Ob beim Drehbuch für "Syriana" abgeschrieben wurde, wird sich nicht vor Ende Mai klären (Bild: Warner)
Ob beim Drehbuch für "Syriana" abgeschrieben wurde, wird sich nicht vor Ende Mai klären (Bild: Warner)
Die für gestern vorgesehene Anhörung zum Plagiatsvorwurf der französischen Autorin und Rechtsanwältin Stephanie Vergniault gegen die gemeinsame Produktionsfirma von George Clooney und Steven Soderbergh, Section Eight, Warner Bros. und den Autor des "Syriana"-Drehbuchs, Steve Gaghan, ist auf 29. Mai verschoben worden. Als Begründung gab das Gericht in Paris nach Angaben des "Hollywood Reporter" verfahrenstechnische Gründe an.
Vergniault hatte vergangene Woche den Vorwurf erhoben, bei dem Drehbuch für "Syriana" sei auf mindestens 15 bis 20 Elemente eines Buchs, das sie 2002 geschrieben habe, zurückgegriffen worden. Laut "Hollywood Reporter" fordere Vergniault daher 35 Prozent des "Syriana"-Einspiels in Frankreich und den USA. Allein in den USA spielte der Film bis dato mehr als 50 Mio. Dollar ein.
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