Los Angeles, 12.06.2018, 11:59  GamesMarkt | Produkt
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Ubisoft: Solide Show ohne Überraschungsrausschmiss

Wie im Vorjahr holte Ubisoft-Chef Yves Guillemot Nintendo-Star-Entwickler Shigeru Miyamoto auf die Bühne (Bild: Screenshot) Großansicht
Wie im Vorjahr holte Ubisoft-Chef Yves Guillemot Nintendo-Star-Entwickler Shigeru Miyamoto auf die Bühne (Bild: Screenshot)
Im Vorjahr galt Ubisoft zu den Gewinnern der E3-Shows. Und auch in diesem Jahr muss sich das Pre-E3-Event des Pariser Publishers nicht vor denen des Mitbewerbs verstecken. Allerdings gab es anders als im Vorjahr keinen Reigen an Weltpremieren. Die meisten Titel waren bereits vorher angekündigt worden, teils bereits ein Jahr zuvor bei der E3, teils wenige Tage zuvor wie "The Division 2", das ja im Rahmen von Microsofts E3-Show enthüllt wurde. Zu Stauen gab es dennoch genug und vor allem für jeden Geschmack.

Von der Tanznummer "Just Dance 2019" über das Sci-fi-Action-Abenteur "Beyond Good and Evil 2" und Piraten-Multiplayer-Spiel "Skull & Bones" oder das neue "Assassin's Creed Odyssey", von dem ja auch bereits vor der Show bekannt war, dass es im antiken Griechenland spielt, Ubisoft wird auch in den kommenden zwölf Monaten mit einem breiten Spektrum an Games sehr unterschiedliche Spielergruppen und -typen ansprechen.

Abgerundet wurde das französische Spiele-Potpourri von der Neuankündigung "Trials Rising", dem VR-Abenteuer "Transference" und dem Toys-to-Life-Titel "Starlink: Battle for Atlas", wobei Ubisoft mit dem erneuten Auftritt von Nintendos Star-Entwickler Shigeru Miyamoto ein echter Überraschungscoup gelang. Miyamoto war bereits im Vorjahr Gast der Ubisoft-E3-Pre-Show und sorgte damals für das Bild des Monats.

Auf eine andere Überraschung warteten die Ubisoft-Fans jedoch vergeblich. War es in den vergangenen Jahren fast schon Tradition, dass Ubisoft-Chef Yves Guillemot die Show mit einem Surprise-Trailer beendete verabschiedete sich der sympathische Firmenchef diesmal mit der Crew im Rücken von der Bühne, ohne einen letzten Coup aus dem Hut zu zaubern. Auch wenn dies für einen Moment irritierte, der rundum gelungenen Show tat es keinen Abbruch.


Quelle: GamesMarkt.de

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