Köln, 14.07.2017, 15:57  GamesMarkt | Märkte

gamescom lockert Cosplay-Regeln

Die Koelnmesse reagiert auf Kritik und lockert die Kontrollen für Cosplayer ein wenig (Bild: gamescom) Großansicht
Die Koelnmesse reagiert auf Kritik und lockert die Kontrollen für Cosplayer ein wenig (Bild: gamescom)
Vergangenes Jahr überarbeitete die Koelnmesse sein Sicherheits- und Präventionskonzept für die gamescom und auch in diesem Jahr bleibt die Messe diesem Maßnahmenkonzept treu. Nachdem aber vor allem von Seiten der Cosplayer-Community viel Kritik geäußert wurde, passt die Messe ihr Konzept für dieses Jahr ein wenig an. Der Ausrichter verspricht deshalb einige Vereinfachungen für die Kostümbauer. So wird extra für auf Kostüme geschultes Personal an den Eingängen zur Halle 11 und am Eingang Nord zur Verfügung stehen, um die Requisiten der Besucher unkompliziert zu überprüfen. Falls Teile der Kostüme nicht den Richtlinien des Messegeländes entsprechen sollten, können diese in gesonderten Garderoben gelagert und später wieder mitgenommen werden. Dennoch bittet der Veranstalter alle Cosplayer vorher zu prüfen, welche Kostümgestaltungsregeln zur Messe gelten. Wie bereits im letzten Jahr sind nämlich wieder viele Waffennachbildungen verboten oder müssen vor Messebeginn angemeldet werden.

Nicht geändert hat sich indes, dass sich Besucher, Aussteller und Medienvertreter erneut auf Taschenkontrollen an den Eingängen zur gamescom einstellen müssen. Deshalb rät die Koelnmesse alle nicht zwingend benötigten Taschen und Rucksäcke zuhause zu lassen, um Wartezeiten zu verringern. Die Sicherheitskontrollen starten bereits am 20. August zum Beginn der Entwicklermesse devcom.


Quelle: GamesMarkt.de

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