USA: "Fantastic Four" brechen den Bann
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Dank "Fantastic Four" lag das US-Boxoffice am vergangenen Wochenende erstmals in diesem Jahr über dem Wert des Vorjahres (Bild: Constantin)
Dank "Fantastic Four" lag das US-Boxoffice am vergangenen Wochenende erstmals in diesem Jahr über dem Wert des Vorjahres (Bild: Constantin)
Am 20. Wochenende wurde der Boxoffice-Bann in den USA gebrochen: Angetrieben von starken 56,0 Mio. Dollar der Marvel-Verfilmung "
Fantastic Four 
", war der Wochenendumsatz in den amerikanischen Kinos endlich wieder besser als am vergleichbaren Vorjahreswochenende. Trotz mäßiger Besprechungen legte die in 3602 Kinos gestartete Verfilmung des populärsten Marvel-Comics einen Start hin, der beinahe identisch mit dem von "
X-Men - Der Film" (54,5 Mio. Dollar) vor fünf Jahren war - und nach "
Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith" und "
Krieg der Welten 
" der bisher drittbeste in diesem Kinosommer. "Krieg der Welten" belegte mit 31,3 Mio. Dollar den zweiten Platz und schraubte sein Gesamtergebnis nach nur zwölf Tagen auf 165,8 Mio. Dollar. Damit liegt der Film schon jetzt vor der ersten Zusammenarbeit von
Steven Spielberg und
Tom Cruise, "
Minority Report 
", der im Sommer 2002 auf 131,9 Mio. Dollar gekommen war. Platz drei ging an "
Batman Begins 
" mit 10,2 Mio. Dollar, der mit insgesamt 172,1 Mio. Dollar als nunmehr dritterfolgreichster "Batman"-Film an "
Batmans Rückkehr" (162,8 Mio. Dollar) vorbeizog.
Der Psychohorror "
Dark Water 
" mit
Jennifer Connelly kam als zweitbester Neuling auf 10,1 Mio. Dollar, gefolgt von dem bisherigen Überraschungshit des Sommers, "
Mr. & Mrs. Smith 
", der nach 7,8 Mio. Dollar bereits bei 158,6 Mio. Dollar hält. Die Top Ten spielte insgesamt 137,0 Mio. Dollar ein - 5,1 Mio. Dollar mehr als am vergleichbaren Vorjahreswochenende.
Quelle: Blickpunkt:Film
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