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Düsseldorf, 12.05.2003, 15:43  Blickpunkt:Film

Bundesweites Konzept für DVB-T gefordert

Wolfgang Hahn-Cremer, Vorsitzender der LfM-Medienkommission
Wolfgang Hahn-Cremer, Vorsitzender der LfM-Medienkommission  
Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) hat ein bundesweites Konzept für den Umstieg auf digitales terrestrisches Fernsehen (DVB-T) gefordert, dessen Rahmenbedingungen per Staatsvertrag festgelegt werden sollen. In einer von der Medienkommission der LfM beschlossenen "Resolution zur Einführung von DVB-T in NRW" wird darüber hinaus die Bildung eines Finanzierungsfonds für den Umstieg auf DVB-T gefordert, "in den alle mittelbar und unmittelbar Beteiligten einzahlen, um einen bundesweiten Ausgleich zwischen Kosten und Einsparungen zu erzielen, und die eine ausreichende Anschubfinanzierung gewährleisten". Der Vorsitzende der Medienkommission, Wolfgang Hahn-Cremer, machte in diesem Zusammenhang deutlich, dass die LfM ihre Fördermittel zur Digitalisierung erst dann einsetzen werde, wenn die Gesamtfinanzierung für NRW abgesichert sei. Als Fördersumme seien laut LfM-Mitteilung in den kommenden vier Jahren rund sieben Mio. Euro eingeplant. Nach Berlin/Brandenburg soll DVB-T als Nächstes in NRW im Raum Köln/Bonn und Düsseldorf/Ruhrgebiet realisiert werden.


Quelle: Blickpunkt:Film

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