USA: Mittelmaß als Maß der Dinge
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Die neue Nummer eins in den USA: Die Videospielverfilmung "Doom" (Bild: UIP)
Die neue Nummer eins in den USA: Die Videospielverfilmung "Doom" (Bild: UIP)
Zum vierten Mal hintereinander schwächelt das amerikanische Boxoffice: Von den vier Neulingen setzte sich "
Doom 
" an die Spitze. Die in 3044 Kinos gestartete Videospielverfilmung blieb mit 15,4 Mio. Dollar angesichts der Popularität der Vorlage aber deutlich hinter den Erwartungen zurück. Platz zwei ging an das rührende Pferdedrama "
Dreamer 
" mit
Kurt Russell und
Dakota Fanning, der mit 9,3 Mio. Dollar knapp vor "
Wallace & Gromit auf der Jagd nach dem Riesenkaninchen 
" landete. Der Plastilinspaß hält nach einem Wochenendergebnis von 9,3 Mio. Dollar bei 44,0 Mio. Dollar. Auf Platz vier spielte Vorwochenspitzenreiter "
The Fog 
" 7,3 Mio. Dollar ein und kann damit nach zehn Tagen auf ein Boxoffice von 21,5 Mio. Dollar verweisen. "
North Country 
" konnte als dritter Neuling mit 6,5 Mio. Dollar ebenfalls nicht überzeugen, erhielt vom Publikum aber immerhin exzellente Noten - wie auch "Dreamer". "
Flightplan - Ohne jede Spur 
" ist nunmehr mit 77,3 Mio. Dollar Einspiel der erfolgreichste Film der Herbstsaison. Insgesamt spielten die Filme der Top Ten 66,6 Mio. Dollar ein - 30 Prozent weniger als am vergleichbaren Wochenende 2004.
Quelle: Blickpunkt:Film
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