Showest 2003 mit Sandler-Hit: Schwerpunkt auf Screenings
Das bewährte Prinzip der Sunshine Group hat sich durchgesetzt: Auf der Showest (3. bis 6. März) sind mehr Screenings angesetzt denn je.
Adam Sandler und Jack Nicholson betreiben "Anger Management"
Trailershows und Star-gespickte Präsentationen sind out, Vorführungen bereits fertig gestell-ter Filme sind in auf der größten Kinobesitzermesse der Welt. Nachdem diese einschneidende Änderung im vergangenen Jahr besten Anklang fand (als u.a. "Mr. Deeds" gescreent wurde), haben sich für die Ausgabe 2003 noch mehr Studios gefunden, die diese vergleichsweise preisgünstige Variante, effektiv Werbung für sehenswerte Filme zu machen, nutzen wollen. Höhepunkt ist dabei sicherlich die erste Aufführung der Komödie "Anger Management" mit dem Dream-Team Jack Nicholson und Adam Sandler, die Sony am 13. Juni in die US-Kinos bringen wird. Warner stellt die Stephen King-Verfilmung "Dreamcatcher" vor; Miramax hat "Dysfunctional Family" auf dem Programm, und Fox will mit Jim Sheridans ausgezeichnetem Drama "In America" punkten, das bereits in Toronto Standing Ovations erhielt. Außerdem wird es noch eine weitere Vorführung eines noch nicht genannten Films eines zu bestimmenden Studios geben. Neben den üblichen Seminaren zum gegenwärtigen Stand der Dinge in Sachen digitale Projektion wird die Problematik der Internet-Piraterie einen weiteren Themenschwerpunkt bilden. Im Rahmen der alljährlichen "State of the Industry"-Rede von MPAA-Chef Jack Valenti wird in diesem Jahr Phil Harris von Signature Theatre als "Showester of the Year" prämiert. Bei den Showest Awards am 6. März stehen Sam Mendes, Brian Grazer, Diane Lane, Christopher Walken, Alison Lohman, Catherine Zeta-Jones und Adam Sandler als Preisträger fest.
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