"Buddy - Der Weihnachtself" löste "Matrix 3" an der Spitze der deutschen Charts ab
Nachdem "Matrix Revolutions" am zweiten Wochenende erschreckende 66 Prozent abbaute, übernahm die Nummer zwei der Vorwoche, "Buddy - Der Weihnachtself" mit starken 27,2 Mio. Dollar die Spitze der US-Charts und zeigte damit enorme Standfestigkeit: Er ließ nur zwölf Prozent im Vergleich zum Startwochenende nach. Nach nur zehn Tagen steht die Komödie mit Will Ferrell damit bereits bei 71,3 Mio. Dollar. Auf Platz zwei meldet sich mit soliden 25,7 Mio. Dollar "Master and Commander" mit Russell Crowe zu Wort. Wohin die Reise des Abenteuerfilms am Boxoffice letztlich geht, wird das nächste Wochenende zeigen. Steil bergab ging es indes mit "Matrix Revolutions", der nur noch 16,3 Mio. Dollar einspielte und damit bei 114,2 Mio. Dollar steht. Das Einspiel von "Matrix Reloaded" (281,4
Mio. Dollar), ist unerreichbar, aber auch an das Original (171,4 Mio.
Dollar) dürfte der Abschluss der Trilogie nicht heranreichen können. Auf Platz vier findet sich "Bärenbrüder" mit 12,0 Mio. Dollar und hält damit gesamt bei 63 Mio. Dollar. Auf dem fünften Rang meldet sich "Looney Tunes: Back in Action" mit 9,5 Mio. Dollar. Neu ist überdies die Doku "Tupac: Resurrection" auf Platz neun mit 4,7 Mio. Dollar.
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