht einfach nur gut sondern sogar megagut ist, davon kann sich die Welt am 28. Januar 2011 nun endlich selbst überzeugen.

"Für uns fühlt sich Boombox wie ein Neustart an", beschreibt Sänger Arnim Teutoburg-Weiß die BEATSTEAKS-Befindlichkeit AD 2011 - ein Pionierspirit, der sich schon im Entstehungsprozess des Albums widerspiegelte. Als nämlich nach diversen Studioaufenthalten der Sound immer noch nicht an den Charme der im Proberaum aufgenommenen Demos heranreichte, gingen die fünf Musiker einen Schritt zurück und machten auf diese Weise gleich zwei vorwärts: Sie bestückten ihren Proberaum mit jeder Menge Aufnahmetechnik und spielten das komplette Album (bis auf Access Adrenalin, der im Berliner Chez Cherie Studio aufgenommen wurde) an dem Ort ein, wo sie sich als Musiker am wohlsten fühlen: in der bandeigenen Boombox.

Doch nicht nur bei der Aufnahme unter den Fittichen von Moses Schneider betraten die BEATSTEAKS Neuland, auch beim Mixing wagten sie den oft beschworenen Schritt aus der Komfortzone: Erstmals ließen sie die Tracks außerhalb Deutschlands abmischen - vom renommierten Musikproduzenten Lick Launay, der bereits namhafte Künstler wie die Talking Heads, Nick Cave, die Yeah Yeah Yeahs oder Arcade Fire in seiner Vita stehen hat und BEATSTEAKS-technisch nicht "befangen" war. Nicht zuletzt wegen dieses unvoreingenommenen Feinschliffs im Seedy Underbelly Studio im fernen Los Angeles und des finalen Masterings von Stephen Marcussen ist Boombox nun jene internationale Grandeur zueigen, die man in dieser Form selten bis nie von einer deutschen Band gehört hat.

Als ersten Vorgeschmack auf Boombox schickten die BEATSTEAKS dann Anfang Dezember die Lead-Single Milk & Honey auf die Reise, deren Noten sie zuvor auf ihrer Website feil geboten und via Anzeigen und Plakatierung verbreitet hatten - mit der freundlichen Bitte um "Blindinterpretation" von Seiten der musikalischen Fangemeinde. Eine nie dagewesene Aktion mit überwältigender Resonanz: Ohne die Originalversion gehört zu haben, lieferten passionierte Fans für die Noten-Aktion "Wer hören will, muss spielen" über 200 erstklassige Cover-Versionen ab - die zwei Gewinnertitel finden sich auf der am 14. Januar erscheinenden Maxi-CD von Milk & Honey.

Am 28. Januar hat das lange Warten nun ein Ende: Mit der Veröffentlichung von Boombox fällt der Startschuss für das BEATSTEAKS-Jahr 2011, das Arnim, Peter, Bernd, Thomas and Torsten im Anschluss an ihre Deutschland-Tour im März 2011 auch auf eine umfangreiche Gastspielreise durch ganz Europa führt, die mit den Shows bei Rock am Ring / im Park und dem doppelten Heimspiel-Finale am 10. & 11. Juni in der Berliner Wuhlheide kulminieren wird.

Quelle: Warner

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    Boombox
    Beatsteaks
    Rock & Pop


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