Am vorletzten Wochenende der Sommersaison schaffte "Exorcist: Der Anfang" den Sprung an die Spitze der US-Charts. Das Horror-Prequel mit der kontroversen Entstehungsgeschichte spielte nach ersten Schätzungen 18,2 Mio. Dollar ein. Danach folgte mit der Nonsens-Komödie "Without a Paddle" ein weiterer Neuling, der auf 13,7 Mio. Dollar kam. Damit hielt der Spaß knapp "Plötzlich Prinzessin 2" in Schach, der am zweiten Wochenende auf 13,2 Mio. Dollar kam und das Gesamtergebnis auf stolze 61,4 Mio. Dollar schraubte. Erst auf Platz vier findet sich Vorwochenspitzenreiter "Alien vs. Predator": Das Schockersequel spielte 12,5 Mio. Dollar ein und baute damit mehr als zwei Drittel vom Vorwochenendergebnis ab. Nach zehn Tagen hält der Film bei 63,0 Mio. Dollar. Auf Platz fünf landete "Open Water" an seinem ersten Wochenende in Wide Release, der mit 11,7 Mio. Dollar aber doch deutlich hinter frühen Schätzungen der Insider zurückblieb. "Die Bourne Verschwörung" knackte auf Platz sieben die 150-Mio.-Dollar-Marke. Neu in den Top ten ist außerdem "Garden State" mit 3,2 Mio. Dollar.
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