Weitere Insolvenzanträge bei Das Werk
Nach der Holding haben jetzt auch die zur
Das Werk AG gehörenden GmbHs einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Grund für diesen Schritt ist Unternehmensangaben zufolge die drohende Zahlungsunfähigkeit der Das-Werk-GmbHs in
Berlin (Postdamer Platz), Düsseldorf,
Frankfurt,
Hamburg,
Ludwigsburg und
München sowie der
Magic Video GmbH. Als vorläufiger Insolvenzverwalter fungiert der Frankfurter Rechtsanwalt Karl-Heinz Trebing (Reuss & Partner), Sprecher der Insolvenzverwalter ist Holger Lessing, der vorläufige Insolvenzverwalter der Das Werk AG. Wie es in der Mitteilung weiter heißt, soll die Postproduktionsgruppe im Rahmen des Insolvenzrechts neu strukturiert werden. Der Unternehmensverbund soll dabei erhalten bleiben. Nicht von den aktuellen Insolvenzanträgen betroffen sind die Frankfurter Unternehmen des Zweig Werks sowie das Hamburger Zweig Werk, das Das-Werk-Unternehmen in der Berliner Novalisstraße sowie die Filmproduktion der Unternehmensgruppe.
Die Aktie der Das Werk AG fiel seit Ende August von 0,82 Euro auf Werte um 0,15 Euro, dem heutigen Mittagskurs.
Quelle: Blickpunkt:Film
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