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Piranha Arts AG

Messeveranstalter


Christoph Borkowsky

Christoph Borkowsky Großansicht

Biografie
"Angefangen hat alles damit," so Christoph Borkowsky Akbar, "dass ich Mitte der 70er Jahre für eine Doktorarbeit in Ethnologie über Widerstandsbewegungen in der Kolonie Deutsch-Südwestafrika recherchierte. Das beste an meinen Feldstudien vor Ort waren die Wochenendparties - mit riesigen Ghettoblastern, aus denen Musik von Boney M bis Dolly Parton strömte. Wenn die ihre Batteriekraft verloren, fingen die Leute selbst an Musik zu machen, das war faszinierend, cool. Als ich - zurück in Deutschland - an der Atmosphäre der Universitäten zu verzweifeln drohte, merkte ich, wie wichtig Musik, verschiedene Musik für die geistige und körperliche Gesundheit ist."
Er fing an Festivals zu organisieren, als erstes im Jahre 1979 ein Benefizkonzert für Flüchtlinge aus Afghanistan mit Punk-Kapellen aus Berlin und New York. Das Konzert war ein durchschlagender Erfolg und damit die Keimzelle von Piranha: 1987 wurde das Label gegründet, 1988 die "Heimatklänge" eröffnet, bis heute Berlins größtes Sommerfestival für Weltmusik mit durchschnittlich zwei- bis dreitausend Besuchern pro Abend. Schließlich entstand der Musik-Verlag, der erfolgreich auf internationale Lizenzen und Kooperationen setzt: Microsoft hat bereits zwei Image-Kampagnen mit Piranha-Musik unterlegt: Einmal mit der rumänischen Gypsy-Brass-Kapelle Fanfare Ciocarlia, einmal mit der mozambikanischen Ballade "Nwahulwana", die auch in dem aktuellen Hollywood-Streifen "Das Versprechen" zu hören ist, in dem Jack Nicholson unter der Regie von Sean Penn die Hauptrolle spielt. Warner Brothers haben die Lizenz erworben.
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