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Köln, 22.06.2004, 21:30  Blickpunkt:Film

Cologne Conference ehrt Wüste Film, Kes und Gutmann

Stefan Schubert und Ralph Schwingel
Stefan Schubert und Ralph Schwingel  
Bei der 14. Cologne Conference wurde am heutigen Abend der britische Beitrag "State of Play" mit dem TV Spielfilm Preis als bestes Top-Ten-Fiction-Programm ausgezeichnet. Erst vor gut einer Woche wurde der Film von Produzentin Hilary Bevan Jones im kanadischen Banff mit dem begehrten "Rockie Award" bedacht. Der Phoenix-Preis für den besten Film aus der Top-Ten-Nonfiction-Reihe ging an den israelischen Beitrag "One Shot" von Nurit Kedar, eine Dokumentation über Sniper in der israelischen Armee.
Den Autoren-Preis erhielt Michael Gutmann, zu dessen schönsten und erfolgreichsten Filmen u.a. "Nach fünf im Urwald" und "Lichter Clip" zählen. Der Produzenten-Preis ging nach Hamburg zur Wüste Filmproduktion, namentlich an deren beiden Geschäftsführer Stefan Schubert und Ralph Schwingel. Mit dem Casting Preis wurde in diesem Jahr Risa Kes ausgezeichnet.
Die Studentenjury der Cologne Conference entschied sich für die Filme "Carnivale" als besten Fiction- und "Capturing the Friedmans" als besten Nonfiction-Beitrag.


Quelle: Blickpunkt:Film

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