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Bayerischer Rundfunk (BR)

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St. Pölten, 30.03.2017, 13:50  Blickpunkt:Film | Produktion

Ulrich Seidl spielt "Böse Spiele"

Ulrich Seidl am Set seines neuen Films "Böse Spiele" (Bild: BR/Ulrich Seidl Filmproduktion) Großansicht
Ulrich Seidl am Set seines neuen Films "Böse Spiele" (Bild: BR/Ulrich Seidl Filmproduktion)
Im niederösterreichischen St. Pölten inszeniert Ulrich Seidl derzeit seinen neuen Spielfilm "Böse Spiele". In der ersten Zusammenarbeit des österreichischen Regisseurs mit dem Bayerischen Rundfunk spielen Georg Friedrich und Michael Thomas zwei Brüder, die zum Begräbnis ihrer Mutter in ihr Elternhaus in Österreich zurückkehren. Sie trinken dort auf ihre verstorbene Mutter, tragen sie zu Grabe und gehen anschließend wieder getrennte Wege - der eine nach Rumänien, wo er sein neu begonnenes Leben weiterleben will, der andere nach Rimini, wo er einen alten Traum weiterträumen will. Doch bald werden sie von der Vergangenheit eingeholt. Eine weitere Rolle hat Hans-Michael Rehberg übernommen. Wie bei Seidls Filmen üblich, setzt sich das Ensemble auch bei "Böse Spiele" aus Profis und Laiendarstellern zusammen.

Produziert wird "Böse Spiele" von der Ulrich Seidl Filmproduktion (Produzent: Ulrich Seidl), der Essential Filmproduktion (Produzent: Philippe Bober) und der Parisienne de Production in Koproduktion mit dem ORF (Redaktion: Heinrich Mis), dem BR (Redaktion: Carlos Gerstenhauer, Cornelia Ackers) in Zusammenarbeit mit Arte (Redaktion: Monika Lobkowicz).

Förderung erhält der Film vomÖsterreichischen Filminstitut, dem Filmfonds Wien, dem Filmstandort Österreich (FISA), dem Land Niederösterreich, der Mitteldeutschen Medienförderung, dem Medienboard Berlin-Brandenburg und Eurimages. Den Weltvertrieb hat wie bei allen Seidl-Filmen das französische Label Coproduction Office übernommen.


Quelle: Blickpunkt:Film

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