Universal Pictures International Germany GmbH
Programm
Wolfman
| Verleih | Universal |
|---|---|
| Kategorie/Land/Jahr | Spielfilm, USA 2010 |
| Regie | Joe Johnston |
| Darsteller | Benicio Del Toro, Emily Blunt, Sir Anthony Hopkins |
| Kinostart | 11.02.2010 |
| Einspielergebnis D |
€ 2.307.267 Bes. (EDI) 332.459 Bes. (FFA) 333.423 Charthistory |
| Boxoffice USA |
$ 61.937.495 Charthistory |
| Filmtrailer |
|
| Erstausstrahlung | 06.04.2012 (RTL) |
- nach oben Inhalt & Info
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Der aus adligem Hause stammende Lawrence Talbot verlor seine Kindheit in dem Augenblick, als seine Mutter starb. Inzwischen erwachsen, hört er eines Tages von dem Verschwinden seines Bruders - was ihn zurückkehren lässt in seine einstige Heimat. Dort trifft er nicht nur auf seinen entfremdeten Vater, sondern erfährt auch von einer blutrünstigen Bestie, die die Dorfbewohner reihenweise tötet. Allmählich sieht Lawrence sich auf der Suche nach seinem Bruder mit seiner eigenen dunklen Seite konfrontiert und macht eine unheilvolle Entdeckung.
Der Horrorklassiker "Der Wolfsmensch" von 1941, der diesem Remake von Joe Johnston ("Hidalgo - 3000 Meilen zum Ruhm") zu Grunde liegt, ließ mit dem Werwolf eine Kultfigur entstehen, die in zahlreichen Filmen variiert wurde. Nicht weniger düster zeigt sich die aktuelle Produktion mit Benicio del Toro ("21 Gramm"), Anthony Hopkins ("Die Legende von Beowulf") und Emily Blunt ("Der Krieg des Charlie Wilson") in den Hauptrollen, die durch aufwändige Gruseleffekte und Schauerstimmung vor viktorianischer Kulisse überzeugt.
Quelle: Blickpunkt:Film
- nach oben Ausführliche Besprechung
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Joe Johnston reanimiert mit feinem Gespür für die richtige Technik überraschend nah am Original Curt Siodmaks Horror-Klassiker um das Tier im Manne.
In den Dreißiger und Vierziger Jahren gebar Hollywood neue Monster, z. B. 1941 "Der Wolfsmensch", den Lon Chaney Jr. unsterblich machte. Jetzt ist der "Wolfman" wieder auferstanden, in Form von Benico Del Toro und unter der Regie von Joe Johnston, Spezialist in Sachen Spezialeffekte ("Jurassic Park III") und rasanter Trickaction ("Jumanji"). Dabei ist diesmal sein größter Effekt Del Toro selbst, der die Rolle des tragischen Edelmanns Lawrence Talbot perfekt ausfüllt: traurig der Blick, massig die Gestalt, geschmeidig und sprungbereit der Gang - der (Wer-)Wolf im Manne. Als sein Bruder von einer Bestie zerfleischt aufgefunden wird, bittet dessen Verlobte Gwen Conliffe (Emily Blunt) den erfolgreichen Bühnenstar (!) um Hilfe. So kehrt Talbot erstmals seit seiner Kindheit auf den heimatlich Landsitz Blackmoor zurück, den er seit dem schrecklichen Tod der Mutter nicht mehr betreten hat. Hier haust der von der Bevölkerung gefürchteter Vater Sir John (Anthony Hopkins) mit seinem treuen indischen Diener Singh (Art Malik), frönt der Jagd und schießt auch sonst auf alles, was ungebeten sein verwahrlostes Grundstück betritt.
Die Versatzstücke sind altbekannt, die Zeichen stehen auf gothic pur und auch die wichtigsten Plotmomente wurden beibehalten. Als augenfälligste Änderungen stechen die ausgebaute Rolle von Sir John ins Auge, was Hopkins die willkommene Möglichkeit gibt, als explosiver Mix aus Hannibal Lecter, "Nixon" und seinem Captain Bligh aus "Die Bounty" vom Leder zu ziehen, sowie die Tatsache, dass man die Handlung ins Viktorianische England des Jahres 1890 zurückverlegt hat. Das wiederum gestattete Produktionsdesigner Rick Heinrichs ein perfektes "Sleepy Hollow"-Szenario zu entwerfen, das dem Gruseler die entsprechende Stimmung verleiht und auch das Auftauchen von Hugo Weaving ("Matrix") als Scotland Yard Inspector Aberline rechtfertigt, jenem Mann also, der einst den notorischen "Jack the Ripper" jagte.
Genrefans kommen bei Silberkugeln, heulenden Wölfen, am Vollmond vorbeiziehenden Wolken, einem Trauerzug durch eine Pappelallee sowie farbentsättigten Bildern und Gänsehautscore voll auf ihre Kosten. Tod, Verwandlung, Wiederauferstehung, Erlösung; alles wird strikt nach Lehrbuch durchgespielt, lustvoll, blutig, gradlinig und technisch perfekt. CGI macht's möglich - und natürlich auch der Meister der Creature-Designer Rick Baker, der hier einmal mehr sein ganzes Können unter Beweis stellt. Nur einen Effekt, den kann nicht einmal er toppen, die Augenweide Emily Blunt als tragische Heldin, von der man leider viel zu wenig zu sehen bekommt. geh.
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Verleih Universal O-Titel The Wolfman Land / Jahr USA 2010 Kategorie Spielfilm Genre Horror / Fantasy Produktionsfirmen Relativity Media/Stuber Productions Kinostart 11.02.2010 Laufzeit 102 FSK ab 16 Jahre Einspielergebnis D € 2.307.267
Bes. (EDI) 332.459
Bes. (FFA) 333.423
CharthistoryUSA-Start 12.02.2010, bei Universal Boxoffice USA $ 61.937.495 Filmtrailer
Web-Link http://www.wolfman-film.de - nach oben Cast & Crew
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Produzenten Scott Stuber, Benicio Del Toro, Rick Yorn, Sean Daniel Ausf. Produzenten Bill Carraro, Ryan Kavanaugh Regie Joe Johnston Drehbuch Andrew Kevin Walker Buchvorlage Curt Siodmak Darsteller Benicio Del Toro (Lawrence Talbot), Emily Blunt (Gwen Conliffe), Sir Anthony Hopkins (Sir John Talbot), Hugo Weaving (Detective Aberline), Geraldine Chaplin (Maleva), Kiran Shah (Wolfboy), Art Malik (Singh), Elizabeth Croft (Ophelia), Simon Merrells (Ben Talbot), Emma Whelan (Gwens Dienstmädchen), Mario Marin-Borquez (Lawrence, jung), Asa Butterfield (Ben, jung), Cristina Contes (Solana), Malcolm Scates (Metzger), Nicholas Day (Colonel Montford), Michael Cronin (Dr. Lloyd), David Sterne (Mr. Kirk), David Schofield (Constable Nye), Roger Frost (Reverend Fisk), Rob Dixon (Squire Strickland), Clive Russell (MacQueen), Oliver Adams (Zigeunerjunge), Emil Hostina (Zigeuner/Bärenführer), Rick Baker (Zigeuner/Erstes Opfer), Emily Cohen (Kleines Zigeunermädchen), Jessica Manley (Zigeunermutter), Olga Fedori (Junge Zigeunerfrau), Lorraine Hilton (Mrs. Kirk), Sir Antony Sher (Dr. Hoenegger) Sprecher D Torsten Michaelis (Lawrence Talbot), Joachim Kerzel (Sir John Talbot), Bianca Krahl (Gwen Conliffe), Wolfgang Condrus (Aberline), Stefan Gossler (Dr. Hoenneger), Marianne Lutz (Maleva), Bernd Vollbrecht (Reverend Fisk), Werner Ziebig (Colonel Montford), Friedrich Georg Beckhaus (MacQueen), Eberhard Haar (Mr. Kirk), Bernd Rumpf (Singh), Jonas Frenz (Junger Lawrence), Marco Eßer (Ben, jung), Salvadore Garth (Zigeunerjunge), Reinhard Scheunemann (Dr. Lloyd), Christa Birkner (Zigeunermutter), Jan Spitzer (Squire Strickland), Ingo Albrecht (Ben Talbot), Frank Röth (Carter), Uwe Jellinek (Constable Nye), Norman Matt (Bärenführer) Kamera Alwin H. Kuchler Schnitt Dennis Virkler, Walter Murch Musik Danny Elfman Produktionsdesign Rick Heinrichs Kostüme Milena Canonero Maske Rick Baker, Dave Elsey Casting Priscilla John - nach oben Filmpreise
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Preis / Veranstaltung Jahr, Ort, am - von/bis Kategorie Person 83. Oscar-Verleihung - Academy Awards 2010, Los Angeles, 27.02.2011 Bestes Make-Up Rick Baker, Dave Elsey - nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
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Titel Vertrieb System Handelsform Wolfman (Extended Director's Cut) Universal Pictures Germany DVD, ab 16, 114 Min. Kauf Wolfman (Extended Director's Cut, Steelbook) Universal Pictures Germany Blu-ray Disc, ab 16, 119 Min. Kauf Wolfman (Extended Director's Cut) Universal Pictures Germany Blu-ray Disc, ab 16, 119 Min. Kauf Wolfman (Extended Director's Cut) Universal Pictures Germany DVD, ab 16, 114 Min. Leih Wolfman (Extended Director's Cut) Universal Pictures Germany Blu-ray Disc, ab 16, 119 Min. Leih Enthalten in:
Wolfman / American Werewolf in London (2 Discs)Wolfman / American Werewolf in London (2 Discs)Universal Pictures Germany
Universal Pictures Germany
DVD, ab 16, 207 Min.
Blu-ray Disc, ab 16, 216 Min.
Kauf
Kauf
- nach oben Soundtrack
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Art Interpret Komponist Titel Soundtrack/Original Score Danny Elfman The Wolfman - nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik
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Der aus adligem Hause stammende Lawrence Talbot verlor seine Kindheit in dem Augenblick, als seine Mutter starb. Inzwischen erwachsen, hört er eines Tages von dem Verschwinden seines Bruders - was ihn zurückkehren lässt in seine einstige Heimat. Dort trifft er nicht nur auf seinen entfremdeten Vater, sondern erfährt auch von einer blutrünstigen Bestie, die die Dorfbewohner reihenweise tötet. Allmählich sieht Lawrence sich auf der Suche nach seinem Bruder mit seiner eigenen dunklen Seite konfrontiert und macht eine unheilvolle Entdeckung.
Der Horrorklassiker "Der Wolfsmensch" von 1941, der diesem Remake von Joe Johnston ("Hidalgo - 3000 Meilen zum Ruhm") zu Grunde liegt, ließ mit dem Werwolf eine Kultfigur entstehen, die in zahlreichen Filmen variiert wurde. Nicht weniger düster zeigt sich die aktuelle Produktion mit Benicio del Toro ("21 Gramm"), Anthony Hopkins ("Die Legende von Beowulf") und Emily Blunt ("Der Krieg des Charlie Wilson") in den Hauptrollen, die durch aufwändige Gruseleffekte und Schauerstimmung vor viktorianischer Kulisse überzeugt.
Quelle: mediabiz.de - nach oben Newsarchiv
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