Die Startverschiebung von Dezember auf März hat der Neuverfilmung von "The Time Machine" nicht geschadet: Mit vorläufig geschätzten 22,5 Mio. Dollar hatte das in knapp 3000 Kinos gestartete Science-Fiction-Abenteuer mit Guy Pearce das bislang zweitbeste Wochenendergebnis des Jahres (nach "Black Hawk Down"). Vor zwei Jahren war "Mission to Mars" zu einem vergleichbaren Termin mit 22,9 Mio. Dollar angelaufen und kam auf insgesamt 60 Mio. Dollar. "Wir waren Helden" baute im Vergleich zum Vorwochenende nur knapp 30 Prozent ab und sicherte sich mit 14,5 Mio. Dollar den zweiten Platz. Nach zehn Tagen hält der Kriegsfilm bei 40,8 Mio. Dollar. Ein Gesamteinspiel im 90-Mio.-Dollar-Bereich scheint möglich. Auf Platz drei folgt die für 14 Mio. Dollar produzierte Ice Cube-Komödie "All About the Benjamins" mit soliden 10,1 Mio. Dollar und einem guten Schnitt von knapp 7000 Dollar pro Kopie. Die Top fünf werden von "40 Tage und 40 Nächte" (7,1 Mio. Dollar) und "John Q." (sechs Mio. Dollar) komplettiert.
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