"Ocean's Twelve" schaffte auf Anhieb den Sprung an die Spitze der US-Charts
"Ocean's Twelve" ist der erste US-Blockbuster im Dezember: Mit einem Einspiel von 40,9 Mio. Dollar setzte sich die in 3290 Kinos gestartete Krimikomödie an die Spitze der US-Charts und war damit noch einmal eineinhalb Mio. Dollar besser als der Vorgäner "Ocean's Eleven", der vor drei Jahren am identischen Termin gestartet worden war. Platz zwei ging an einen weiteren Neuling: "Blade: Trinity" konnte seit seinem Start am Mittwoch gesamt 24,5 Mio. Dollar erwirtschaften (am Wochenende 16,1 Mio. Dollar) und blieb damit etwas hinter den Erwartungen zurück. Der dreifache Spitzenreiter "Das Vermächtnis der Tempelritter" landete mit zehn Mio. Dollar auf Platz drei und hält nun bei starken 124,2 Mio. Dollar. Weiterhin beeindruckend die Performance von "Der Polarexpress": Am sechsten Wochenende baute der CGI-Weihnachtsfilm nur neun Prozent ab und belegte mit 9,8 Mio. Dollar Platz vier. Was nach dem verhaltenen Start Anfang November keiner für möglich gehalten hätte: Robert Zemeckis' bereits abgeschriebener Film passierte die 100-Mio.-Dollar-Marke. Mit "Verrückte Weihnachten" komplettierte ein weiterer Feiertagsfilm die Top fünf: Nach 7,6 Mio. Dollar am Wochenende hält die Komödie bei 54,8 Mio. Dollar.
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