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Berlin, 18.05.2006, 13:36  Blickpunkt:Film

Schauspielergewerkschaft gegründet

Bereits am 4. April hat sich aus der Deutsche Filmakademie heraus der Bundesverband der Film- und Fernsehschauspieler (BFFS) als zentrales Organ der Film- und Fernsehschauspieler in Berlin gegründet. Unter den Gründungsmitgliedern befinden sich Antje Schmidt, Jasmin Tabatabai, Katja Riemann, Barbara Rudnik, Mathilde Brandt, Michael Brandner, Herbert Knaup, Hans-Werner Meyer und Oliver Broumis. Eine erste Sitzung des Vereins fand am Tag nach der Verleihung des Deutschen Filmpreises statt, zu der ca. 350 Schauspieler kamen. Der Verband dient der Vertretung der Interessen der Film- und Fernsehschauspieler und sieht sich als Partner der gesamten Filmwirtschaft mit dem Ziel, als kulturelle und politische Kraft dafür Sorge zu tragen, dass die Kulturschaffenden in Deutschland eine wahrnehmbare Lobby bekommen. Internes Ziel der Verbandsarbeit wird die arbeits- und sozialrechtliche Klärung dringender Fragen für den Berufsstand sowie die Anpassung der europäischen Standards sein. Mit der Gründung des Bundesverbandes der Film- und Fernsehschauspieler entsteht ein Ansprechpartner für sämtliche anderen Verbände der Film- und Fernsehbranche sowie ein politischer und kultureller Entscheidungsträger für die Klärung übergeordneter arbeitsrechtlicher Fragen.
Mitgliedsanträge unter: www.bffs.de.


Quelle: Blickpunkt:Film

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