USA: "Poseidon" auf Schlingerkurs
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"Poseidon" hatte in den USA einen eher gemächlichen Start (Bild: Warner)
"Poseidon" hatte in den USA einen eher gemächlichen Start (Bild: Warner)
Nachdem "
Mission: Impossible III 
" zwar gut, aber nicht überwältigend startete, hat der US-Kinosommer nun sein erstes Sorgenkind:
Wolfgang Petersens in 3555 Kinos gestarteter "
Poseidon 
" lief angesichts seiner Produktionskosten von etwa 150 Mio. Dollar eher gemächlich mit 20,3 Mio. Dollar an und muss nun auf sein Abschneiden außerhalb der USA hoffen, wo schon Petersens letzter Film "
Troja 
" deutlich besser abgeschnitten hatte als in den Vereinigten Staaten. "M:I:III" behielt die Chartspitze mit 24,5 Mio. Dollar: Der
Tom Cruise-Actioner baute akzeptable 49 Prozent ab und hält nach zehn Tagen bei 84,6 Mio. Dollar. Noch deutlich zufriedenstellender ist das Abschneiden von "
Die Chaoscamper 
": Am dritten Wochenende hatte die Komödie ein Minus von lediglich 14 Prozent zu verzeichnen: Nach 9,5 Mio. Dollar am Wochenende hat der Überraschungshit nunmehr bereits 42,8 Mio. Dollar umgesetzt. Einen enttäuschenden Start hatte "
Zum Glück geküsst 
" auf Platz vier. Die in 2541 Kinos gestartete romantische Komödie mit
Lindsay Lohan konnte nur 5,5 Mio. Dollar einspielen und landete damit vor dem Horrorfilm "
An American Haunting 
", der auf 3,7 Mio. Dollar kam. Wegen des nicht allzu erbaulichen Starts von "Poseidon" verzeichnete die gesamte Top Ten erstmals seit Wochen wieder ein Minus im Vergleich zum Vorjahr, das um etwa 15 Prozent besser war. Nun richten sich die Augen auf "
The Da Vinci Code 
", der Leben in den Sommer bringen soll.
Quelle: Blickpunkt:Film
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