Los Angeles, 08.12.2003, 08:45  Blickpunkt:Film

USA: Cruise kämpft sich an die Spitze

Tom Cruise in "Last Samurai"
Tom Cruise in "Last Samurai"  
Tom Cruise hat seinem Status als Superstar einmal mehr alle Ehre gemacht und "Last Samurai Clip" trotz zweieinhalbstündiger Laufzeit an die Spitze der US-Charts gebracht, wenngleich das respektable Ergebnis von 24,4 Mio. Dollar ein wenig hinter den Erwartungen zurückblieb. Dabei ist das erste Wochenende nach Thanksgiving traditionell eher besucherschwach - angesichts dessen ist die Leistung von "Last Samurai" vielversprechend. Wie stark die Ticketzahlen zurückgehen, lässt sich daran ablesen, dass die letztwöchige Top drei jeweils zwischen 60 und 70 Prozent abbaute: Noch hinter dem zweiten Neuling "Honey Clip", der sich mit seiner neu erzählten "Fame"-Geschichte an ein modernes urbanes Publikum wendet und auf 14,0 Mio. Dollar kam, platzierten sich "Die Geistervilla Clip" mit 9,5 Mio. Dollar (gesamt 46,1 Mio. Dollar nach zehn Tagen), "Buddy - Der Weihnachtself Clip" mit 8,1 Mio. Dollar (der mit einem Gesamtergebnis von 139,6 Mio. Dollar "Matrix Revolutions Clip" überflügelte) und "Ein Kater macht Theater Clip" mit 7,3 Mio. Dollar (gesamt 85,5 Mio. Dollar nach 17 Tagen). Am besten hielt sich in den Top Ten "Bad Santa Clip", der nur 42 Prozent nachgab und mit 7,1 Mio. Dollar Platz sechs belegte. Insgesamt war das Boxoffice am vergangenen Wochenende mit 98 Mio. Dollar 21 Prozent besser als im Vorjahr, als "Reine Nervensache 2 Clip" mit 11 Mio. Dollar schwach angelaufen war.

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