"Coach Carter" ist die neue Nummer eins in den US-Charts
"Coach Carter" ist die neue Nummer eins in den US-Charts
Mit "Coach Carter" ist am Martin-Luther-King-Wochenende erstmals ein 2005 gestarteter Film Nummer eins der US-Kinocharts. Mit vorerst noch geschätzten 23,6 Mio. Dollar - dem fünftbesten Januar-Startergebnis aller Zeiten - verdrängte das inspirierende Schul- und Sportdrama nach wahren Begebenheiten mit Samuel L. Jackson in der Hauptrolle "Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich" von der Spitze. Immerhin schaffte die Komödie an einem insgesamt starken Wochenende (sechs Filme mit einem Einspiel von mehr als zehn Mio. Dollar) mit 19,0 Dollar Platz zwei - mit einem Gesamteinspiel von 230,8 Mio. Dollar belegt sie in der ewigen Bestenliste bereits Platz 41. Der Family-Entertainment-Spaß "Racing Stripes" über ein sprechendes Zebra kam mit soliden 13,9 Mio. Dollar auf Platz drei, gefolgt von dem noch 2004 gestarteten "Reine Chefsache", der an seinem ersten Wochenende in Wide Release auf 13,9 Mio. Dollar einspielte und damit über den Vorhersagen der Analysten lag. Platz fünf belegte schließlich die Comic-Verfilmung "Elektra", die man eigentlich an der Spitze erwartet hatte, aber lediglich 12,5 Mio. Dollar umsetzte. Der erfolgreiche Schocker "White Noise - Schreie aus dem Jenseits" war am zweiten Wochenende ebenfalls achtstellig: Mit 12,2 Mio. Dollar schraubte er sein Gesamteinspiel auf 41,2 Mio. Dollar. Allein die Top Ten spielten 110,4 Mio. Dollar ein - 23 Prozent mehr als im vergleichbaren Wochenende vor einem Jahr.
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